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Die kämpferische Gewerkschaft

Als un­abhängige Basis­gewerkschaft wendet sich die FAU Berlin an alle ArbeiterInnen, sei es angestellt, selbständig, in Ausbildung, erwerbslos oder verrentet.

[Mall of Shame] Zweiter Etappensieg gegen Lohnbetrug

Veröffentlicht am 13.08.2015 Kategorien: ,
[Mall of Shame] Zweiter Etappensieg gegen Lohnbetrug

Heute wurde ein weiterer Fall im Lohnskandal „Mall of Shame“ vor dem Arbeitsgericht entschieden. Auch diesmal wurde ein Versäumnisurteil, das aus einem Gütetermin, bei dem niemand von dem beklagten Subunternehmen openmallmaster GmbH erschien, von dem Gericht bestätigt.

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[Mall of Shame] ZAHLTAG! Gericht bestätigt Versäumnisurteil

Veröffentlicht am 05.08.2015 Kategorien: ,
[Mall of Shame] ZAHLTAG! Gericht bestätigt Versäumnisurteil

Heute errang die FAU Berlin, vertreten durch ihre Kanzlei, einen neuen, entscheidenden Sieg vor Gericht in dem Skandalfall um die ausgebeuteten Arbeiter der Mall of Shame. Im ersten stattfindenden Prozess bestätigte das Gericht das Versäumnisurteil des Gütetermins am 10.4.2015 , welches die dubiose Briefkastenfirma openmallmaster GmbH zur Zahlung der verweigerten Löhne verurteilte. Während die Mall die Stadt mit Werbung überschwemmt um KäuferInnen in den Konsumtempel zu locken, ist die gewerkschaftliche Losung „Mall of Shame - Pay the Workers“ nun auch durch das Arbeitsgericht gestärkt worden!

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[Mall of Shame] Erste Verhandlungen vor Gericht vertagt

Veröffentlicht am 16.07.2015 Kategorien: , , , ,
[Mall of Shame] Erste Verhandlungen vor Gericht vertagt

Am heutigen 16. Juli 2015 sollte in zwei der sieben Klageverfahren gegen die Openmallmaster GmbH (OMM), einem Subunternehmen beim Bau der „Mall of Berlin“, die erste Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Berlin stattfinden. Doch soweit kam es nicht: Der OMM-Geschäftsführer, dessen Erscheinen angeordnet war, war „leider erkrankt“, wie sein Anwalt Smiechowski mitteilte und dem Gericht eine „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ vorlegte. Smiechowski, so scheint es, wollte in Körperhaltung und Verhalten – unverhohlenem Gähnen etwa – seiner ganzen Verachtung für die Klagen der Kollegen Ausdruck verleihen. Inhaltlich stritt er alle Vorwürfe ab: OMM habe lediglich einen (!) Bauleiter auf der Baustelle im Einsatz gehabt und alle Arbeiten durch Subunternehmen ausführen lassen – rechtlich möglich ist das, aber ist das praktikabel und glaubwürdig?

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[Mall of Shame] Ein Sumpf tut sich auf

Veröffentlicht am 14.07.2015 Kategorien: , , , ,

Nach Presseberichten war Harald Huth, Investor der sogenannten „Mall of Berlin“, nicht nur Auftraggeber der inzwischen bankrotten FCL, auf deren Baustelle viele migrantische Bauarbeiter in einem Geflecht aus Subunternehmen nicht nur ausgebeutet, sondern um ihren Lohn auch noch geprellt wurden. Nein, Huth soll die beauftragte Baufirma ("Generalübernehmerin") seit 2012 praktisch auch kontrolliert haben: Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf das ihr vorliegende Insolvenzgutachten berichtet, sei Huth Mehrheitseigner der Fettchenhauer Controlling und Logistics (FCL) GmbH gewesen. Am kommenden Donnerstag finden die ersten Verhandlungen gegen Subunternehmen der "Mall of Shame" vor dem Arbeitsgericht Berlin statt.

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Neue Broschüre: BabyloHn - Der Arbeitskampf im Berliner Kino Babylon

Veröffentlicht am 23.06.2015 Kategorien: , ,
Neue Broschüre: BabyloHn - Der Arbeitskampf im Berliner Kino Babylon

Ein Arbeitskampf in einem kleinen Berliner Kino mit nicht einmal drei dutzend Beschäftigten schlug 2009/2010 ungewöhnlich hohe Wellen. Der Konflikt war nicht nur ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der FAU Berlin, er zeigte auch, dass auch in Kleinbetrieben mit prekären Verhältnissen offensive Kämpfe und gewerkschaftliche Alternativen nicht nur nötig, sondern auch möglich sind, aber auch, mit welcher Vehemenz genau dies verhindert werden sollte.

Beim Medienvertrieb Syndikat A ist hierzu nun eine Broschüre erschienen

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FAU Berlin schließt Haustarifvertrag in Onlineversandhandel ab

Veröffentlicht am 15.06.2015 Kategorie:
FAU Berlin schließt Haustarifvertrag in Onlineversandhandel ab

Vor wenigen Tagen unterschrieb die FAU Berlin einen Haustarifvertrag in einem Kleinunternehmen für Onlinewarenbestellung- und Verschickung. Dem Haustarifvertrag gingen monatelange, teils konstruktive, teils zähe Verhandlungen voraus. Die Auszahlung der anvisierten höheren Tariflöhne konnte die FAU Berlin bereits ab Februar 2015 mit dem Geschäftsführer vereinbaren. Letztlich konnte die FAU-Betriebsgruppe, in der 100 Prozent der achtköpfigen Belegschaft organisiert sind, in Zusammenarbeit mit der Tarifkommission der FAU Berlin den Tarifabschluss auf dem Verhandlungsweg durchsetzen.

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Bundeskongress in Berlin

Veröffentlicht am 14.06.2015 Kategorien: ,
Bundeskongress in Berlin

Vom 23. bis zum 24. Mai fand der 39. Bundeskongress der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union in Berlin statt.

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Solidarität: Streik im Kunst-Projektraum okk

Veröffentlicht am 09.06.2015 Kategorien: ,
Solidarität: Streik im Kunst-Projektraum okk

Der Projektraum okk in Berlin-Wedding ist Ende April in einen unbefristeten Streik getreten. Dieser richtet sich vor allem gegen die verschärften Aufnahmebedingungen in die Künstlersozialkasse (KSK), die nun Preisgelder und Stipendien nicht mehr als Einkommen akzeptiert. Die KSK ignoriert damit den Fakt, dass gerade solche Einkünfte die Haupteinkommensquellen vieler schaffenden Künstler*innen darstellen.

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Mit Wasser und Knäckebrot kann gefeiert werden: Harz-IV-Sanktionen landen vor Verfassungsgericht

Veröffentlicht am 05.06.2015 Kategorien: ,
Mit Wasser und Knäckebrot kann gefeiert werden: Harz-IV-Sanktionen landen vor Verfassungsgericht

Das Sozialgericht Gotha beurteilt Sanktionen gegen erwerbsfähige Hilfebedürftige als verfassungswidrig und verweist einen Fall von extremer Leistungskürzung an das Bundesverfassungsgericht. Die FAU Berlin begrüßt dies mit Nachdruck.

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Gewerkschaftliche Beratung an der TU Berlin

Veröffentlicht am 02.06.2015 Kategorien: ,
Gewerkschaftliche Beratung an der TU Berlin

Die Bildungssektion der FAU Berlin bietet neuerdings gewerkschaftliche Beratungsgespräche an der TU Berlin an. Egal ob Studijob, WiMi oder SoMi, wir geben euch Hilfestellung und zeigen Möglichkeiten auf um eure Rechte gewerkschaftlich durchzusetzen.

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Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert, die wiederum Teil der Inter­nationalen ArbeiterInnen-Assoziation (IAA) ist. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

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