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Termine Januar/Februar

Veröffentlicht am 01.03.2009 Kategorie:
Fr. 13.02. [18.30Uhr]
Protestkundgebung:
Für bessere Arbeitsbedingungen in einem der schönsten Kinos der Stadt!
Die Stadt im Berlinale-Fieber. Gleiches gilt für die Belegschaft des Kinos Babylon. Erhöhter Stress, Arbeitsverdichtung, aber gleiche Entlohnung: 5,50 bis maximal 8,00 Euro brutto für Servicekräfte und qualifizierte Filmvorführer. Dabei sein ist alles?! Prekäre Beschäftigungsverhältnisse und PraktikantInnen, die ganze Festivals für lau mitorganisieren “dürfen”.
Die Betriebsgruppe der FAU akzeptiert diese Verhältnisse in dem mit mehreren hunderttausend Euro im Jahr vom Senat geförderten Filmtheater weder während der Berlinale, noch danach, und ruft zu einer Protestkundgebung vor dem Kino auf. Solidarisiert euch! Kommt zur Kundgebung! Für bessere Arbeitsbedingungen in einem der schönsten Kinos der Stadt.
[Veranstaltungsort: Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin-Mitte, U2 Rosa-Luxemburg-Platz]

Sa. 24.01. [20Uhr]
Infoveranstaltung:
Revolte in Griechenland
Brennende Banken und Barrikaden, geplünderte Supermärkte, ausgebrannte Autowracks. Nach fünf Tagen und Nächten in denen Tausende vor allem junge Menschen - viele davon mit Migrationshintergrund - mit unglaublicher Wut in heftige Straßenkämpfe mit den Sondereinsatztruppen der Polizei gehen, folgt eine Welle von Schul- und Universitätsbesetzungen. Aufständische ArbeiterInnen besetzen die Gewerkschaftszentrale in Athen, Rathäuser werden „befreit“ und in Aktionszentren verwandelt. Auch während der Feiertage gehen die Aktionen, Demonstrationen und Besetzungen in ganz Griechenland weiter. Am Bildungsaktionstag am 9.Januar beteiligen sich erneut Zehntausende. Gemeinsame Forderung der besetzten Schulen und Hochschulen ist der »Rücktritt der Mörderregierung« und eine Reform des maroden Bildungssystems. Der Auslöser dieser in jüngster Zeit beispiellosen Revolte waren die Todesschüsse eines Polizeibeamten auf den 15jährigen Schüler Aléxandros Grigorópoulos am 6. Dez. im Szenestadtteil Exárchia in Athen. Der Stadtteil gilt seit Anfang der achtziger Jahre als Hochburg der anarchistischen Bewegung und verfügt über eine jahrzehntelange Tradition sozialer Kämpfe. Vom hier befindlichen Polytechnikum ging 1973 der so genannte Studentenaufstand gegen die Militärjunta
aus.
Über die Hintergründe des Aufstands, seine Akteure, Perspektiven und die staatlich/parastaatlichen Reaktionen informiert Ralf Dreis, langjähriger Griechenlandkorrespondent für Jungle World, Direkte Aktion, Graswurzelrevolution und Mitglied der FAU-IAA. Ralf Dreis, der lange Zeit in Thessaloniki lebte, arbeitet als Griechisch-Übersetzer und pendelt zwischen Deutschland und Griechenland.
[Veranstaltungsort: New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg, U1 Kottbusser Tor]

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