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Das Schweigen brechen: Gewerkschaft informiert zur Ausstellungseröffnung

Veröffentlicht am 23.03.2012 Kategorien: ,
Beschäftigte im JMB beklagen jahrelangen Lohnstillstand. Bisher hatten sie es auf die stille Art versucht: Abseits der Öffentlichkeit hatten Beschäftigte des Besucherservice im Jüdischen Museum Berlin, sog. "Hosts", den seit Jahren unveränderten Lohn bemängelt und eine Erhöhung desselben angemahnt. Versehen wird der Besucherservice als Dienstleistung von einem mittelständischen Subunternehmen, bei dem die Hosts angestellt sind.

In einem Brief an den Stiftungsrat des Museums schreibt die Betriebsgruppe von Hosts bereits im Oktober 2011: "Der geringe Stundenlohn von 7,50 Euro, ohne Zulagen z.B. für das Wochenende, wurde seit Bestehen des Hauses nie angehoben. [...] wir stoßen an die Grenzen unserer finanziellen Belastbarkeit”. Rund 100 Hosts, also etwa zwei Drittel, unterstützten per Unterschrift die Problematisierung dieses Zustands. Im Zuge der öffentlichen Neuausschreibung der Dienstleistung "Besucherservice" hatten sie auf eine Berücksichtigung ihrer Interessen gehofft. Doch verbessert hat sich seither nichts. Deshalb haben gestern zur Eröffnung der aktuellen Sonderausstellung "Berlin Transit" solidarische Gewerkschaftsmitglieder der Freien ArbeiterInnen-Union Berlin das interessierte Publikum informiert.

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