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Ältere Kämpfe

Zurückliegende Arbeitskonflikte und Kampagnen

Tarifvertragsabschlüsse

Überblick über abgeschlossene Tarifverträge und Kämpfe

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Bildungswerk

Beschäftigte des Bildungswerkes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (BLSB e.V.) hatten sich in einer Betriebsgruppe zusammengeschlossen und forderten die Entfristung der Beschäftigungsverhältnisse unter Maßgabe der Projektfinanzierung sowie einen Tarifvertrag für die Belegschaft.

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RuralFutures

Eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität Berlin (TUB) sieht sich massiven Schikanen ausgesetzt, weil sie die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen fordert.

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Barist

Ein Mitglied fordert nachträglich Lohn und Urlaubsentgelt aus seinem ehemaligen Arbeitsverhältnis beim Restaurant Barist. Im Zuge dessen geht der Arbeitgeber gegen die FAU Berlin mit einer einstweiligen Verfügung vor.

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Restaurant Cancún

Für Lohnnachzahlung und Urlaubsabgeltung in einem Betrieb der Berliner Gastronomie

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Sfizy Veg

Zwei Mitglieder kämpfen gegen ihre außerordentliche Kündigung bei der Pizzeria Sfizy Veg.

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Schwedische Schule

Gesamte Belegschaft der Schwedischen Schule in Berlin gefeuert | All personal på Svenska Skolan i Berlin har fått sparken

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Hostels

We are a group of hostel workers, who are working together with FAU to find out average working conditions and reduce precarious working conditions. We want to organise with other hostel workers to collectively campaign for better conditions.

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Frauen*kampftag

Raus am 8. März , wir sehen uns auf der Straße! - Frauen*Lesben *Trans*inter-Demo um 15uhr U-Bahnhof Magdalenenstraße - Frauen*kampftagsdemo um 14uhr auf dem Alexanderplatz Aufruf: Gewerkschafter_innen für eine feministische Streikbewegung PATRIARCHAT BESTREIKEN Im Rahmen des „Internationalen Frauen*kampftags“ am 8. März fanden in den letzten Jahren zahlreiche Proteste, Demonstrationen, direkte Aktionen und Streiks statt. In mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt, unter anderem in Spanien, den USA, Südkorea, Italien, Polen und Argentinien, sind Frauen, inter, trans und nichtbinäre Menschen immer wieder auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen Gewalt und Unterdrückung, gegen Einschränkung ihrer reproduktiven Rechte und gegen herrschende Ungleichheiten und Diskriminierung in der Arbeitswelt. Obwohl im Zuge des Rechtsrucks feministische Bewegungen und ihre Errungenschaften bekämpft werden, schließen sich immer mehr Menschen diesen Protesten an. Im letzten Jahr haben sie ihren bisherigen Höhepunkt in Spanien erreicht, wo sich mehrere Millionen Menschen in zahlreichen Orten am Generalstreik beteiligten. Auch unsere Schwesterngewerkschaften aus Spanien (CNT) und Polen (IP) nahmen aktiv an den Frauen*streiks teil. Als selbstorganisierte Basisgewerkschaft von Lohnabhängigen (also Arbeiter_innen, Angestellten, Gefangenen, Selbstständigen, Erwerbslosen, Hausfrauen*/-männer*, Rentner_innen, Schüler_innen, Studierende, ...) streben wir danach, unsere Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. Das schaffen wir durch gegenseitige Hilfe im Alltag und gewerkschaftliche Kämpfe. Wir streben danach, den Kapitalismus und das Patriarchat zu überwinden. Diese Kämpfe müssen ebenfalls gegen Rassismus und transnationale Ausbeutung gerichtet sein, da all diese Herrschaftsverhältnisse miteinander verwoben sind. Unser Ziel ist die Befreiung von jeder Ausbeutung, Unterdrückung und Herrschaft. Streik, das Verweigern von (bezahlter oder unbezahlter) Arbeit, ist dabei unser wirksamstes Mittel. Nur durch kollektives Handeln können wir soziale Emanzipation und Selbstbestimmung erreichen. Deshalb rufen wir alle zur Beteiligung an der weltweit wachsenden feministischen Streikbewegung auf. Gemeinsam mit unseren internationalen Schwesterngewerkschaften werden wir Solidarität zeigen mit allen Frauen* und von Sexismus Betroffenen weltweit. Wir wollen die alltäglichen Kämpfe unterstützen, egal ob zu Hause, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz. Organisieren wir uns gemeinsam für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen - für alle! Feminismus in die Offensive - Wir fangen gerade erst an! fem*fau feministische AG in der Freien Arbeiter*innen-Union (FAU) femfau-kontakt@fau.org * "Man wird nicht als Frau geboren, man wird es." Simone de Beauvoir

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Heinrich-Böll-Stiftung

Gegen prekäre Beschäftigung in der grünen Heinrich-Böll-Stiftung

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Workers Memorial Day

Jährliche Gedenken an die Opfer der Lohnarbeit von 2010 - 2013

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Teltower Rübchen

Für eine akzeptable Ausbildungsvergütung auf dem Bio-Hof

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Messeshop

Für die Zahlung ausstehender Löhne im Messebau

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Bally Wulff

Gegen Änderungskündigung und für Abfindung beim Spielautomatenhersteller

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Mumbai Corner

Für Lohnnachzahlung und gegen Ausbeutung in Friedrichshainer Spätkauf

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Gewerkschaftsfreiheit

Immer wiederkehrende Verteidigung des Koalitionsrechts

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Spielothek Merkur

Konflikt für Abfindung im Zuge von Kündigung

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Leiharbeit

Aktivitäten der FAU Berlin gegen Leiharbeit

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Kino Babylon Mitte

Tarifauseinandersetzung im Kino am Rosa-Luxemburg-Platz

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ZIM gGmbH

Kampagne gegen die Kündigung eines FAU-Mitglieds aus einer ABM

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Keine Arbeit ohne Lohn!

Kampagne gegen unbezahlte Arbeit: Praktika, Probearbeit & Co

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Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

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Infoveranstaltung: FAU – Wie funk­tioniert das? Immer am 1. Freitag im Monat, 19.00 Uhr.
Offenes FAU-Lokal: Jeden Freitag, 17–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: Immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 17–18.00 Uhr. Anmeldungen bitte vorab per E-Mail an .
MieterInnenberatung: Immer am 4. Montag im Monat, 18–19.00 Uhr. In Kooperation mit Rechtsanwältin Carola Handwerg.
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
Mall of Shame

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Alle Meldungen: berlin.fau.org/mall

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