Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.
Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.
Ausstehende Löhne: FAU Berlin fordert 14.000 Euro vom Café Superfoods
Das Allgemeine Syndikat der FAU Berlin fordert vom Café Superfoods für drei ehemalige Beschäftigte mehr als 14.000 Euro brutto. Die Forderungen ergeben sich aus offenen Lohn- und Urlaubsansprüchen. Bereits im November hatte Superfoods in einem außergerichtlichen Vergleich mit der FAU Berlin unterschrieben, die Forderung ab dem ersten Dezember in monatlichen Raten von je 2000€ zu begleichen.
Psychische Gesundheit braucht gute Rahmenbedingungen – und zwar für Klientinnen sowie Psychotherapeutinnen!
1 December, 2022 Die Psychotherapeutinnen in Ausbildung (PiA) leiden durch die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten und die pandemiebedingte finanzielle und gesundheitliche Unsicherheit noch mehr als bisher unter ihren Arbeitsbedingungen. Die PiA der DGVT-Ausbildungszentrum Berlin für Psychologische Psychotherapie mit Psychotherapeutischer Ambulanz Berlin
Zusteller*innen wehren sich gegen Massenentlassungen
[PDF EN+DE] Schliessung von ecocarrier berlin angekündigt – unmittelbar nach der betriebsratswahl „Zero-Waste“-Unternehmen behandelt Zusteller*innen als Wegwerfartikel Die Rechte der Arbeitnehmer bleiben im Kampf für ökologische Nachhaltigkeit auf der Strecke. „Ich stand einmal mit dem UM-Lastenrad mitten auf der Straße
Inhaber des erfolglosen „umweltfreundlichen“ Lieferunternehmens vermeidet Verhandlungen, während entlassene Fahrer*innen vor Gericht und auf der Strasse gegen ihn kämpfen
Arbeiter*innen setzen sich zur Wehr, da ihre Forderungen von der Geschäftsleitung weiterhin ignoriert werden. [PDF EN+DE] Berlin, 03.04.23. Nach der Massenentlassung und der Einstellung des Betriebs in Berlin ist Geschäftsführer Raimund Rassilier noch nicht an den Verhandlungstisch mit den entlassenen
