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Veranstaltungsreihe: Occupy. Resist. Produce & Organize. Coop. Consume.

Veröffentlicht am 01.08.2019 Kategorien: ,
Im Rahmen der diesjährigen Wandelwoche kann die union coop // föderation etwas besonderes anbieten: Unter dem Titel »Occupy. Resist. Produce & Organize. Coop. Consume. Wege in solidarisches Wirtschaften – Vom Arbeitskampf zum Konsum« finden zwei spannende Veranstaltungen mit Kolleg*innen der rückeroberten Fabriken Scop-Ti (Marseille) und Vio.Me (Thessaloniki) statt. Flankiert wird das ganze von der dritten Ausgabe des DirektKonsum, bei dem ihr euch mit passenden Produkten versorgen könnt.

Den Auftakt macht macht labournet.tv am Sonntag, 18.8., mit dem Cinéma Klassenkampf #17. Gezeigt werden Ausschnitte aus einem neuen Dokumentarfilm zu Scop-Ti. Anschließend kann mit den Kolleg*innen nicht nur über die Erfahrung der 1336 Tage Besetzung und anschließenden selbstorganisierten Produktion in der Tee-Fabrik diskutiert werden, sie kann auch direkt mit den Erfahrungen der griechischen Kolleg*innen von Vio.Me verglichen werden.

Unter dem Titel »…und jetzt sind wir die Fabrik!« findet am Montag dann eine Info- und Diskussionsveranstaltung beim Neuen Deutschland statt – moderiert von Ulrike Kumpe. Hier soll insbesondere der Frage, wie Betriebe nach Belegschaftsübernahmen am Markt bestehen können, nachgegangen werden. Natürlich werden auch hier die Kolleg*innen der beiden Betriebe ihre Erfahrungen einbringen.

 

Termine und Veranstaltungsorte im Überblick

Sonntag, 18. August – Prinzessinnengarten, Moritzplatz, 10969 Berlin

  • 12:00-20:00 Uhr: DirektKonsum – Temporärer Laden für solidarischen Handel
  • 19:30 Uhr: Cinéma Klassenkampf #17

Montag, 19. August 2019 – Salon, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

  • 18:30 Uhr: Info & Diskussion »…und jetzt sind wir die Fabrik!«

 

 

Die Veranstaltungen werden unterstützt von: Scop-Ti | Vio.Me | union coop // föderation | das kooperativ e.V. | FAU Berlin | Café Libertad Kollektiv | Labournet.tv | Dr. Pogo Veganladen | Gemein & Nützlich Vertriebskollektiv | Neues Deutschland | Rosa Luxemburg Stiftung

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