Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Sie sind hier: Startseite / FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

Die kämpferische Gewerkschaft: Artikel, Pressespiegel, Pressemitteilungen
Press Clip Eine Gewerkschaft die der Chef nicht mag
Die FAU darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen. Sollte es dabei bleiben, hätte dies Auswirkungen auf künftige Bestrebungen, Interessenverbände jenseits des DGB zu bilden.
Urteil gegen die FAU Berlin bestätigt. Der Marsch durch die Instanzen geht weiter!
Im Prozess der Neuen Babylon Mitte GmbH gegen die FAU Berlin wurde die einstweilige Verfügung gestern erneut bestätigt. Der FAU Berlin bleibt es weiterhin verboten, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen. Die Begründung des Urteils wurde noch nicht zugestellt.
Press Clip Nicht nur Streit um Worte
Konflikt im Kino Babylon: FAU Berlin darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen, ver.di schließt Tarifvertrag.
Erfolgreiche Demo für Gewerkschaftsfreiheit
300 Menschen demonstrierten gegen das Verbot gegen die FAU Berlin, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. Margaret-Thatcher-Award 2009 an Babylon-Geschäftsführer Timothy Grossman verliehen. [english translation | versión castellano | version française]
Babylon-Tarifvertrag in Frage gestellt
Wir dokumentieren eine Pressemitteilung des Betriebsrat des Babylon Mitte Nur Tage nach der Verkündung des Verdi-Dumping-Tarifs fürs Babylon durch die Geschäftsführung muss der Vertrag schon wieder in Frage gestellt werden:
Demonstration for the Freedom to Unionize a Success
300 people demonstrated against the court decision prohibiting the FAU Berlin from calling itself a union. [This is a translation of the German press release | versión castellano | version française]
Dumping-Haustarifvertrag im Berliner Kino Babylon Mitte abgeschlossen
Wir dokumentieren an dieser Stelle die Pressemitteilung des Babylon-Betriebsrats: Am 16. 12. 09 hat Ver.di mit den Geschäftsführern des Kinos Babylon Mitte Timothy Grossman und Tobias Hackel einen Haustarifvertrag abgeschlossen, der in vielen Fällen um gut 30% unter der Vergütungstabelle des entsprechenden Verdi-Bundestarifvertrages liegt, oft fällt der Verzicht aber weit deutlicher aus:
Demo Sa, 19.12. 16 Uhr
Fau Berlin: Verboten Kämpferisch! Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Info-Veranstaltung Fr, 18.12. 19 Uhr Demo Sa, 19.12. 16 Uhr (Details) Seit dem 11.12. darf die FAU Berlin sich per einstweiliger Verfügung nicht mehr Gewerkschaft nennen. Das bedeutet de facto ein Verbot dieser kleinen kämpferischen ArbeiterInnenorganisation. Ausgelöst wurde diese juristische Maßnahme von der Geschäftsführung des Kinos Babylon Mitte, die damit offensichtlich die konsequente Selbstorganisation der Beschäftigten in ihrem Betrieb lahmlegen möchte. Im Babylon ist ein großer Teil der Belegschaft in der FAU organisiert und wird von ihr seit Monaten erfolgreich bei Arbeitskämpfen unterstützt. Dass das Landgericht so einen starken Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit ohne Gegenanhörung durchwinkt, ist ein Skandal. Es schafft nicht nur einen Präzedenzfall, der jede Form von freier gewerkschaftlicher Organisation unterbinden könnte, sondern ist auch ein Angriff auf das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit.
Basisgewerkschaft: Verboten!
FAU Berlin darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen. (Sonderseite zum Gewerkschaftsverbot) Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen.
Chronologie zum Konflikt im Kino Babylon
Von der umkämpften Gründung des Betriebsrates im November 2008 bis zum Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Berlin gut ein Jahr später. Der Arbeitskampf im Kino Babylon in Stichpunkten. Weiterlesen…
Press Clip object code Berlin gibt mehr Geld für sein kommunales Kino
Mehr Landessubvention für bessere Löhne: Das Babylon in Mitte ist das eigenzige vom Land Berlin geförderte Kino - trotzdem klagt das Personal über schlechte Bezahlung. Jetzt setzt das Abgeordnetenhaus dem Streit ein Ende und bewilligt mehr Geld. Die Off-Kinos sind sauer.
Babylon Mitte: Erneuter Offener Brief der FAU Berlin an ver.di
Liebe ver.di, sehr geehrter Andreas Köhn, wir möchten hiermit nochmals ausdrücklich Ihr Vorgehen im Berliner Kino Babylon Mitte zum Thema machen. Es stehen unseres Erachtens immer noch offene Fragen im Raum, die solange diese nicht geklärt sind, Ihr Einschreiten äußerst fragwürdig erscheinen lassen. Neben diesen Unklarheiten haben sich zudem in Ihrem Vorgehen Verhaltensweisen gezeigt, bei denen keinerlei Zweifel bestehen und die wir hiermit ausdrücklich verurteilen wollen. Wir hatten länger gewartet, all diese Dinge auf den Tisch zu bringen, da wir im Interesse der Belegschaft zu einer gemeinsamen Lösung kommen wollten. Ihre tatenlose Diplomatie der Lippenbekenntnisse, Ihr Verhandlungsalleingang, Ihre schalen Verhandlungsinhalte und die ständige Ausklammerung des Belegschaftswillens haben dazu geführt, dass wir auf Distanz zu Ihnen gehen mussten. Da sie zuletzt auch zunehmend auf Anfragen von Außen und öffentlich Unwahrheiten zu verbreiten versuchten, sehen wir uns gezwungen, hier und jetzt Klartext zu sprechen. Sie und andere mögen das als schroff empfinden; wir aber denken, dieser Ton ist angemessen: an dem, was geschah und geschieht ist nichts akzeptabel. Jede/r Beteiligte wird das nachvollziehen können.
FAU Berlin distanziert sich von ver.dis Tarifverhandlungen im Babylon Mitte
Seit Mittwoch, dem 28.10.2009, verhandelt ver.di-Bezirksvize Andreas Köhn mit der Babylon-Geschäftsführung offiziell über einen Haustarifvertrag. Die im Betrieb vertretene FAU Berlin distanziert sich ausdrücklich von diesen Verhandlungen und gibt bekannt, dass sie eine weitere Zusammenarbeit mit Köhn ausschließt.
Erneute Proteste vorm Kino Babylon
Videokundgebung gegen die Expo Kolumbien Ort: Rosa-Luxemburg Platz Zeit: 25.10.2009, 16:30 - 17:30 Am 25.10.2009 um 17h wird die Filmreihe der Expo Kolumbien eröffnet. Und das ausgerechnet im ehemals linken Kino Babylon, dessen Belegschaft seit fünf Monaten für einen Tarifvertrag kämpft.
Arbeitsgericht Berlin greift Gewerkschaftsfreiheit an
Am 7.10. gab das Arbeitsgericht Berlin dem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen den Boykottaufruf der FAU für das Kino Babylon Mitte statt. Grund für dieses Urteil war laut Angaben der Richterin die angeblich fehlende Tariffähigkeit der Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen-Union (FAU): die Gewerkschaft sei zu klein. Damit war ausdrücklich nicht der Organisierungsgrad im Kino selbst gemeint, wo über ein Drittel der Belegschaft einen FAU-Ausweis besitzt, sondern die betriebsübergreifende Mitgliederzahl.
Press Clip Anarchos werden zur Ordnung gerufen
Boykott gegen Kino Babylon muss unterbleiben: Die anarchistische Gewerkschaft FAU darf laut Arbeitsgericht nicht zum Boykott aufrufen. Tarifverträge dürfen nur mit Verdi geschlossen werden. Das sieht auch Kinochef Thomas Grossmann so.
Bye bye, Boykott
Die FAU Berlin beendet am 7.10.2009 den Boykott des Kinos Babylon Mitte.
Gespräche zwischen FAU und ver.di zum Tarifstreit im Babylon Mitte
Am heutigen Dienstag, den 06.10.09, gab es ein erstes offizielles Gespräch zwischen ver.di-Landesvize Andreas Köhn und Lars Röhm, dem Sekretär der FAU Berlin. Vorangegangen war dem, dass die letzte Betriebsversammlung im Babylon Mitte die beiden Gewerkschaften ver.di und FAU per Beschluss zu einem gemeinsamen tarifpolitischen Vorgehen aufgefordert hatte. Beide Gewerkschaften versuchen dem nun nachzukommen.
Tarifkonflikt im Babylon Mitte wird zum Politikum
Gestern protestierte die FAU Berlin vor dem Kino Babylon Mitte anlässlich der von der Linkspartei veranstalteten „Linken Kinonacht“. Die FAU Berlin wollte damit ihre Kritik an dem Umgang der Linkspartei mit dem Konflikt um einen Haustarifvertrag im Babylon Mitte zum Ausdruck bringen. Die Linkspartei gab dabei erstmals offiziell bekannt, dass die Verhandlungen zwischen der Babylon-Geschäftsführung und ver.di durch ihre Vermittlung zustande gekommen sind. Damit wurde die Vermutung der FAU Berlin bestätigt, dass die ver.di-Intervention politisch eingefädelt sei. Ver.di-Verhandlungsführer Andreas Köhn hatte dies bisher nicht bestätigen wollen und lediglich angeführt, ver.di wäre aus eigenem Antrieb, durch Aufforderung eines Mitgliedes im Betrieb tarifpolitisch aktiv geworden.
FAU Berlin kündigt Proteste bei »Linker Kinonacht« im Babylon Mitte an
Am morgigen Freitag, den 25. September, findet im Kino Babylon Mitte die von der Linkspartei veranstaltete »Linke Kinonacht« statt. Die FAU Berlin, die sich dort mit einem Großteil der Belegschaft seit Juni im Arbeitskampf für einen Haustarifvertrag befindet, kündigt nun Proteste vor der Einrichtung an.
Protest gegen Inhaftierung von serbischen Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern
Vor der Serbischen Botschaft in Berlin protestierten diesen Freitag den 18. September Aktivisten der FAU Berlin für die Freilassung von serbischen Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern.
Fred Alpi in Berlin!
Vom 21.-26. September 2009 haben wir den bekannten libertären Anti-Folk Sänger Fred Alpi aus Paris zu Gast in Düsseldorf, Bielefeld, Berlin, Darmstadt, Frankfurt/M und Moers. Fred Alpi wurde Anfang der Sechziger Jahre in Schweden geboren (jedem Klischee genügend mitten im Wald, in der Nähe eines Sees). Er lebte nacheinander in Amiens, Brüssel, Berlin und Paris. Neben seinem Wissensdurst und seiner Leidenschaft für das wirkliche Leben ist sicherlich die Musik für ihn das Wichtigste. Als Jugendlicher spielte er in Amiens in einer Punkband. Zu dieser Zeit fing er an, Kampfsport zu erlernen (heute unterrichtet er als Kung-Fu-Meister) und durch enge Freunde kam er sowohl mit Experimental- und Industrial-Musik als auch mit libertären Ideen in Kontakt. Durch häufige Reisen nach Belgien bekam er Lust, sich in Brüssel niederzulassen, wo die Musikszene zu der Zeit in voller Aufbruchstimmung war. Dies war für ihn die Zeit des Experimentierens, doch blieben hier viele seiner Erwartungen unerfüllt.
Freiheit statt Angst - Organisiert gegen Überwachung von Staat und Wirtschaft
Die Skandale reihen sich in letzter Zeit endlos aneinander: Die Deutsche Bahn AG überprüft tausende Mitarbeiter_innen, der Discounter Lidl lässt MitarbeiterInnen per Kamera und sogar durch Detektive bespitzeln und die Telekom lässt Journalisten_innen und sogar Mitglieder des Aufsichtsrates überwachen. Gleichzeitig baut der Staat seinen Sammelwahn weiter aus: die Elektronische Gesundheitskarte, RFIP-Chips in Ausweisdokumenten, die einheitliche Steueridentifikationsnummer oder der Aufbau von Schülerdatenbanken mit einheitlichen Schülernummern sind nur wenige Beispiele...
Fragwürdiges Eingreifen von ver.di im Babylon-Konflikt
Im seit Monaten andauernden Arbeitskonflikt im Berliner Kino Babylon Mitte zeichnet sich eine seltsame Entwicklung ab. Wie der Presse vom 03.09.2009 zu entnehmen ist, lädt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Geschäftsleitung der Neuen Babylon GmbH nun zu Tarifverhandlungen. Dies erscheint in verschiedener Hinsicht ominös.
Press Clip Solidarität mit Babylon-Beschäftigten
»Mayday-Bündnis« fordert Tarifverhandlungen. Linkspartei hat Kommunikationsproblem.
Press Clip Troff document Eine babylonische Gefangenschaft
Im Kino Babylon in Berlin-Mitte herrscht ein bizarrer Streit um höhere Löhne - Ganz schön viel Ärger um ein Kino mit 18 Beschäftigten.
Infos für ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen
Berlin ist eine Hochburg für Dolmetscher- und Übersetzungsagenturen. Angesichts der vielen Ausländer, die gern im szenigen Berlin leben, wo die Lebenshaltungskosten noch nicht besonders hoch sind, denken sich die Agenturen, hier den idealen Ort für eine kostengünstige und gleichzeitig profitable Zweigstelle gefunden zu haben. Deutsche, die ins Deutsche Übersetzen, werden auch gern engagiert und ihre niedrige Bezahlung damit begründet, dass sowieso jeder Deutsch und irgendeine Fremdsprache beherrscht. "Jung und mit wenig Ahnung vom Wert der eigenen Arbeit" lautet das eigentliche Profil nach dem gesucht wird – besonders bei PraktikantInnen, welche die gleiche Arbeit zum Nulltarif leisten. Auf diese Weise nutzen die Agenturen nicht nur viele gnadenlos aus, sondern machen auch jenen DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen, die sich ein vernünftiges Leben sichern wollen, die Preise kaputt.
Dubiose Praktiken
Berlin: Eines der Renommierprojekte der »rot-roten« Kulturpolitik macht durch Dumpinglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse von sich reden. Beschäftigte wehren sich Von Florian Möllendorf Das Kino Babylon in Berlin- Mitte genießt bei Filmfreunden einen guten Ruf. Die Zuschauer schätzen das abwechslungsreiche Programm des Filmtheaters, das von alternativen deutschen und internationalen Produktionen bis hin zu Lesungen viel zu bieten hat. Bekannt ist das Lichtspielhaus auch als Herberge für Filmfestivals abseits des Mainstream.
Press Clip Dubiose Praktiken
Berlin: Eines der Renommierprojekte der »rot-roten« Kulturpolitik macht durch Dumpinglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse von sich reden. Beschäftigte wehren sich.
FAU Berlin weitet Arbeitskampf im Babylon Mitte aus
Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2009, hat die FAU Berlin eine Aktion vor dem Freiluftkino im Schloss Charlottenburg durchgeführt. Anlass dafür war der diesjährige Programmstart des Freiluftkinos. Die Besucher wurden dabei über den zurzeit stattfindenden Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte aufgeklärt, das von denselben Unternehmern betrieben wird, die auch das Freiluftkino betreiben. Betreiber des Freiluftkinos in Charlottenburg, das Magnet lukrativer Sponsoren und Partner wie Sony Ericsson und Radio Eins ist, ist die Kino und Konzerte GmbH. Dieser stehen dieselben beiden Geschäftsführer, Timothy Grossman und Tobias Hackel, vor wie der Neuen Babylon Mitte GmbH. Die FAU Berlin kündigt an, von nun an die Kino und Konzerte GmbH und ihre Betriebsstruktur dauerhaft in den Babylon-Arbeitskampf einzubeziehen.
Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

Wir kommen wieder!

Die FAU Berlin befindet sich gerade in einer Neustrukturierungsphase! Das bedeutet, dass wir einige unserer öffentlichen Aktivitäten herunterfahren, um uns auf die künftige Strategiefindung zu konzentrieren. Während dieser Zeit werden wir unsere Mitglieder selbstverständlich weiterhin unterstützen. Wenn du als Mitglied Hilfe brauchst, dann kannst du dich gern an deine Sektion/Betriebsgruppe wenden - oder du schaust einfach freitags im offenen Lokal vorbei!

Einstieg und Beratung
Infoveranstaltung: FAU – Wie funk­tioniert das? Findet bis auf Weiteres nicht statt.
Offenes FAU-Lokal: Freitags, 17.00–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 18.30–19.30 Uhr.
Bitte zuerst lesen!
MieterInnenberatung: Findet bis auf Weiteres nicht statt.
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
Aktuelle Nachrichten
Weitere Nachrichten
Veranstaltungen / Termine
Weitere Termine
Folge uns via...
Spenden willkommen

Konto-Inh.: Allgemeines Syndikat Berlin
IBAN: DE45 1605 0000 3703 0017 11
BIC: WELA DE D1 PMB
Verwendungszweck: Spende