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Termine Juni/Juli 2006

Veröffentlicht am 29.07.2006 Kategorie:
Fr. 21.07. [20.00 Uhr]
Lesung: „Füchse der Ramblas“
Mit Autor Oliver Steinke. Der Roman handelt vom Widerstand gegen die
Franco-Diktatur im Barcelona der 50er Jahre. Dazu wird auch auf die
Revolution 1936 in der katalanischen Metropole eingegangen, auf deren
Niederlage sich der Faschismus gründete. Oliver Steinke ist neben seinem
Schreiben als Jugendbetreuer tätig. Füchse der Ramblas ist sein vierter
historischer Roman.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]

Mo. 12.06. [20.00 Uhr]
Film: „Die Firma“
Dokumentarfilm, Kanada 2004 (OmU). 'Die Firma' stellt die Frage
nach der geistigen Gesundheit einer Institution, die im Geschäftsverkehr
die Rechte eines Menschen genießt, ohne sich um menschliche Werte zu
kümmern. Der Film führt den psychopathischen Charakter der Institution
„Großkonzern“ anhand von haarsträubenden Fallstudien vor.[Veranstaltungsort: Lunte, Weisestr. 53, Berlin-Neukölln, U8 Boddinstr.]

Fr. 16.06. [20.00 Uhr]
Vortrag: „Fair Play – nicht nur auf dem Fußballfeld“
Abseits der Kameras erbringen Tausende von Beschäftigten – meist in
Entwicklungsländern – Höchstleistungen. Sie arbeiten bis zu 14 Stunden
am Tag und unter härtesten Bedingungen zu Hungerlöhnen. Die
Veranstaltung stellt aktuelle Entwicklungen und Materialien der
Fair-Play-Aktionen vor und will zur Unterstützung motivieren. Referent
Berndt Hinzmann ist im Trägerkreis der Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung.
www.inkota.de
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Sa.17.06. [15.00 Uhr]
Antifaschistische Demonstration:
No justice. No peace.
Weg mit der Nazianwaltskanzlei "Nahrath" in Weissensee.
[Berlin, S-Bhf. Greifswalder Straße]

Mo. 19.06. [20.00 Uhr]
Diskussion: „Lohnt es sich, für den Erhalt eines Betriebsstandortes zu
kämpfen?“
GenossInnen der FAU berichten u. a. vom Arbeitskampf bei CNH Spandau,
bei dem es anfangs um den Erhalt des Standortes ging, in der Folge um
„Sozialpläne“.
[Veranstaltungsort: Lunte, Weisestr. 53, Berlin-Neukölln, U8 Boddinstr.]

Fr. 23.06. [20.00 Uhr]
Vortrag: „Hartz und kein Ende“
Der Sozialstaat erfüllt immer mehr Wünsche der Unternehmerverbände:
Durchsetzung von Niedriglohn, Absenkung des „soziokulturellen“
Mindestbedarfs, „Deregulierung“ der Arbeitsbedingungen etc. Dies drückt
sich u.a. in hemmungsloser Verfolgungsbetreuung und gehässiger
Propaganda gegen Betroffene aus. Wie können wir die Wirkung der
staatlichen Instrumente einschätzen, Öffentlichkeit über die realen
Bedingungen herstellen und die Gegenwehr forcieren? Eine Veranstaltung
der Anti-Hartz-AG der FAU Berlin
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Fr. 30.06. [20.00 Uhr]
Film: „Humankapital“
Spielfilm, Frankreich 1999, 103 min. Der 22jährige Franck tritt ein
Praktikum im Personalmanagement in der Metallfabrik an, in der sein
Vater schon seit 30 Jahren arbeitet. Dort soll er mit einer Umfrage die
Chancen einer 35-Stunden-Woche ausloten. Er muss feststellen, dass sein
Engagement dazu dient, eine Massenkündigung zu rechtfertigen, von der
auch sein Vater betroffen wäre. Sehr gelungener Film, der ohne Pathos
die Diskrepanz der Arbeitswelt von heute und von gestern zeigt.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Sa. 01.07. [20.00 Uhr]
„Die Eroberung des Staates ist kein Sozialismus. Bakunin zum 130. Todestag“
Nach der Teilnahme an der Revolution von 1848/49 zwei mal zum Tode
verurteilt, in Russland eingekerkert, über Japan und Amerika nach Europa
geflüchtet, nahm Bakunin bis zu seinem Tod an allen möglichen
revolutionären Bewegungen teil. Der Richtungsstreit zwischen
politisch-parlamentarischen und sozialrevolutionären Strömungen brachte
Bakunin in Gegensatz zu Marx. Wolfgang Eckhardt, Herausgeber der
„Ausgewählten Schriften“ Bakunins, zeichnet den Konflikt um diese
Weichenstellung im internationalen Sozialismus nach.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


[Fr. 07.07. [20.00 Uhr]
„Studierendenprotest und Hochschulstreik (Teil III)“
Der letzte Teil der Reihe des Bildungssyndikats der FAU Berlin behandelt
Theorien über das „studentische Subjekt“, diese chimärenhafte
Erscheinung. Es sollen Fragen über die soziale Zusammensetzung dieser
Gruppe und ihr Verhältnis zur Gesellschaft geklärt werden. Wo lassen
sich Studierende in den Klassenverhältnissen verorten und welche Rolle
spielen sie darin? Oder: Welche sozioökonomische Funktion erfüllt die
Hochschule bei der Klassenreproduktion und welche Prozesse der
Bewusstseinsbildung gehen damit einher?
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Fr. 14.07. [20.00 Uhr]
Film: „Unversöhnliche Gedanken“
Dokumentarfilm, D 1979. Die Dokumentation kontrastiert die Erinnerungen
an Spanien und die Entwicklung der BRD von einem proletarischen
Interbrigadisten aus dem Ruhrgebiet und einem Flieger der „Legion
Condor“, der als General die Bundeswehr aufbaut.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Fr. 21.07. [20.00 Uhr]
Lesung: „Füchse der Ramblas“
Mit Autor Oliver Steinke. Der Roman handelt vom Widerstand gegen die
Franco-Diktatur im Barcelona der 50er Jahre. Dazu wird auch auf die
Revolution 1936 in der katalanischen Metropole eingegangen, auf deren
Niederlage sich der Faschismus gründete. Oliver Steinke ist neben seinem
Schreiben als Jugendbetreuer tätig. Füchse der Ramblas ist sein vierter
historischer Roman.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]


Fr. 28.07. [20.00 Uhr]
Film: Süße Sechzehn
R.: Ken Loaich, 2002, 105 min.
Liam wächst in einem Arbeiterviertel von Glasgow auf. Seinen Vater kennt
er nicht. Seine heroinsüchtige Mutter verbüßt gerade eine Haftstrafe.
Liam träumt davon, dass sie nach ihrer Freilassung am Tag vor seinem 16.
Geburtstag nicht zu ihrem gewalttätigen, kriminellen Geliebten
zurückkehrt, sondern mit ihm, seiner ein Jahr älteren Schwester und deren
Sohn ein neues Leben anfängt ... "Süße Sechzehn" ist ein beklemmendes, hoffnungsloses Sozialdrama mit lebensnahen Figuren und realistischer Handlung. Auf Hochglanzästhetik verzichtet Ken Loaich, aber die Dramaturgie ist ausgefeilt.
[Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P’Berg, U2
Senefelderplatz]





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