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Update: Syndikalistische Aktivitäten zum Frauen*kampftag 2018

Veröffentlicht am 03.03.2018 Kategorien: , ,
Die FAU Berlin ruft ihre Mitglieder auf, sich den Demonstrationen zum Internationalen Frauen*kampftag 2018 am 8. März anzuschließen. International rufen unter anderem unsere Schwestergewerkschaften USI in Italien die CNT in Spanien Frauengeneralstreiks am 8. März auf. Auch bundesweit ruft die Intitiative Fem*FAU zur Beteiligung auf. Zudem laden wir noch einmal zu unserer Veranstaltung "Syndikalistischer Feminismus gestern & heute" am Freitag den 9. März um 19 Uhr im FAU Lokal ein.

FAU Berlin am Frauen*kampftag

Wie schon in den Jahren zuvor ruft die FAU Berlin ihre Mitglieder auf, sich den Demonstrationen zum Internationalen Frauen*kampftag 2018 am 8. März anzuschließen. Unser offizieller Treffpunkt ist um 17.00 Uhr am Hermannplatz bei den schwarz-roten FAU-Fahnen. Diese Demo ist für alle Geschlechter offen. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und eine kraftvolle Demonstration insgesamt. Nähere Infos zu der Demonstration findet ihr hier.

Die Veranstaltung "Syndikalistischer Feminismus gestern & heute" zum Frauen*kampfttag findet am Freitag um 19 Uhr im FAU Lokal in Berlin-Wedding statt.

Bundesweiter Aufruf der Initiative Fem*FAU zum 8. März

Die bundesweite feministische Initiative in der FAU (Fem*FAU) mobilisiert die Syndikate mit einem eigenen Aufruf: Nichts Über Uns Ohne Uns! Dort findet ihr auch einen Überblick der Aktivitäten von FAU-Syndikaten in anderen Städten.

International: Generalstreiks am 8. März

Neben einem Aufruf (ital.) zum Generalstreik zum 8. März durch die USI in Italien, mobilisieren insbesondere in Spanien die beiden syndikalistischen Gewerkschaften CGT und CNT seit langer Zeit stark zu einem Frauengeneralstreik am 8. März und stoßen damit eine Debatte los. Insbesondere in Katalonion wird mit Beeinträchtigungen gerechnet. Unsere Schwestergewerkschaft CNT hat für den 8. März die Sonderseite nosotras.cnt.es geschaltet.

Weitere Demo in Berlin

Es gibt in Berlin auch noch eine Internationalistische Frauen*kampf Demo, die um 15.30 Uhr am Schlesischen Tor los geht. Diese Demo ist nur für Frauen, Lesben, Trans*und Inter* Personen, die sich als Frauen definieren. Nähere Infos zu dieser Demonstration findet ihr hier

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Anbei teilen wir noch die beiden Aufrufe dem Demonstrationen in Berlin:

Demonstration zum Internationalen Frauen*kampftag 2018 (17:00Uhr Hermannplatz)

Feminismus heißt Widerstand

„Der Internationale Frauentag ist die wichtigste Kundgebung für das Frauenwahlrecht gewesen, welche die Geschichte der Bewegung für die Emanzipation des weiblichen Geschlechts bis heute verzeichnen kann.“ Clara Zetkin, 1911

Vor rund 100 Jahren erhielten Frauen nach langem Kampf und infolge der Deutschen Revolution von 1918 endlich das Wahlrecht in Deutschland. Seitdem haben wir viel geschafft! Frauen können studieren, dürfen selbst darüber entscheiden, ob sie arbeiten gehen, können sich scheiden lassen, Hosen tragen und haben Zugang zu Schwangerschaftsabbruch. Zu unseren Errungenschaften gehören Frauen- und Mädchenzentren, Frauenhäuser oder auch die Nein-heißt-Nein-Kampagne! Der Feminismus hat sich wieder Gehör verschafft.

Frauen sind in hohem Maße und in vielen Bereichen berufstätig, sie sind sichtbarer in den Medien, in der Kultur und in der Politik.
Und dennoch, trotz all der Zeit, die dieser Kampf schon dauert, haben wir bis heute keine wirkliche Gleichberechtigung erreicht!

Die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern hierzulande beträgt weiterhin über 20 Prozent. Hauptsächlich Frauen befinden sich in irregulären Beschäftigungsverhältnissen, sind in Teilzeit, prekär beschäftigt und von Armut betroffen, auch im Rentenalter. Frauen aus Migrationsfamilien müssen meist noch mehr unter wirtschaftlicher Diskriminierung leiden, weil sie zusätzlich Betroffene von Rassismus sind.

Wir kämpfen für eine gerechte Verteilung der Arbeit, gleiche Zugangschancen, radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich und für ein gutes Leben. Maßgeblich Frauen sind betroffen von häuslicher Gewalt. Sexismus und sexualisierte Übergriffe sind in allen Teilen der Gesellschaft alltäglich. Wer sie anprangert, wird belächelt oder als überempfindlich verunglimpft.
In vielen Ländern haben Frauen noch weniger Rechte und noch weniger Chancen auf rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung als hier. Weltweit gibt es aber auch wieder eine wachsende Bewegung gegen diese Verhältnisse. Hashtags wie #MeToo, in den Frauen bekennen, sexualisierte Übergriffe erlebt zu haben, verbreiten sich auf der Welt wie ein Lauffeuer, was zeigt: Sexuelle Übergriffe sind keine Einzelfälle. Frauen gehen überall für ihre Rechte auf die Straße, für bessere Lebensverhältnisse, mehr Geld, mehr Chancen.

Das letzte Jahr brachte unzählige Menschen gegen ein gesellschaftliches Rollback auf die Straße, das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa deutlich zu spüren ist. Rechte und rechtsradikale Parteien und Gruppierungen sind erstarkt, die Frauen und Gleichstellungsrechte angreifen und die Frau wieder in die heterosexuelle Kleinfamilie unter männlicher Vormundschaft und an den Herd verbannen wollen.

Wir wehren uns gegen jede Gewalt, die insbesondere Frauen*, LGBTQI* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*-, Inter- und queere Menschen) und People of Color betrifft.
Wir wehren uns gegen Ausbeutung und Unterdrückung, insbesondere gegen sexuelle Ausbeutung.
Wir treten ein gegen Militarisierung und Krieg.
Wir kämpfen gegen Nationalismus, rassistische Alltagspolitik und gegen alle Gesetze zur Entrechtung von Geflüchteten.
Wir fordern die sofortige Streichung des Paragrafen 219 a StGB, der Ärztinnen und Ärzten „Werbung“ für Abtreibung verbietet. Wir fordern: Weg mit dem gesamten Strafrechtsparagrafen 218!
Wir treten ein gegen Gesetze, die Sexarbeiter*innen diskriminieren.

Dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße und besinnen uns darauf, wie viel Kraft wir haben und wie viel wir erreichen können, wenn wir vereint kämpfen. Wir haben noch eine große Aufgabe vor uns. Es geht um einen Kampf gegen jede Diskriminierung, gegen eine rein profitorientierte Gesellschaft, gegen patriarchale Strukturen und für uneingeschränkte Gleichberechtigung.

Deswegen: Hinaus zum Frauen*Kampftag, hinaus zum 8. März! Heute wie vor 100 Jahren!


Internationalistische Frauen*kampf Demo (15.30Uhr am Schlesischen Tor)

8. März Internationaler Frauen*kampftag!

𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧* 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐯𝐨𝐥𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧!
Wir organisieren uns gegen Patriarchat, Krieg, Rassismus und Faschismus.

Krieg, Faschismus, Kapitalismus, Armut und Gewalt sind Teil eines Systems. Wir wollen dieses System nicht ändern, wir wollen es weg!

𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐢𝐞𝐠𝐬𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤, 𝐊𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐦𝐩𝐞𝐫𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬!
Deutschland und andere westliche Länder profitierten seit Jahrhunderten von der Kolonialisierung der Welt. Sie profitieren immer noch von Krieg und Völkermord und exportieren Waffen in Konfliktregionen. Wenn Menschen flüchten, treffen sie auf rassistische und sexistische Staatsgewalt.

𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐬𝐬𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬!
Wir kämpfen gegen Rassismus und Faschismus auf den Straßen und im Parlament. Wir kämpfen gegen Versuche der Staaten den Widerstand zu kriminalisieren!

𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭 𝐚𝐧 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧*!
Wir kämpfen gegen Frauen*morde und gegen häusliche Gewalt. Wir kämpfen gegen die Vergewaltigungskultur, in der Gewalt gegen Frauen*, Nichtbinäre-, Inter*- und Trans*menschen als normal wahrgenommen wird - bei der Arbeit, bei staatlichen Behörden, auf der Straße, zu Hause.

𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐮𝐬𝐛𝐞𝐮𝐭𝐮𝐧𝐠!
Die Gesellschaft ist auf der Ausbeutung von Frauen* aufgebaut: unserer Arbeit, unseres Körpers und unseres Geistes. Sie isoliert Frauen* voneinander - in Gefängnissen, Lagern, an Arbeitsplätzen und in Heimen.

Egal wie schlecht die Situation einer Gruppe von Menschen ist, Frauen* dieser Gruppe haben meist schlechtere Bedingungen. Während die hegemonialen Regierungen der Welt beschlossen haben, die Angriffe und den Einmarsch von Faschist*innen überall zu unterstützen, haben wir keine andere Wahl als zusammenzukommen und uns zu wehren, haben wir keine andere Wahl als Revolution, um uns zu befreien!

𝐖𝐢𝐫 𝐤𝐚̈𝐦𝐩𝐟𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐆𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭!

Wir wollen eine Gesellschaft aufbauen, die auf kollektivem Leben und feministischer Solidarität basiert! In der Wasser und Land Gemeingüter sind, nicht Privateigentum!

Wir kämpfen für unsere Selbstbestimmung über unsere Existenz, unseren Körper, unsere Geschlechtsidentität und unseren Geist!

Wir werden gewinnen, indem wir uns organisieren und uns verteidigen! Indem wir uns miteinander solidarisieren! Internationale Streiks organisieren! Uns die Straßen nehmen!
DURCH UNSEREN GEMEINSAMEN KAMPF!

𝐊𝐎𝐌𝐌 𝐌𝐈𝐓 𝐔𝐍𝐒 𝐀𝐔𝐅 𝐃𝐈𝐄 𝐒𝐓𝐑𝐀𝐒𝐒𝐄!
Donnerstag, 8. MÄRZ 2018, um 15:30 Uhr,
Treffpunkt: Schlesisches Tor


**Wenn wir Frauen* schreiben meinen wir FLTI- FrauenLesbenTrans*Inter*.
**Diese Demo ist nur für Frauen, Lesben, Trans*und Inter* Personen.

Aufrufende:
Ezidischer FrauenRat Berlin / Frauenrat Dest Dan / International Women’s Space Berlin / Frauen aus Rojhilat / IniRromnja / Sozialistischer Frauenbund Berlin SKB / Jinen Ciwanen Azad and JXK Berlin / FrauenRat der PYD Berlin (Rojava-Frauen) / FrauenRat der HDK Berlin / Ni una menos Berlin / Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I. / HUZUR Nachbarschaftstreffpunkt/ AG “Trostfrauen” vom Korea Verband / Netzwerk Behinderter Frauen (Neukölln) / Bundesverband Trans*/ Flamingo e.V.- Netzwerk für Geflüchtete Frauen und Kinder / Fabb-F-Antifa Brandenburg/ F-Antifa-Kongress-Orga-Postdam Berlin / Revolutionare Perspektive Berlin / Generation ADEFRA /Trixiewiz e.V./ M-Power / Sound Systers* / Women group at LouLou cafe / Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie / Koreanische Frauengruppe in Deutschland /Madalena-Berlin / Ban Ying e.V. / Stop Deportation Group /Anastacia-Berlin/
LARA Berlin e.V.



~~~~~~~~~English~~~~~~~~~~


March 8 – International Women*s Day of Struggle

𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧* 𝐰𝐚𝐧𝐭 𝐑𝐞𝐯𝐨𝐥𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧!
We organize against patriarchy, war, racism and fascism

War, fascism, capitalism, poverty and violence are part of one system. We don't want to change this system, we want it gone!

𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐚 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐜𝐬 𝐨𝐟 𝐰𝐚𝐫, 𝐜𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐦 𝐚𝐧𝐝 𝐢𝐦𝐩𝐞𝐫𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐦!
Germany and other Western countries profit for centuries from the colonisation of the world. They still profit from war and genocide, and export weapons to conflict regions. When people flee, they are met with racist and sexist state violence.

𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐠𝐫𝐨𝐰𝐢𝐧𝐠 𝐫𝐚𝐜𝐢𝐬𝐦 𝐚𝐧𝐝 𝐟𝐚𝐬𝐜𝐢𝐬𝐦!
We fight against racism and fascism in the streets and in the parliament! We fight against state attempts to criminalize resistance!

𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐯𝐢𝐨𝐥𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐰𝐨𝐦𝐞𝐧*!
We fight to end femicide and domestic violence. We struggle against rape culture, where violence against women*, non-binary, inter* and trans*people is perceived as normal – at work, by state authorities, on the streets, at home.

𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐨𝐩𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐞𝐱𝐩𝐥𝐨𝐢𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧!
This society is built on the systematic exploitation of women*: of our labor, our bodies, and our spirit. It isolates women* from each other - in prisons, Lagers, workplaces and homes.

No matter how bad a situation of a group of people, women* in this group often have worse conditions. To free and liberate ourselves, in a time when hegemonic governments have decided to support attacks and fascism around the world, we have no choice but to come together and fight back! We have no choice but revolution!

𝐖𝐞 𝐟𝐢𝐠𝐡𝐭 𝐟𝐨𝐫 𝐉𝐮𝐬𝐭𝐢𝐜𝐞!

We want to build a society based on communal life and feminist solidarity! Where water and land are common goods, not private property!

We fight for our self-determination over our existence, our gender identity, our bodies and our spirits!

We will fight and we will win by organizing ourselves and defending ourselves! By practicing solidarity with each other!
By organizing International Strikes! By taking the streets!
BY FIGHTING TOGETHER!

𝐂𝐎𝐌𝐄 𝐖𝐈𝐓𝐇 𝐔𝐒 𝐓𝐎 𝐓𝐇𝐄 𝐒𝐓𝐑𝐄𝐄𝐓𝐒!
Thursday, March 8, 3:30 pm
Meeting Point: Schlesisches Tor

**When we write women* we mean WLTI – WomenLesbianTrans*Inter*
**This demonstration welcomes only WLTI – Women, Lesbians, Trans*, Inter*


Organizers:
Ezidischer FrauenRat Berlin / Frauenrat Dest Dan / International Women’s Space Berlin / Frauen aus Rojhilat / IniRromnja / Sozialistischer Frauenbund Berlin SKB / Jinen Ciwanen Azad and JXK Berlin / FrauenRat der PYD Berlin (Rojava-Frauen) / FrauenRat der HDK Berlin / Ni una menos Berlin / Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I. / HUZUR Nachbarschaftstreffpunkt/ AG “Trostfrauen” vom Korea Verband / Netzwerk Behinderter Frauen (Neukölln) / Bundesverband Trans*/ Flamingo e.V.- Netzwerk für Geflüchtete Frauen und Kinder / Fabb-F-Antifa Brandenburg/ F-Antifa-Kongress-Orga-Postdam Berlin / Revolutionare Perspektive Berlin / Generation ADEFRA /Trixiewiz e.V./ M-Power / Sound Systers* / Women group at LouLou cafe / Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie / Koreanische Frauengruppe in Deutschland / Madalena-Berlin / Ban Ying e.V. / Stop Deportation Group /Anastacia-Berlin / LARA Berlin e.V.


Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

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Offenes FAU-Lokal: Jeden Freitag, 17–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: Immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 17–18.00 Uhr. Anmeldungen bitte vorab per E-Mail an .
MieterInnenberatung: Immer am 4. Montag im Monat, 18–19.00 Uhr. In Kooperation mit Rechtsanwältin Carola Handwerg.
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
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