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Termine Mai/Juni

Veröffentlicht am 02.07.2008 Kategorie:
Di. 24.06.08 [20Uhr]
Vortrag: Sam Dolgoff, die IWW und der Anarcho-Syndikalismus in den U.S.A
Sam Dolgoff kam 1905 als Kind russisch-jüdischer Eltern in die U.S.A. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im jüdischen Viertel in der New Yorker Lower-East-Side auf.
Schon als Kind zur Lohnarbeit gezwungen, entwickelte er sich zum Rebellen. Seit seinem vierzehnten Lebensjahr bis zu seinem Tod mit 88 Jahren (1990), war er Anarchist und Aktivist der revolutionär-syndikalistischen Gewerkschaft "Industrial Workers of the World" (IWW). Sein Sohn Anatol Dolgoff wird die Lebensgeschichte des Revolutionärs skizzieren und uns gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der libertären Klassenkämpfe des 20. Jahrhunderts in den U.S.A. gewähren.
[Veransstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'berg, U2
Senefelderplatz]

Do. 01.05.08 [ab 18 Uhr]
After Demo Lounge im FAU-Lokal.
[Veransstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'berg, U2
Senefelderplatz]


Di. 06.05.08 [21 Uhr]
Anarcho Hip Hop Konzert mit "Drowning Dog" (San Francisco, USA), "DJ Malatesta" (San Francisco, USA) und "Pip Skid" (Manitoba, Kanada). Präsentiert von der FAU Berlin.
Homepageder Künstler.
[Veransstaltungsort: Lokal, Rosenthaler Str. 71, Berlin-Mitte, 10119 Berlin, U8 Rosenthaler Platz]


Mi, 21.05.08 [14 Uhr]
Vortrag und Diskussion:
Unbezahlte Praktika und andere Formen der unentlohnten Arbeit
Unbezahlte Arbeit ist ein um sich greifendes Phänomen inmitten der Arbeitswelt. Sie gibt es flächendeckend, in fast allen Bereichen. Ob Probeschichten, Praktika, Lehraufträge, Umwandlung von bezahlten Stellen in Ehrenämter oder der einfachen Lohnverweigerung – immer mehr Menschen erledigen Jobs (nahezu) ohne Entlohnung. Oft, weil ihnen keine andere Wahl bleibt, oft, weil sie sich etwas davon erwarten. In der Regel aber wird dies als individuelles Problem gesehen, als ein Zustand, gegen den man selbst nichts machen kann oder den man (kurzfristig) in Kauf nehmen muss. Doch unbezahlte Arbeit betrifft uns alle! Jedes mal, wenn wir unentgeltlich oder gegen symbolische Almosen einen Job erledigen, werden wir selbst zu Lohndrückern, werden zu Faktoren der Verdrängung regulärer Beschäftigung. Wir schaden damit nicht nur uns selbst, wir schwächen die Position aller Lohnabhängigen.
[Veransstaltungsort: Freie Universität Berlin, Silber Laube, Raum: L 155]

Sa. 24.05.08 [18.15 Uhr]
Film: Strike Bike - Eine Belegschaft wird rebellisch
Voller Wut im Bauch besetzte die Belegschaft der Fahrradfabrik Bike Systems in Nordhausen am 10. Juli 2007 ihren Betrieb. Mit dem Beschluss des neuen Eigentümers, das Werk an diesem Tag komplett zu schließen, hatten sich die 135 Frauen und Männer in Thüringen zunächst schon fast abgefunden. Als ihnen die Geschäftsführung an diesem Tag aber auch noch mitteilte, dass Lone Star nicht mal mehr die Abfindungen und die ausstehenden Löhne bezahlen wollte, war das Maß voll. Die vorher nicht als kämpferisch aufgefallenen Arbeiterinnen und Arbeiter errichteten auf dem Gelände ein großes Zelt, stellten Feuerkörbe auf, hielten am Werkstor Wache und verließen seitdem den Hof nicht mehr. Was folgte, war eine 115 Tage andauernde Betriebsversammlung. Als Höhepunkt organisierten die Streikenden noch einmal eine Fahrrad-Produktion. Die 1.800 roten "Strike Bikes" stellten sie in Eigenregie in ihrem Betrieb her.
In Anwesenheit der Filmemacher und Mitgliedern der Belegschaft aus Nordhausen und der FAU.
[Veransstaltungsort: Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Prenzlauer Berg, U2 Eberswalderstr. ]
Weitere Termine: 25.05. 15.30 h / 26.05. 17.00 h / 27.05. 17.00 h / 28.05. 17.00 h

Di. 24.06.08 [20Uhr]
Vortrag: Sam Dolgoff, die IWW und der Anarcho-Syndikalismus in den U.S.A
Sam Dolgoff kam 1905 als Kind russisch-jüdischer Eltern in die U.S.A. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im jüdischen Viertel in der New Yorker Lower-East-Side auf.
Schon als Kind zur Lohnarbeit gezwungen, entwickelte er sich zum Rebellen.
Seit seinem vierzehnten Lebensjahr bis zu seinem Tod mit 88 Jahren (1990),
war er Anarchist und Aktivist der revolutionär-syndikalistischen
Gewerkschaft "Industrial Workers of the World" (IWW). Sein Sohn Anatol
Dolgoff wird die Lebensgeschichte des Revolutionärs skizzieren und uns
gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der libertären Klassenkämpfe
des 20. Jahrhunderts in den U.S.A. gewähren.
[Veransstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'berg, U2
Senefelderplatz]



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