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Lieferdienst Foodora reagiert auf Kritik an Arbeitsbedingungen

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Von NOZ | Neue Osnabrücker Zeitung |
"Osnabrück. Seit wenigen Tagen hat der Lieferdienst Foodora in Osnabrück seinen Betrieb aufgenommen. Radfahrer liefern Essen von Restaurants aus, bei denen man sonst nicht bestellen kann – so die Idee. Doch vermehrt gibt es Kritik an den Arbeitsbedingungen des Lieferdienstes."

Aus dem Artikel:

Die Forderungen der Fahrer, die sich in einer Gewerkschaft namens FAU (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union) aus Berlin-Friedrichshain organisieren: mehr Lohn, die Übernahme der Reparaturkosten, ausreichend Arbeitsschichten. Nachzulesen ist all das auf der Homepage der Gewerkschaft, die sich selbst als „anarcho-synikalistische Gewerkschaftsföderation“ bezeichnet.

Weiterlesen? Hier geht's zum Originalbericht.
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