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[Mall of Shame] Weiter geht's!

Veröffentlicht am 05.03.2015 Kategorien: ,
Während am Donnerstag erneut Aktive der FAU Berlin auf dem Potsdamer Platz gegen die insolvente Ex-Generalunternehmerin Fettchenhauer Controlling & Logistics (FCL) GmbH und ihren Geschäftsführer Andreas Fettchenhauer protestierten, der mit einer anderen FCL (Fettchenhauer Construction GmbH) immer noch mit Mall-Investor Harald Huth bei einer anderen Baustelle (LIO Lichterfelde) zusammenarbeitet, wird der Kampf der Arbeiter und die Hintergründe der Ausbeutung Interessierten am Montag näher gebracht.

Wir freuen uns über die Einladung der [radikale linke | berlin] zu einer Infoveranstaltung am Montag um 19 Uhr in der K9 (Kinzigstraße 9 | U-Samariterstraße).  Betroffene wie Aktive der FAU werden dort von dem Kampf berichten der noch lange nicht vorbei ist.

Währenddessen kann Harald Huth fröhlich weiterbauen in der Stadt und wird demnächst die Wannseeterrassen übergeben, als würde es die Vorwürfe der Arbeiter der Mall of Berlin schlicht nicht geben. In Moabit setzt er einen weiteren phantasielosen Konsumtempel mit Hilfe des örtlichen Bezirks in ein historisches Gebäudeensemble, während sich eine AnwohnerInneninitiative dagegen wehrt. Um sich vom Schock aus Arbeiter-Protesten, Brandschutz- und Baumängel-Desaster über das in den Medien wochenlang berichtet wurde zu erholen, werden Straßenzüge und U-Bahnen mit Werbung der Mall of Berlin überschwämmt. Vergessen scheinen Knebelverträge vStill not loving FCL!on denen Mieter der Mall berichteten. Dabei setzt Huth auch weiterhin auf einen alten Vertrauten, der bereits an zwei Firmen als Gesellschafter oder Geschäftsführer beteiligt war, die an der Mall of Berlin bauten und in Insolvenz gingen: Andreas Fettchenhauer. Mit seiner FCL Fettchenhauer Controlling GmbH arbeitet der Investor am LIO Lichterfelde weiter zusammen, als habe er niemals in der Berliner Zeitung im Dezember zu Protokoll gegeben, dass die Zusammenarbeit mit Andreas Fettchenhauers anderer FCL, der insolventen Fettchenhauer Controlling & Logistics GmbH ein „Fehler“ gewesen sei.
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