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Gewonnen und doch verloren

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Von Johanna Treblin | neues deutschland |
"Trotz positiver Gerichtsentscheide haben die Bauarbeiter des Einkaufszentrums »Mall of Berlin« noch immer kein Geld gesehen. Grund sind insolvente oder nicht erreichbare Subunternehmen. "

Aus dem Artikel:

Auch sonst hatten es die Arbeiter vor Gericht nicht leicht. Einmal meldete sich der Geschäftsführer von Openmallmaster krank, statt vor Gericht zu erscheinen. Einmal erschien ein Dolmetscher, der aber nicht vereidigt war, weshalb die Verhandlung vertagt werden musste. In diesem Frühjahr verstarb dann der Anwalt der beklagten Firma und alle weiteren Termine wurden verschoben. Wie üblich, wurde ein anderer Rechtsvertreter von der Anwaltskammer mit der Abwicklung der Fälle des Verstorbenen beauftragt. Dem Pflichtverteidiger passte das nicht und legte - in einigen Fällen bekanntermaßen, in anderen wieder nicht - sein Mandat in allen Fällen der Auseinandersetzung um die Mall of Berlin nieder.

Weiterlesen? Hier geht's zum Originalbericht.
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