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Wild bestreikt

Von Timm Kühn | taz |
Die Gorillas-Riders streiken unorganisiert – das ist selten, sagt die Basisgewerkschaft FAU. Solche Proteste seien aber oft von Mi­gran­t:in­nen getragen.

taz: Herr Duncker, die Gorillas-Riders in Berlin blockieren die Eingänge der Warenlager, um den Lieferbetrieb lahmzulegen. Keine dieser Aktionen war von einer Gewerkschaft organisiert. Sind die Streikenden dennoch rechtlich abgesichert?

Simon Duncker: Nein. Es handelt sich um einen sogenannten wilden Streik, also um einen, der unabhängig von den Gewerkschaften organisiert wurde. Nach derzeitiger Rechtslage sind die Streikenden deshalb nicht vor Kündigungen geschützt. Die Ar­beit­ge­be­r:in­nen könnten argumentieren, dass die Ar­bei­te­r:in­nen ihre Seite des Arbeitsvertrags nicht erfüllen. Für Nicht-EU-Bürger:innen hängt der Aufenthaltsstatus ja auch von einer Beschäftigung ab.

Weiterlesen? Hier geht's zum Originalbericht.
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