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Unerlaubte Zeitarbeit bei Böll-Stiftung

Von Andreas Kurz | impulse - das Unternehmer Magazin |
"Das nennt man schlechtes Timing: Die Grünen setzen sich in ihrem Wahlprogramm für "faire Löhne und Sicherheit" ein, doch nun hat die parteinahe Böll-Stiftung ein Urteil wegen unerlaubter Zeitarbeit kassiert – ausgerechnet in der heißen Phase des Wahlkampfes. Und es könnte nicht das letzte bleiben."

Aus dem Artikel:

"Denn die FAU könnte vor Gericht bald den nächsten Stich landen. Seit Wochen fahren die Anarcho-Gewerkschafter einen harten Kurs, der die eher betulich-grüne Böll-Stiftung als Wiege des Turbokapitalismus erscheinen lässt. Es gibt Aktionswochen und Kundgebungen gegen “Outsourcing”, “prekäre Beschäftigung” und “Gewerkschaftsfeindlichkeit” im Hause Böll.  Vorwürfe, die die Geschäftsführerin Livia Cotta zwar entschieden zurückweist. So richtig passt es dennoch nicht, dass die Grünen wie auch die Stiftung einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro fordern, doch die Leiharbeiter bei Böll nur 8 Euro in der Stunde bekamen – sie waren bei der Zeitarbeitsfirma angestellt, die niedrigere Löhne zahlte."

Weiterlesen? Hier geht's zum Originalbericht.
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