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Distanzierung und Stellungnahme: Veranstaltungsankündigung in der taz vom 30.3.2017

Im «Bewegungsmelder» der «tageszeitung» vom 30.3.2017 wurde die Veranstaltung «Antisemitismusdebatte in der US-Linken nach dem 9/11» am 31.3. im FAU-Lokal angekündigt.

Hiermit distanziert sich die FAU Berlin ausdrücklich von dem Ankündigungstext des Journalisten Jörg Sundermeier, der von Menschen mit antisemitischen Einstellungmustern als «Araberfreund*innen» spricht.

Antisemitismus gibt es auf der ganzen Welt, auf allen möglichen Sprachen und in allen möglichen sozialen und politischen Zusammenhängen, auch in gewerkschaftlichen und anarchistischen. Um darüber aufzuklären, zu diskutieren und die eigene Praxis zu reflektieren, veranstalten wir u.a. Buchvorstellungen wie diese.

Wir verurteilen aber eine Wortwahl, die Menschen aus arabischsprachigen Ländern oder arabischen Elternhäusern bzw. ihre Freund*innen unter Generalverdacht des Antisemitismus stellt.

Diese Erklärung sind wir nicht nur den arabischen und arabischsprachigen Genoss*innen schuldig, die sich in der FAU organisieren, um dem Kapitalismus, der von rassistischen Spaltungen lebt und diese fördert, durch solidarische Gewerkschaftsarbeit den Kampf anzusagen. Sondern auch all denjenigen, die sich ernsthaft - ohne verkürzte und rassistische Argumentationsmuster - mit dem Thema Antisemitismus auseinandersetzen wollen.

Bewegungsmelder: «Jörg Sundermeier sichtet die sozialen Bewegungen in der Stadt», taz, 30.3.2017, S. 36.

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