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Die kämpferische Gewerkschaft

Als un­abhängige Basis­gewerkschaft wendet sich die FAU Berlin an alle ArbeiterInnen, sei es angestellt, selbständig, in Ausbildung, erwerbslos oder verrentet.

[Mall of Shame] Blick zurück nach vorn

Veröffentlicht am 14.02.2015 Kategorien: ,
[Mall of Shame] Blick zurück nach vorn

Das Jahr ist noch jung, doch die FAU Berlin mobilisierte auch nach dem großem Medienrummel im letzten Jahr zu Aktionen rund um das Thema „Mall of Shame“. Noch immer kämpfen wir um die ausstehenden Löhne der Arbeiter aus Rumänien, die sich der FAU Berlin anschlossen und die am Bau des Konsumtempels „Mall of Berlin“ beteiligt waren. Trotz einstweiliger Verfügung, gegen die die FAU Berlin bereits Widerspruch eingereicht hat, setzt die Basisgewerkschaft ihre Aktivitäten fort. In den letzten Wochen hat die FAU Berlin in diesem Zusammenhang mehrfach protestiert um Verantwortungen zu markieren. Hier eine kurze Chronologie des Protests im neuen Jahr.

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Protestkundgebung: Metatec-Ausbeuter, bezahlt die Arbeiter!

Veröffentlicht am 20.01.2015 Kategorien: ,
Protestkundgebung: Metatec-Ausbeuter, bezahlt die Arbeiter!

Die FAU Berlin ruft für Donnerstag, den 22. Januar, 15:00 Uhr, zu einer Protestkundgebung vor dem Sitz der Metatec-Fundus GmbH auf, einer der beiden Subunternehmen, gegenüber denen die Bauarbeiter der Mall of Berlin noch offene Lohnforderungen haben. Kommt bitte zahlreich zur Prinzessinnenstraße 8 [U8 Moritzplatz]!

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[Mall of Shame] Ex-Generalunternehmer erwirkt einstweilige Verfügung gegen FAU Berlin

Veröffentlicht am 16.01.2015 Kategorien: , ,
[Mall of Shame] Ex-Generalunternehmer erwirkt einstweilige Verfügung gegen FAU Berlin

Zum Heutigen Tag wurde gegen die Freie ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin durch Andreas Fettchenhauer eine einstweilige Verfügung erwirkt. Ohne mündliche Anhörung der FAU erfolgte die Entscheidung durch das Landgericht Berlin. Der FAU droht ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten für SekretärInnen der FAU Berlin.

„Einstweilige Verfügungen sind ein gängiges Mittel gegen Gewerkschaften. Die FAU wird auf diese Weise sogar ohne mündliche Anhörung durch Zwangsmittelandrohung zum Schweigen gebracht, ohne eine abschließende Prüfung der Tatsachen“ so Nina Matzek, Sekretärin der FAU Berlin. „Es geht jetzt auch mal wieder um die Gewerkschaftsfreiheit“. Die FAU Berlin muss nun als ersten Schritt zur Selbstzensur greifen, prüft aber die Möglichkeiten des Widerspruchs.

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[Mall of Shame] Besuch bei Andreas Fettchenhauers Reitsportstätte

Veröffentlicht am 08.01.2015 Kategorien: , , ,
[Mall of Shame] Besuch bei Andreas Fettchenhauers Reitsportstätte

Es mag über die Jahreswende ruhig geworden sein, doch der Kampf um die Löhne der Mall-Bauarbeiter rangiert nach wie vor auf der gewerkschaftlichen Agenda der FAU Berlin weit oben. Wie bereits berichtet, hatte die FAU Berlin mehrere Sponsoren des CSI Neustadt/Dosse, einem großen Reitsportevent, über Andreas Fettchenhauer informiert. Fettchenhauer ist nämlich nicht nur Geschäftführer der FCL Fettchenhauer Controlling & Logistics GmbH, der Generalunternehmerin der „Mall of Berlin" die im Dezember 2014 Insolvenz anmeldete, seine Andreas Fettchenhauer Pferdesport (AFP) GmbH ist auch Pächterin der Graf von Lindenau Halle, in der das CSI stattfindet. Ebenso ist er durch AFP Sponsor des CSI. Das CSI findet aktuell in Neustadt/Dosse bis Sonntag statt. GewerkschafterInnen der FAU besuchten das Event um an Andreas Fettchenhauer eine simple Forderung zu erneuern: Er soll die Mall-Bauarbeiter bezahlen(nach §14 AEntG), die von Subunternehmen um ihre Löhne geprellt wurden!

[Dieser Beitrag musste aufgrund einer durch Andreas Fettchenhauer erwirkten einstweiligen Verfügung gegen die FAU Berlin zensiert/verändert werden]

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Statement zum Verhalten des DGB Berlin-Brandenburg im Arbeitskampf bei der „Mall of Shame“

Veröffentlicht am 30.12.2014 Kategorien: , , ,

Die FAU dokumentiert hier ein öffentliches Statement zum Verhalten des DGB Berlin Brandenburg, insbesondere des Pressesprecher Dieter Pienkny im laufenden Arbeitskampf der FAU Berlin mit der Mall of Berlin.

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[Mall of Shame] Kampf geht unbeirrt weiter

Veröffentlicht am 28.12.2014 Kategorien: , , ,
[Mall of Shame]  Kampf geht unbeirrt weiter

Als die Berliner Zeitung am 25. Dezember die Flops des Jahres 2014 kührte, war die „Mall of Berlin“ ganz vorne mit dabei. Mehr noch als ein Flop, ist sie ein Schandfleck, der für Ausbeutung steht, geleitet von einem Investor, dem das Schicksal der Bauarbeiter, die beim Bau seiner Mall für Hungerlöhne schufteten und ausgebeutet wurden, zuletzt offenbar scheißegal war. Die FAU Berlin wird ihre Forderungen Aufrecht erhalten, weiterhin mit Aktionen öffentlich wie auch juristisch die Subunternehmen, den ehemaligen Generalunternehmer und den Investor in die Pflicht nehmen.
[Dieser Beitrag musste aufgrund einer durch Andreas Fettchenhauer erwirkten einstweiligen Verfügung gegen die FAU Berlin zensiert werden]

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[Mall of Shame] Pressekommentar: Die falsche Maske des Andreas Fettchenhauer

Veröffentlicht am 17.12.2014 Kategorien: , , ,
[Mall of Shame] Pressekommentar: Die falsche Maske des Andreas Fettchenhauer

Nach neuesten Presseberichten im Berliner Tagesspiegel(1) und der Berliner Zeitung(2) zum insolventen und nunmehr gekündigten Generalübernehmer der Mall of Berlin, Andreas Fettchenhauers Fettchenhauer Controlling und Logistic GmbH (FCL), will die FAU Berlin einige Punkte öffentlich deutlich klarstellen. Die Punkte beziehen sich auf die Inhalte der genannten Presseartikel.

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Dein IKEA-Protest: Streiks stärken, Wiedereinstellung durchsetzen

Dein IKEA-Protest: Streiks stärken, Wiedereinstellung durchsetzen

Im Juni 2014 wurden 24 Arbeiter eines IKEA-Warenlagers in Piacenza (Italien) gefeuert. Der Anlass? Im April hatten 40 Kollegen gegen die Suspendierung eines gewerkschaftlich aktiven Kollegen protestiert. Seither kämpfen die Kollegen zusammen mit ihrer Gewerkschaft S.I. Cobas für ihr Recht.

Die FAU Berlin unterstützt den Berliner Aufruf zur Solidaritätskundgebung für die entlassenen Arbeiter des IKEA-Warenlagers in Piacenza: Freitag, 19. Dezember um 18 Uhr vor IKEA Tempelhof (Sachsendamm 47; Bus 106 bzw. M46).

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Coffee to go… forward!

Veröffentlicht am 09.12.2014 Kategorien: ,
Coffee to go… forward!

Kollektives Wirtschaften ist kein kalter Kaffee. Immer mehr tun es. Bewusst – und mit Genuss: Derzeit formiert sich eine Föderation gewerkschaftlich organisierter Kollektivbetriebe (Union Coops). Diese möchte dazu beitragen, eine Alternative zu Fremdbestimmung, Profitmaximierung und Ausbeutung zu schaffen.

Der Soli-Espresso „Schwarze Katze“ soll diesen Prozess unterstützen. Ein Euro jeder verkauften Packung geht an die entstehende Föderation.

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[Mall of Shame] Erfolgreiche Demo - Protest geht weiter

Veröffentlicht am 08.12.2014 Kategorien: , , ,
[Mall of Shame] Erfolgreiche Demo - Protest geht weiter

Lautstark hallten die Rufe „Mall of Shame – Pay your workers“ durch die Straßen rund um die „Mall of Berlin“. Am Samstag demonstrierten rund um diese „Mall of Shame“ ca. 350 Menschen gegen die Ausbeutung migrantischer ArbeiterInnen und für die Bezahlung der Bauarbeiter die in der Mall für Hungerlöhne und unter ausbeuterischen Bedingungen geschuftet haben. Das selbst diese mickrigen Löhne, die den gesetzlichen Bau-Mindestlohn deutlich unterschreiten, nicht komplett ausbezahlt wurden, führte zu einem beispielhaften Kampf der Arbeiter, die sich zuletzt mit einer größeren Gruppe in der FAU Berlin organisierten. Diese rief auch am Samstag zu der Demonstration auf.

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Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert, die wiederum Teil der Inter­nationalen ArbeiterInnen-Assoziation (IAA) ist. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

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