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[Mall of Shame] Demonstration 25.4.

Veröffentlicht am 15.04.2015 Kategorien: ,
6 Monate später noch immer kein Lohn. Wir rufen euch deshalb alle dazu auf, die Forderung der Arbeiter solidarisch zu unterstützen und den Protest gegen Ausbeutung migrantischer Arbeiter_innen gemeinsam und entschieden auf die Straße zu tragen! Der Kampf geht weiter!

Mall of Shame: Zahlt die Arbeiter! - Gegen die Ausbeutung migrantischer Arbeiter_innen! - Samstag, 25.4.2015 - Beginn: 12 Uhr - Leipziger Platz 12 (U-Potsdamer Platz)

[Deutsch / Română / Italiano / Español / English / Français]
[Mall of Shame] Demonstration 25.4.

Demoposter

Die „Mall of Berlin“ ist mittlerweile ein bundesweit bekanntes Symbol der gängigen Ausbeutung migrantischer Arbeiter_innen aus Ländern der erweiterten EU geworden.

Die Geschichte ist bekannt ...

Dubiose Vermittler hatten hunderte von Arbeitern in Rumänien und anderen EU-Ländern angeworben und ihnen einen guten Arbeitsplatz auf der Baustelle der „Mall of Berlin“ versprochen. Es gäbe Unterkunft und Verpflegung, sowie einen Stundenlohn von 5-6 Euro, so wurde ihnen erzählt. Am Ende wurden - bei 10 oder mehr Arbeitsstunden/Tag und einer 6-Tage-Woche - noch nicht einmal diese lächerlich niedrigen Löhne vollständig ausgezahlt. Vielmehr wurde den Arbeitern für gebührenfreie Wohnsitzanmeldungen Geld abgeknöpft, ebenso gab es keine bzw. völlig überteuerte Unterkünfte und keine angemessene Verpflegung. Ohne Geld waren die Arbeiter gezwungen, auf der Baustelle zu schlafen.

Infos zur Demo:

Wann? Samstag, 25.4.2015, Beginn: 12 Uhr

Wo? Leipziger Platz 12 (U-Potsdamer Platz)

Weitere Infos zur Demo bei facebook.

Als die Arbeiter im Herbst 2014 nach Monaten der unbezahlten Arbeit begannen, auf die ausstehenden Zahlungen ihrer Löhne hinzuweisen, wurden sie systematisch durch das Geflecht von Subunternehmen hingehalten, mit immer neuen Versprechungen erst besänftigt und dann verbal und körperlich bedroht. Dabei hatten sich die Ausbeuter immer darauf verlassen, dass die Arbeiter sich wegen nicht vorhandener Deutschkenntnisse und fehlendem Wissen über die deutsche Gesetzgebung sich nicht effektiv wehren können würden.

Doch ein Teil der um den Lohn geprellten Arbeiter hat sich entschieden, nicht klein beizugeben und ohne Geld nachhause, zu ihren Familien zurückzukehren. Sie protestierten zuerst allein auf der Baustelle, und organisierten sich dann in der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin (FAU Berlin), um gemeinsam für die Löhne zu kämpfen.

6 Monate später immer noch kein Lohn.

Die am Bau der Mall of Shame agierende Bauleitung, die Fettchenhauer Controlling & Logistic GmbH (FCL, Berlin), der Investor Harald Huth und seine HGHI High Gain House Investments GmbH (Berlin), sowie die von ihnen beauftragten dubiosen Subunternehmen openmallmaster GmbH (Frankfurt a.M.) und METATEC Fundus GmbH & Co. KG (Berlin) haben im letzten halben Jahr trotz wiederholten Aufforderungen durch die Arbeiter und ihrer Gewerkschaft FAU Berlin absolut nichts zur Aufklärung der Ausbeutungsvorwürfe beigetragen oder gar die Auszahlung der Löhne veranlasst.

Die Gründe dafür sind offensichtlich. Es war nie geplant, die migrantischen Arbeiter tatsächlich legal anzustellen und ihnen ihren zustehenden Lohn auszuzahlen. Die Ausbeutung war und ist gewollt – sie hat System. Daher wird nach wie vor von Seiten der Verantwortlichen bestritten, dass die Arbeiter für sie tätig gewesen seien, bzw. dass sie Anspruch auf Lohnzahlungen der Firmen hätten.

Routinierte Ausbeutung

Die Situation der ehemaligen Mall-Arbeiter ist absolut kein Einzelfall. Systematische Ausbeutung migrantischer Arbeiter_innen ist in Deutschland beinahe Standard. Nicht nur im Baugewebe, auch bspw. im Gaststätten- und Gastronomiebereich oder der Logistikbranche treten mehr und mehr Unternehmen für den eigenen Profit besonders die Rechte migrantischer Arbeiter_innen mit Füßen. Deutschland erbaut seinen Reichtum weiterhin auf der Ausbeutung gerade von migrantischen Arbeiter_innen. Kapitalismus geht hier Hand in Hand mit Rassismus.

Auch auf die Politik des Landes ist dabei wie üblich Verlass - denn am Beispiel der Arbeitssenatorin Kolat ist einmal mehr zu sehen, dass Berufspolitiker_innen davon ausgehen, ihre Aufgaben seien mit dem Dreschen von Phrasen und Bedauernsäußerungen erfüllt.

Der Lohnkampf der ehemaligen Mallarbeiter zeigt beispielhaft, dass wir selbst um die geringsten, (inzwischen) angeblich sicheren Rechte, wie etwa einen bereits gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn für geleistete Lohnarbeit, immer wieder von Neuem kämpfen müssen.

All unsere Rechte - die von Generationen von Arbeiter_innen vor uns bereits hart erkämpft wurden - sind gefährdet, wenn wir sie nicht konsequent und stetig gegen jeden einzelnen Angriff verteidigen!

Wir werden nur die Rechte bekommen, die wir uns selbst erkämpfen.

Es ist also wiedermal an der Zeit, diese Mall of Shame aufzusuchen!

Wir werden dem Investor, dem verantwortlichen Bauherrn und seinen Subunternehmen auch weiterhin deutlich machen, dass sie diesen Konflikt nicht werden aussitzen können. Dieses Mal kommen sie nicht ungeschoren davon! Die Arbeiter wehren sich – bis ihre Forderungen tatsächlich erfüllt sind!

Wir rufen euch deshalb alle dazu auf, die Forderung der Arbeiter solidarisch zu unterstützen und den Protest gegen Ausbeutung migrantischer Arbeiter_innen gemeinsam und entschieden auf die Straße zu tragen!

Aktueller Stand

Diesen Monat (am 10., 14. und 20.4.) stehen die ersten Gerichtstermine („Güteverhandlungen“) zu den Klagen der Arbeiter an. Die FAU Berlin und die Arbeiter rechnen auch im Fall erster positiver Urteile (z.B. „Versäumnisurteile“) mit keinem baldigen Ende des Kampfes. Die beklagten Firmen werden voraussichtlich mit Widersprüchen oder auch ganz einfach mit der Nichterfüllung gerichtlicher Auflagen reagieren.

Wir werden so lange gemeinsam weiterkämpfen, bis unsere Forderungen tatsächlich erfüllt sind!

Folgende Gruppen haben unseren Solidaritätsaufruf unterschrieben:

Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin

Antirassistische Initiative Berlin (ARI) Berlin

Antifaschistische Linke Jugend Berlin

A-Laden Berlin

B-Lage

Berlin migrant Strikers

Bewegung.taz.de

Blockupy Plattform Berlin

Escaping Barcode Life, Groningen

Grupo de acción sindical (GAS) Berlin

Radikale Linke Berlin

Refugee Strike Berlin

Falls eure Gruppe/Organisation unseren Aufruf unterzeichnen möchte, schreibt uns einfach eine Mail an faub-mall (a) fau . org


Siehe auch

 

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Mall of Shame: Plătiți muncitorii!

Au trecut 6 luni și salariile au rămas neplătite –
lupta merge mai departe!

- Împotriva exploatării muncitoarelor și muncitorilor migranți -

„Mall of Berlin“ a devenit între timp în toată Germania un simbol al exploatării muncitoarelor si muncitorilor sosiți din noile țări ale UE.

Povestea e familiară …

Intermediari dubioși au recrutat sute de muncitori din România și alte țări ale UE promițându-le un loc bun de muncă pe șantierul „Mall of Berlin“. Li s-a povestit că se oferă cazare, mâncare și un salariu de 5-6 euro pe oră. La final nu au fost achitate nici măcar aceste salarii mizere, în condițiile în care s-a lucrat câte 10 sau mai multe ore pe zi, 6 zile pe săptămână. Mai mult, li s-au cerut bani pentru înregistrarea gratuită a locuințelor. Cazările ori le-au fost oferite la suprapreț, ori deloc. Neavând bani, muncitorii au fost nevoiți să înnopteze pe șantier.

Odată ce au început să întrebe în toamna lui 2014 de salariile restante de luni de zile, muncitorii au fost amânați de către intermediari, care mai întâi le-au tot făcut promisiuni, și ulterior au trecut la amenințări verbale și fizice. Exploatatorii au profitat în tot acest timp de faptul că muncitorii erau lipsiți de apărare, nevorbind limba germană și necunoscând legislația.

O parte din muncitorii escrocați a decis însă să nu renunțe și să nu se întoarcă acasă la familiile lor fără salariul care li se cuvine. Aceștia s-au organizat în cadrul Uniunii Libere a Muncitorilor și Muncitoarelor din Berlin (FAU Berlin) pentru a putea lupta împreună pentru salariile lor.

6 luni mai târziu salariile au rămas neplătite

Conducerea șantierului de la Mall of Shame, firma Fettchenhauer Controlling & Logistic GmbH (FCL, Berlin), investitorul Harald Huth și forma sa HGHI High Gain House Investments GmbH (Berlin), precum și subcontractanții dubioși angajați de aceștia, openmallmaster GmbH (Frankfurt a.M.) și METATEC Fundus GmbH & Co. KG (Berlin) au refuzat să clarifice în vreun fel acuzațiile făcute la adresa lor sau să achite salariile, în ciuda cererilor repetate din partea muncitorilor și a sindicatului lor, FAU Berlin.

Motivele sunt evidente. Nu a existat niciodată intenția de a angaja legal muncitorii migranți și de a le achita salariile cuvenite. Exploatarea a fost și este intenționată și sistematică. Prin urmare cei responsabili tot infirmă că muncitorii ar fi lucrat pentru ei sau că ar avea vreo restanță față de aceștia.

Exploatare rutinată

Situația foștilor muncitori de la Mall nu este nici pe departe un caz singular. Exploatarea sistematică a forței de muncă migrante este in Germania aproape un standard. Nu doar in domeniul construcțiilor, ci și de exemplu în cel gastronomic sau logistic încalcă din ce în ce mai multe întreprinderi drepturile muncitorilor și muncitoarelor din străinătate cu scopul de a face profit. Germania îți construiește bogăția în continuare pe baza exploatării, mai ales a forței de muncă migrante. Capitalismul merge mână în mână cu rasismul.

Și politica land-ului inspiră ca de obicei încredere – in cazul senatoarei Kolat se poate observa încă o dată cum politicienii de carieră consideră că sarcinile lor se rezolvă repetând mecanic aceleași fraze și păreri de rău.
A sosit iar vremea, să-i facem o vizită acestui Mall of Shame!

Le vom arăta investitorului, constructorului responsabil și subcontractanților că nu pot scăpa așa de ușor de acest conflict. De data asta nu vor mai scăpa! Muncitorii se apără până le vor fi respectate cu adevărat cererile!

Este de neconceput că în această țară oamenii trebuie să iasă mai întâi în stradă și să meargă în instanță pentru a obține ceva de la sine înțeles precum salariul minim pentru munca depusă!

De aceea vă chemăm pe toți să fiți solidari cu cererile muncitorilor, să ducem împreună în stradă protestul împotriva exploatării muncitorilor și muncitoarelor din străinătate!

- - - situația actuală - - - -
În această lună (pe 10, 14 și 20 aprilie) au loc primele ședințe la tribunal în privința plângerilor depuse de muncitori. FAU Berlin și muncitorii anticipează, chiar și în cazul unor rezultate pozitive în primă fază (sentințe în urma absenței părții acuzate), că lupta nu se va termina prea repede. Firmele acuzate vor reacționa depunând contestații sau neîndeplinindu-și obligațiile juridice.
Vom lupta mai departe, până ne vor fi respectate cererile!

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Următoarele grupuri au semnat apelul nostru la solitaritate:

Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin

Antirassistische Initiative Berlin (ARI) Berlin

Antifaschistische Linke Jugend

A-Laden Berlin

B-Lage

Berlin migrant Strikers

Bewegung.taz.de

Blockupy Plattform Berlin

Escaping Barcode Life, Groningen

Grupo de acción sindical (GAS) Berlin

Radikale Linke Berlin

Refugee Strike Berlin

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Protest
Sâmbătă, 25.4.2015 – Ora 12:00 - Leipziger Platz 12 (U-Potsdamer Platz)

https://www.facebook.com/events/1471789219728400/

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Mall of Shame: Pagate i lavoratori!

6 mesi più tardi, i salari non sono stati ancora pagati - la lotta continua!

- Contro lo sfruttamento del lavoro migrante -

Il "Mall of Berlin" è diventato un simbolo popolare di sfruttamento dei lavoratori migranti da tutta  l'Unione Europea.

La storia è ormai ben nota...

Appaltisti di dubbia natura hanno assunto centinaia di lavoratori provenienti dalla Romania e di altri paesi dell'Unione Europea, promettendo loro un buon lavoro al cantiere del "Mall of Berlin", vitto e alloggio, oltre a una paga di 5-6 euro all'ora. Alla fine, dopo turni da 10 ore di lavoro al giorni, per 6 giorni alla settimana neanche questo salario ridicolmente basso è stato interamente versato. Inoltre, è stato richiesto ai lavoratori del denaro per ottenere la registrazione del loro luogo di residenza con le autorità locali (che è gratuito e obbligatorio). I lavoratori si sono trovati a vivere in alloggi altamente costosi, e senza cibo sufficiente. Sprovvisti dei propri salari, essi si sono visti costretti a dormire in cantiere.

In autunno 2014, quando i lavoratori hanno fatto notare che i salari pattuiti non erano stati ancora versati, questi venivano sistematicamente ritardati attraverso una rete di subappaltatori; all'inizio essi sono stati ammansiti attraverso promesse, e in seguito sono stati verbalmente e fisicamente minacciati. Durante tutto questo tempo, chi li ha sfruttati ha contato sulle scarse o inesistenti conoscenze della lingua tedesca e del diritto del lavoro tedesco da parte dei lavoratori, che di fatto non potevano reagire in modo adeguato a ciò che veniva fatto loro.
Tuttavia, alcuni dei lavoratori privati del proprio salario, ha deciso di non cedere e di non tornare a casa a mani vuote dalle loro famiglie, e, al contrario, hanno dapprima protestato da soli nel  cantiere del centro commerciale, e in seguito si sono organizzati all'interno del FAU Berlin (Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin, Libera unione delle lavoratrici e dei lavoratori) e lottano per i loro salari.

6 mesi più tardi, ancora nessuno stipendio.

La gestione del sito operante nel centro commerciale di Berlino, Fettchenhauer Controlling & Logistic GmbH (FCL, Berlino), l'investitore Harald Huth e il suo HGHI High Gain House Investments GmbH (Berlino), nonché i dubbi subappaltatori che sono stati assunti, openmallmaster GmbH (Frankfurt aM) e METATEC Fundus GmbH & Co. KG (Berlino), nonostante i ripetuti appelli dei lavoratori e del FAU di Berlino durante l'ultimo semestre, non hanno, in nessun modo dato spiegazioni circa le accuse di sfruttamento, nè si sono organizzati per pagare gli stipendi arretrati.

La ragione di questo rifiuto è molto chiaro. Non è mai stata prevista di impiegare i lavoratori migranti legalmente, o di pagare interamente i loro salari. Lo sfruttamento era ed è voluto e fa parte di un sistema.  Pertanto è stato e verrà contestata da chi di dovere, che gli operai stavano lavorando per loro, e che hanno il diritto di pagamenti da parte delle aziende.

Sfruttamento di routine

La situazione degli ex-lavoratori del Mall of Berlin non è assolutamente un caso isolato. Lo sfruttamento sistematico dei lavoratori migranti in Germania è quasi normale. Non solo nel settore delle costruzioni, ma anche per esempio nel settore dell'ospitalità e della gastronomia, e il settore della logistica, in cui sempre più aziende stanno calpestando i diritti dei lavoratori migranti per i propri profitti. La Germania sta costruendo e aumentando la sua ricchezza tramite tale sfruttamento. In questi casi, il capitalismo va di pari passo con il razzismo.
E' la stessa vecchia storia della politica tedesca - si può vedere dal senatore Kolat che i politici di carriera danno per scontato che il loro lavoro è stato completato dopo aver pronciato un paio di frasi che mostrano il loro rammarico per la situazione.

Ancora una volta è il momento di fare una visita al centro commerciale Mall of Shame

Metteremo in chiaro che l'investitore, le società responsabili della gestione delle costruzioni e i loro subappaltatori, che non possono aspettare con calma la fine di questo conflitto. Questa volta non se ne andranno sani e salvi! I lavoratori continueranno a lottare, fino a quando le loro richieste verranno effettivamente rispettate.

E' incredibile che le persone in questo paese debbano prima scendere in piazza, e poi andare in tribunale, per ricevere qualcosa che è dato per scontato come il salario minimo!

Noi pertanto chiediamo di supportare le istanze dei lavoratori e di unirvi a noi in solidarietà per portare questa protesta contro lo sfruttamento dei lavoratori migranti in modo decisivo nelle piazze!

- - - Situazione attuale - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Questo mese (il 10, 14 e 20 aprile) le prime udienze del tribunale ("Güteverhandlungen") sulle cause legali dei lavoratori veranno aperte. Il FAU di Berlino e i lavoratori ritengono che ci sarà un giudizio positivo (ad esempio, "Decreto Default") senza imminente fine alla lotta. Ci aspettiamo tuttavia che le imprese citate in giudizio reagiriranno con obiezioni, o semplicemente non adempiranno ai loro obblighi di legge. Noi continueremo a lottare per tutto il tempo necessario per fare in modo siano soddisfatte le nostre richieste!

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I seguenti gruppi hanno sottoscritto il nostro appello alla solidarietà:

Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin

Antirassistische Initiative Berlin (ARI) Berlin

Antifaschistische Linke Jugend Berlin

A-Laden Berlin

B-Lage

Berlin migrant Strikers

Bewegung.taz.de

Blockupy Plattform Berlin

Escaping Barcode Life, Groningen

Grupo de acción sindical (GAS) Berlin

Radikale Linke Berlin

Refugee Strike Berlin

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Manifestazione
Sabato 25 Aprile ore 12
Leipziger Platz 12 (U-Potsdamer Platz)

https://www.facebook.com/events/1471789219728400/

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¡Manifestación el 25 de abril!

Pasaron ya 6 meses y ni noticias de su salario. Por eso convocamos a todos para apoyen las demandas de los trabajadores mostrando su solidaridad ¡y que protestemos en conjunto en la calle contra la explotación de los trabajadores inmigrantes! ¡La lucha continúa!

El centro comercial “Mall of Berlin” se ha convertido en un símbolo popular en todo Alemania de la explotación de los trabajadores inmigrantes de la creciente Unión Europea.

La historia ya la conocemos...

Intermediarios poco serios habían reclutado cientos de trabajadores en Rumanía y otros países de la UE y les habían prometido un buen puesto de trabajo en la construcción del “Mall of Berlin”. Supuestamente recibirían alojamiento y manutención, aparte de un salario de 5 a 6 euros por hora, o por lo menos eso les dijeron. Al final, tras trabajar 10 o más horas por día, 6 días por semana, ni siquiera les pagaron en su totalidad ese miserable salario. Lo que es peor: les exigieron dinero a los trabajadores para realizar el empadronamiento gratuito de su lugar de residencia; la comida no era lo prometido y ni siquiera les dieron una vivienda y terminaron pagando muchísimo por ella. Al no tener dinero, los trabajadores se vieron obligados a dormir en la obra.

En otoño de 2014, los trabajadores, tras meses de trabajar sin recibir dinero, comenzaron a exigir sus salarios, pero se vieron demorados por una red de subcontratistas que, al principio, los calmaron prometiéndoles el pago, pero luego los amenazaron verbal y físicamente. Es que los explotadores contaban con que la falta del dominio del idioma alemán y de las leyes del país evitarían que los trabajadores pudieran defenderse con eficacia.

Sin embargo, una parte de los trabajadores que no recibieron su salario se decidió a luchar para no volver con las manos vacías a su casa. Comenzaron protestando por su cuenta frente a la obra en construcción y luego se afiliaron a la FAU de Berlín, el sindicato de trabajadores libres, para luchar juntos por sus salarios.

Pasaron 6 meses y ni noticias de su salario.

En el último medio año, la compañía gestora de la obra del Mall of Berlin, Fettchenhauer Controlling & Logistic GmbH (FCL, Berlin), el inversor Harald Huth y su empresa HGHI High Gain House Investments GmbH (Berlin), al igual que las poco serias subcontratistas a quienes derivaron el trabajo, openmallmaster GmbH (Frankfurt a.M.) y METATEC Fundus GmbH & Co. KG (Berlin), pese a las repetidas llamadas de los trabajadores y de su sindicato FAU de Berlín, no se dignaron a responder a las acusaciones de explotación ni pagaron los salarios adeudados. 

Las razones son obvias. Nunca se tuvo la intención emplear legalmente a trabajadores inmigrantes ni pagarles sus salarios. El objetivo era y sigue siendo la explotación: hay un sistema detrás de todo esto. Por esa razón, los responsables seguirán echándose la culpa unos a otros, negando que esa gente haya trabajado para ellos y que tengan derecho a recibir los salarios de esas empresas.

La explotación como moneda corriente

La situación de los ex trabajadores del centro comercial no es para nada un caso aislado. La explotación sistemática de trabajadores inmigrantes es casi la norma en Alemania. No solo en el sector de la construcción, sino también en la hotelería y gastronomía, o en el sector de logística, cada vez más empresas se enriquecen pisoteando los derechos de los trabajadores inmigrantes. Alemania genera y reproduce su riqueza haciendo uso de esta explotación. En estos casos, el capitalismo va de la mano del racismo.

Lo mismo sucede en la política berlinesa: así vemos otra vez, por lo que hace la senadora de trabajo Kolat, que los políticos consideran su labor cumplida diciendo unas palabras para mostrar cuánto lamentan una situación.

La lucha por los salarios de los ex trabajadores del centro comercial ejemplifica cuánto hay que luchar para reivindicar los derechos mínimos y (supuestamente) garantizados, como la ley del salario mínimo, que hace poco se ha promulgado.

Todos los derechos actuales, que fueron obtenidos mediante el sudor de generaciones pasadas de trabajadores, ahora están en peligro si no nos defendemos constantemente frente a cada ataque.
Gozaremos solo de aquellos derechos que defendamos nosotros mismos.

¡Llegó la hora de darnos una vuelta por el Centro comercial de la vergüenza!

Les dejaremos bien claro al inversor, a las compañías gestoras de la construcción y a los subcontratistas que no podrán darle la espalda a este conflicto. ¡No se saldrán con la suya! ¡Los trabajadores se seguirán defendiendo hasta que se les cumpla lo prometido!

¡Por eso invitamos a todos a mostrar su solidaridad con las demandas de los trabajadores y a que salgan a la calle a protestar contra la explotación de trabajadores inmigrantes!

---------Situación actual--------------

Este mes (el 10, 14 y 20 de abril) tienen lugar los primeros actos de conciliación judicial correspondientes a las causas judiciales de los trabajadores. La FAU de Berlín cuenta con que el veredicto será favorable, pero que cree que este no será el final de la lucha. Se espera que las empresas demandadas objeten la causa o no cumplan con sus obligaciones legales.

¡Seguiremos luchando hasta que se cumplan nuestras exigencias!

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Los siguientes grupos han firmado nuestro llamado a la solidaridad:

Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin

Antirassistische Initiative Berlin (ARI) Berlin

Antifaschistische Linke Jugend Berlin

A-Laden Berlin

B-Lage

Bewegung.taz.de

Blockupy Plattform Berlin

Escaping Barcode Life, Groningen

Grupo de acción sindical (GAS) Berlin

Radikale Linke Berlin

Refugee Strike Berlin

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Mall of Shame: ¡Paguen a los trabajadores! - ¡Contra la explotación de trabajadores inmigrantes! - Sábado 25 de abril de 2015 – Inicio: 12.00 – Leipziger Platz 12 (U-Bahn: Potsdamer Platz)

https://www.facebook.com/events/1471789219728400/

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6 mois sont passés et toujours aucun salaire. Le combat continue !

Contre l'exploitation des travailleurs et travailleuses migrant(e)s !

Le "Mall of Berlin" est devenu depuis plusieurs mois le symbole de l'exploitation des travailleurs et travailleuses migrant(e)s dans l'Union Européenne.

L'histoire est connue…

Des intermédiaires véreux ont embauché des centaines d'ouvriers venus principalement de Roumanie mais aussi d'autres pays de l'UE. Ils leur avaient promis de bonnes conditions de travail sur le chantier du "Mall of Berlin" : logement et nourriture ainsi qu'un salaire horaire de 5 à 6 euros. La réalité fut tout autre. Après plus de 10h de travail quotidien, 6 jours sur 7, les ouvriers ne furent jamais complètement payés alors même que les salaires proposés étaient déjà ridiculement bas. Pire, il a même été demandé aux travailleurs de payer leur enregistrement de lieu de résidence (obligatoire en Allemagne mais gratuit). Les logements fournis étaient excessivement cher et aucune nourriture ne fut fournit aux ouvriers qui se retrouvèrent à dormir sur le chantier de construction.

En automne 2014, après des mois de travail sans salaires, les ouvriers tentèrent d'attirer l'attention sur leurs conditions de travail. Il furent baladés par leur employeur, entre fausses promesses et menaces verbales et physiques. Pariant sur les lacunes en allemand des travailleurs et leur connaissance limitée de la législation du travail dans le pays, ces exploiteurs ne pensaient pas que les ouvriers pourraient se défendre efficacement .

Qu'à cela ne tienne ! Une partie des ouvriers décida de s'organiser pour réclamer leurs salaires, dans un premier temps de manière autonome, puis avec le soutien de l'Union des Travailleurs/Travailleuses Libre (FAU Berlin).

6 mois plus tard, toujours pas de salaire.

Ni la direction des travaux, la Fettchenhauer Controlling & Logistic GmbH (FCL, Berlin), ni l'investisseur principal Harald Huth et sa HGHI High Gain House Investments GmbH (Berlin), ni les créanciers véreux que sont openmallmaster GmbH (Frankfurt a.M.) et METATEC Fundus GmbH & Co. KG (Berlin) n'ont dénié répondre aux appels et demandes des travailleurs et de la FAU Berlin (depuis près de 6 mois) concernant l'accusation d'exploitation et l'octroi des salaires dus.

Les raisons sont évidentes. Il était hors de question pour ces exploiteurs, d'engager légalement des travailleurs migrants et de leur payer un salaire décent.

L'exploitation au quotidien

La situation de ces ouvriers est loin d'être isolée. L'exploitation des travailleurs et travailleuses migrant(e)s est quasi systématique en Allemagne. Que ce soit dans le bâtiment, la restauration ou dans d'autres secteurs, les entreprises n'hésitent pas à fouler du pied les droits des travailleurs et travailleuses migrant(e)s. L'Allemagne construit sa richesse sur une exploitation capitaliste et raciste.
C'est la même chose dans la sphère politique. Il suffit à la Sénatrice Kolat en charge de la question du travail de simplement regretter la situation pour penser que sa part du travail est faite.

Encore une occasion de se rendre au Mall of Shame

Les responsables ne doivent pas s'en tirer ! Les travailleurs continuent leur lutte jusqu'à ce que leurs demandes soient satisfaites.

Il est quand même incroyable que des personnes, dans ce pays, soient obligées de descendre dans la rue et d'aller au tribunal pour recevoir un droit inaliénable, un salaire minimum !

Nous vous appelons toutes et tous à soutenir la lutte de ces travailleurs et à nous rejoindre massivement dans les rues pour protester contre l'exploitation des travailleurs/travailleuses migrant(e)s !

--- situation actuelle -------------
Le 10, 14 et 20 avril, les premières audiences au tribunal auront lieu („Güteverhandlungen“). La FAU Berlin et les travailleurs pensent que le verdict sera en leur faveur („Default Decree“) sans pour autant que le combat ne s'arrête. L'entreprise incriminée va sans doute faire appel ou tout simplement ne pas répondre de ses actes. Le combat continue jusqu'à ce que nos demandes soient entendues !
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Groupes signataires de notre appel à la solidarité :

Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin

Antirassistische Initiative Berlin (ARI) Berlin

Antifaschistische Linke Jugend Berlin

A-Laden Berlin

B-Lage

Berlin migrant Strikers

Bewegung.taz.de

Blockupy Plattform Berlin

Escaping Barcode Life, Groningen

Grupo de acción sindical (GAS) Berlin

Radikale Linke Berlin

Refugee Strike Berlin

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Manifestation
Samedi 25 avril 2015
Départ : 12h

https://www.facebook.com/events/1471789219728400/

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For the English version: click on the flag in the upper right corner.

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Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

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