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Krise heute, soziale Emanzipation morgen? Der Kampf um eine lebenswerte Zukunft in Spanien

Wann: 10.05.2013 19:00 Wo: FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (U8 Rosenthaler, U2 Rosa-Luxemburg)
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Wann

10.05.2013
von 19:00 bis 21:00

Wo

FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (U8 Rosenthaler, U2 Rosa-Luxemburg)

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Seit dem Platzen der Immobilienblase 2007, über den Wahlsieg der konservativen Partei 2011, bis zum heutigen Zeitpunkt, hat sich die Lage für die spanische Arbeiterklasse rasant verschlechtert. Zwischenzeitlich ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung erwerbslos, hunderttausende Zwangsräumungen von Wohnungen wurden vollstreckt, Betriebe geschlossen, soziale Leistungen zusammengekürzt und öffentlichen Einrichtungen privatisiert. Diese und weitere Maßnahmen haben einen großen Teil der Bevölkerung ins soziale Abseits gedrängt oder sogar ins Elend gestürzt. Gleichzeitig wurden den Banken Millionen überwiesen, um die abstrakten Interessen der Märkte zu bedienen und die Erwartungen der Troika zu erfüllen. Doch eine Reaktion aus der Gesellschaft bleibt nicht aus: Zahlreiche Konflikte gegen diese systematische Zerschlagung der sozialen Errungenschaften sind auf verschiedenen Ebenen ausgebrochen. An diesen Kämpfen beteiligt sich auch die Schwestergewerkschaft der FAU, die Confederación Nacional del Trabajo (CNT). Ihr Ziel ist jedoch nicht nur die Zurückdrängung der neoliberalen Offensive im Kapitalismus, sondern der Aufbau einer Arbeiterbewegung der es möglich ist die Gesellschaft grundlegend zu transformieren.

Zwei AktivistInnen der CNT werden die aktuelle Situation in Spanien beschreiben und auch eine Perspektive für eine mögliche soziale Emanzipation aufzeigen. Cristina Vañó war bis vor kurzem Schulungssekretärin der CNT. Lluís Rodríguez ist Ökonom und Mitarbeiter des CNT-nahe Instituts für Wirtschaftswissenschaften und Selbstverwaltung (span.: ICEA).

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