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Dieser Kaffee schmeckt bitter

Veröffentlicht am 30.03.2007 Kategorien: ,
Im Folgenden dokumentieren wir ein Flugblatt des Allgemeinen Syndikates :

Der Starbuckskonzern gibt sich gerne sozial verantwortlich und menschenfreundlich.

In den Starbucksfilialen in den USA bekommen Mitarbeiter gerade mal 6 bis 8 Dollar Stundenlohn.

Alle arbeiten nur Teilzeit ohne festgelegte Arbeitszeiten.

Starbucks zahlt in den USA weniger Mitarbeiter-Innen die Krankenversicherungsbeiträge als z.B. Wal-Mart, der für die miese Bezahlung seiner MitarbeiterInnen berüchtigt ist. >
(Anm.: in den USA ist eine Krankenversicherung für viele nur über die einstellenden Firmen möglich. Unter Umständen  übernimmt die Firma Teile der Beitragszahlungen.)

Seit einigen Jahren organisieren sich die MitarbeiterInnen der Starbucks-Filialen gewerkschaftlich,  um ihre Ansprüche gegenüber ihrenChefs durchzusetzen. Dabei waren  und sind besonders die GewerkschaftlerInnen unserer GenossInnen der Industrial Workers of the World (IWW) aktiv. Das stinkt der Chefseite, und so hat Starbucks zwischen Dezember 2005 und November 2006 fünf Gewerkschafts-AktivistInnen der IWW New York City unter Vorwänden, die von „Insubordination“ bis hin zu „Untergraben der Moral der Angestellten“ reichten, hinausgeworfen.
Das Vorgehen der Chefs der Starbucks-Filialen verdeutlicht die Missachtung der Rechte der Beschäftigten. Das nehmen wir nicht protestlos hin, und so finden seit November 2006 weltweite Protestaktionen und Solidaritätserklärungen statt, in Deutschland unter anderem in Essen und München.

Sagt Starbucks Eure Meinung. (z.B. per eMail-Aktion )
informiert die Angestellten "Eurer " Starbucks-Filiale über die mitarbeiterfeindlichen Vorgänge in anderen Filialen; fordert sie auf, sich einzumischen!
Wenn Ihr  selbst bei Starbucks jobbt und Euch verarscht vorkommt: sprecht miteinander, organisiert Euch, gründet eine Betriebsgruppe! Das müßt Ihr selbst tun - weil niemand sonst wird das an Eurer Stelle tun.


Infos bei: Starbucksunion





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