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Das System Ilva (Veranstaltung in Berlin)

Wann: 20.09.2013 19:00 Wo: RegenbogenKino, Lausitzer Str. 22 (U1/U8 Kottbusser Tor)
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Veranstaltung zu den Umweltverbrechen des Stahlwerks Ilva in Süditalien und der daraus entstandenen sozialen Bewegung in Taranto - mit AktivistInnen aus der Region und Konzert mit Sciamano und dj Brusca.

Termindetails

Wann

20.09.2013
von 19:00 bis 23:00

Wo

RegenbogenKino, Lausitzer Str. 22 (U1/U8 Kottbusser Tor)

Termin übernehmen

Versione italiana

BürgerInnen aus Taranto und ArbeiterInnen aus dem Riva-Stahlwerk Ilva berichten in Berlin von der Mißachtung der ArbeiterInnen im Werk, den Umweltverbrechen, die das Stahlwerk Ilva seit Jahrzehnten anrichtet, und der sozialen Bewegung, die sich seit einem Jahr massiv dagegen zur Wehr setzt.

Der Industriekomplex Ilva in Taranto, eines der größten Stahlwerke Europas, ist seit 50 Jahren in Betrieb und seit 1995 im Besitz der Familie Riva, die auch Werke in Deutschland (u.A. in Hennigsdorf bei Berlin und Brandenburg an der Havel) besitzt. Seit langem schon ist bekannt, dass die Emission krebserregender Stoffe stark verringert werden muss. 30% des Dioxinausstosses der EU und 92% Italiens werden durch das Ilva-Werk produziert.

Die ganze Region lebt in Abhängigkeit von dem Werk. Scheinbar bleibt nur die Alternative zwischen Krebs und Arbeitslosigkeit. Viele ArbeiterInnen des Stahlwerks und Menschen in Taranto verweigern sich aber diesen falschen Alternativen. Zu ihnen gehört das "Comitato cittadini e lavoratori liberi e pensanti", in etwa: Komittee frei denkender BürgerInnen und ArbeiterInnen, von denen sechs ArbeiterInnen und BürgerInnen über die Situation vor Ort berichten werden. Weiterhin zeigen wir kurze Filmbeiträge und im Anschluss spielen die tarantinischen Musiker Sciamano und dj Brusca ("Sopravvivere" Tour + Electronic Experience).

Organisiert wird die Veranstaltung vom Taranto-Soli-Komittee aus tie Germany, labournet.tv und der Sektion Bau und Technik der FAU Berlin. (Kontakt: taranto-soli@fau.org)

Filmbeiträge:
- BürgerInnen gegen die Confindustria (8 min)
- Riva-Werk in Taranto Mai 2013 - Betriebsversammlung (11 min)

Veranstaltung auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/153530331521412/

Hintergrund-Artikel:
http://www.direkteaktion.org/218/das-system-ilva

Flugblatt zum 1. Mai:
Stahlwerk Ilva in Taranto: „Lieber Krebs als Arbeitslos“?

Brief verteilt vorm Stahlwerk in Hennigsdorf:
Brief an die Kolleginnen und Kollegen des Hennigsdorfer Stahlwerks

Zum Pressespiegel in deutscher Sprache:
- Pressespiegel Riva-Stahlwerk in Taranto
- Medienspiegel Audio/Video zum Stahlwerk Ilva in Taranto

Mehr zum Komittee und zur Situation in Taranto auf italienisch:
- Webseite: http://liberiepensanti.altervista.org/
- Facebook: https://www.facebook.com/CittadiniELavoratoriLiberiEPensanti
- Twitter: https://twitter.com/LiberiePensanti
- Youtube: http://www.youtube.com/user/CittadiniLavoratori
- E- Mail: comitatocittadinioperaitaranto@gmail.com

Zur Dioxinbelastung beim Feralpi-Stahlwerk in Riesa:
http://www.dioxinskandal-riesa.de/ueber_uns.htm

Italiano:

Il sistema Ilva: crimini contro l’ambiente e il movimento sociale nell’Italia del sud

Cittadini/e e operai/e dell’Ilva di Taranto (appartenente alla familia Riva) ci informeranno sulla situazione attuale a danno degli operai, sui danni ambientali che l’Ilva commette da decenni e sul movimento sociale che da un anno si oppone a tutto ciò.

L’Ilva di Taranto, una delle più grandi acciaierie in Europa, è in funzionamento da 50 anni e dal 1995 appartiene alla famiglia Riva, che possiede anche stabilimenti in Germania (tra l’altro a Henningsdorf, vicino Berlino). Già da tempo è assodata la necessità di ridurre l’emissione di sostanze con agenti cancerogeni. Il 30% della diossina emessa nell’Unione Europea e il 92% di quella emessa in Italia fuoriescono dall’ Ilva di Taranto

L’intera regione dipende economicamente dall’Ilva. Pare esserci solo l’alternativa tra il morire di cancro o la disoccupazione. Ma molti operai/e dell’acciaieria e cittadini/e di Taranto rifiutano questa falsa alternativa. Tra questi il "Comitato cittadini e lavoratori liberi e pensanti", che con 6 rappresentanti ci informerà sulla situazione attuale. A seguire: proiezioni video e musica con Sciamano e dj Brusca ("Sopravvivere" Tour + Electronic Experience).

L’iniziativa é organizzata dal comitato in solidarietà a Taranto.
(Contatto: taranto-soli@fau.org)

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