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Sektion Kultur

Untergliederung der Beschäftigten in der Kulturbranche

Kontaktinfos der Sektion

Die Kultur-Sektion wurde im März 2015 aufgelöst, bitte kontaktiere die FAU Berlin direkt.

In der Kulturbranche zu arbeiten, ist eine feine Sache. Nur manchmal beschleicht einen das Gefühl, dass diese Annehmlichkeit teuer erkauft ist und die Realität nicht ganz so rosig aussieht. Beschäftigte in der Kulturbranche sind unter den ersten, die erfahren, was die schöne neue Arbeitswelt verheißt: Dumpinglöhne, unsichere Beschäftigungsverhältnisse, flexible Verfügbarkeit, entwürdigende Behandlung und oftmals keine soziale Absicherung. Die große Masse arbeitet für Einkünfte, die im Vergleich zu anderen Branchen unter dem Durchschnitt liegen. Auf der anderen Seite gibt es nur vereinzelt gewerkschaftliche Gegenwehr und es herrscht bei vielen eine Mentalität des Einzelkämpfers vor.

Wir können auch anders

In der Sektion Kultur der FAU Berlin haben sich Menschen zusammengefunden, die in der Kulturindustrie ihr Geld verdienen und sich gemeinsam organisieren wollen. Die Sektion Kultur ist dabei offen für alle Kulturschafenden (bildende Künstler, Musiker, Schauspieler etc.) wie auch für alle Beschäftigten von Kulturinstitutionen (Theater, Kino, Museen, Kulturstiftungen etc.) und Firmen aus der Kulturindustrie (Filmproduktionen, Eventagenturen, Tonstudios etc.) – unabhängig von der konkreten Tätigkeit und dem Beschäftigungsstatus. Ob Reinigungskraft oder Künstlerin, Jobber oder Festangestellte, in Ausbildung befindlich, schwarz oder (schein)selbständig arbeitend ist dabei zweitrangig.

Unsere Stärke sind wir selbst

Wir streben auf längerer Sicht die Gründung eines eigenständigen Branchensyndikats Kultur-Medien an, aktuell besteht unsere Praxis in erster Linie im Austausch und Vernetzen und in der Unterstützung einzelner Kolleginnen und Kollegen und unserer Betriebsgruppen. Neben Diskussionen und Selbstbildung (etwa übers Urheberrecht oder neue Finanzierungsmodelle für Kulturprojekte), dem Anstoßen eigener (kultureller) Projekte, der Erstellung von Infomaterialien stehen oftmals konkrete Konflikte im Zentrum unserer Arbeit. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass auch mit wenigen – gerade im Zusammenspiel mit den Konsumenten, einem sensiblen Punkt der Kulturindustrie – viel erreicht werden kann. Worauf es ankommt, ist ein gemeinsames, entschiedenes Vorgehen, mit dem man – unserer Erfahrung nach – mehr erreichen kann als die etablierten Gewerkschaften überhaupt wollen.

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Was bedeutet Unabhängigkeit (für wen)? – Nationalismus und Emanzipation in Katalonien

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Menschen die an einem Referendum teilnehmen wollten wurden am 1. Oktober 2017 in Katalonien von Polizeieinheiten verprügelt. Hans Laubek war an diesem… » Weiterlesen

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Kulturhauptstadt Wrocław 2016 – Erst gefeiert, jetzt gefeuert!

(28.12.2016)
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(Wann:: 12.11.2016 21:00Wo: Im Zielona…)

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