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Solidarität mit den streikenden Minenarbeitern!

Veröffentlicht am 22.08.2012 Kategorien: ,
34 streikende Arbeiter von Polizei getötet. In Marikana (Südafrika) wurden bei einem massiven Polizeieinsatz gegen einen Streik der Minenarbeiter der Firma Lonmin am 16. August mindestens 34 Arbeiter von Polizisten erschossen, viele mehr erlitten Verletzungen. Im Vorfeld dieses Massakers wurden im Rahmen des Streiks, der am 10. August begann, bereits sechs Minenarbeiter in Auseinandersetzungen getötet. Gedenkt der Toten, zeigt Solidarität mit den Lebenden! Kundgebung vor der südafrikanischen Botschaft (Tiergartenstr. 18) am 23. August um 14 Uhr.

Die erschreckenden Szenarien erinnern an die dunkelsten Tage der Apartheid – das Sharpeville Massaker von 1960 und die Ermordung schwarzer Schulkinder in Soweto im Juni 1976.

Die Apartheid von damals ist vorbei, die ökonomische Apartheid jedoch führt Krieg gegen die Armen. Während unter der regierenden Partei Südafrikas, dem African National Congress (ANC), die Reichen reicher werden, müssen Arbeiter/innen, wie die ermordeten Minenarbeiter weiterhin für angemessene Unterkünfte, Gesundheitsversorgung und Bildung kämpfen. Die ANC hat gezeigt, dass sie nicht mehr sind als die neuen Verteidiger der Besitzer Südafrikas.

Bitte kommt am Donnerstag den 23. August um 14:00 Uhr zur Südafrikanischen Botschaft in die Tiergartenstr. 18, 10785 Berlin, um eurer Solidarität mit den streikenden Minenarbeitern und den Familien der ermordeten Ausdruck zu verleihen.

Die FAU Berlin schließt sich diesem Aufruf an.

Weitere Informationen

Das schockierende Video auf Youtube. Die Presse berichtet u.a. in Gestalt der taz (Erst getötet, dann betrauert), des Spiegel (Die Schande von Marikana) und der FAZ (Nach Massaker: Ultimatum gegen Streikende).

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