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FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

Die kämpferische Gewerkschaft: Artikel, Pressespiegel, Pressemitteilungen
Babylon System – Der Film
„Babylon System“ dokumentiert den Kampf gegen außertarifliche prekäre Arbeit im Kino Babylon Berlin-Mitte. Dabei stoßen nicht nur Belegschaft und Kinoleitung aneinander. Der Film blickt hinter die Kulissen des Arbeitskampfes und analysiert ein Paradebeispiel zunehmender Prekarisierung im Kulturbetrieb. Dokumentarfilm von Freundeskreis Videoclips | 2010 | 52 Minuten.
Berlin: Niemand ist Vergessen! - Demonstration am 23. Mai
Nicht befriedet, nicht befreit – Begleitprogramm zur Linken Kinonacht
Sa 8. Mai / Rosa-Luxemburg-Platz / ab 19.00 Uhr Wenn die Linkspartei mit der Linken Kinonacht dem Babylon Mitte erneut den Anschein eines linken Kino gibt, wollen wir das nicht unkommentiert lassen und auf die tatsächliche Situation in dem halbkommunalen Filmtheater hinweisen. Die FAU-Betriebsgruppe des Kino Babylon Mitte lädt deshalb zu Musik, Filmen, Lesungen, Redebeiträgen und feiner Mai-Bowle. U.a. mit PunkrockMC, Andreas „Spider“ Krenzke und Harun Farocki. Kommt zahlreich, zeigt eure Solidarität mit den Beschäftigten!
Liebe Gäste und Künstler der Linken Kinonacht
wir, Beschäftigte im Berliner Babylon Mitte und Mitglieder der Betriebsgruppe der FAU, freuen uns bei unserer Arbeit Künstler wie Euch zu Gast in unserem Kino zu haben. Wir wundern uns aber auch, warum die Linke Kinonacht, bei der Ihr auftreten werdet, von der Partei die Linke ausgerechnet im Babylon Mitte stattfindet. Das Babylon Mitte steht wie kaum eine andere öffentlich geförderte Berliner Spielstätte für miese, prekäre Arbeitsbedingungen, offensives Vorgehen gegen aktive Beschäftigte wie Betriebsräte, Missachtung des Arbeitsrechts, einen eingefädelten Tarifvertrag und ein niederschmetterndes Engagement der Geschäftsführung gegen Basisorganisierung, das darin gipfelt, dass es der Freien Arbeiterinnen und Arbeiter Union Berlin derzeit verboten ist sich als Gewerkschaft zu bezeichnen.
Ordnungsgeld zahlen – oder Haft für die Sekretäre der FAU Berlin
Nun ist es amtlich. Die FAU Berlin darf sich auch in ihrer Satzung nicht als Gewerkschaft bezeichnen. Mit der Begründung, sie habe dadurch gegen eine Einstweilige Verfügung verstoßen, wurden 200 Euro Ordnungsgeld – ersatzweise vier Tage Haft – verhängt.
Wem gehört die Gewerkschaft?
Dokumentation einer Veranstaltung im Haus der Demokratie. Auf dem Podium diskutieren Vertreter des Betriebsrats im Kino Babylon, Holger Marcks (FAU Berlin), Willy Hayek (Komitee für gewerkschaftliche Freiheit), Mustafa Efe (Betriebsrat und Alternative Liste bei der IG-Metall) über Gewerkschaftsfreiheit und -vielfalt in Deutschland. Von Freundeskreis Videoclips | Deutschland 2010 | 106 Minuten.
Press Clip Arbeit kann tödlich sein
Weltweit begehen Gewerkschafter morgen den Gedenktag für die bei Ausübung ihres Berufes verunglückten.
Verboten kämpferisch! Für eine andere Gewerkschaftsidee.
Aufruf der FAU Berlin zum 1. Mai Zur Steigerung von Gewinnen braucht die Wirtschaft Arbeitskräfte, die möglichst billig und lang arbeiten. Dies spüren wir Tag für Tag. Dieser Druck führt vermehrt zur Auflösung von sicheren Arbeitsplätzen. Gleichzeitig werden „atypische“ Beschäftigungen ausgeweitet – Leiharbeit und Befristung, Scheinselbstständigkeit und Freiberuflichkeit, Mini- und Ein-Euro-Jobs. Egal ob noch sicher oder schon prekär: Der Klassenkampf von oben lässt uns keine Ruhe.
Press Clip Troff document Die »Kollateralschäden« der Lohnarbeit
Alljährlich am 28. April ist Workers' Memorial Day: Mit dem Workers' Memorial Day, der seit 1984 jährlich am 28. April begangen wird, erinnert die internationale Gewerkschaftsbewegung an verunglückte und erkrankte Beschäftigte.
Wem gehört die Gewerkschaft?
Do, 29. 04. 2010 um 19:00 im Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Strasse 4 Auf dem Podium diskutieren Holger Marcks (FAU Berlin), Willi Hajek (Komitee für gewerkschaftliche Freiheit) und Mustafa Efe (Betriebsrat und IG-Metall-Vertrauensmann, Alternative Liste Marienfelde) über die Lage der Gewerkschaftsfreiheit und -vielfalt in Deutschland.
„Remember the Dead – Fight for the Living!”
Aufruf zum Workers Memorial Day in Berlin am 28. April Tode – Verstümmelungen – Krankheiten – Vergiftungen – Burnouts – Psychosen – Suizide… Kapitalismus tötet und zerrüttet jährlich die Existenz von Dutzenden Millionen Menschen. Durch Lohnarbeit werden mehr Menschen getötet und verletzt als in Kriegen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Alle 15 Sekunden stirbt ein Mensch durch einen Arbeitsunfall (über zwei Millionen im Jahr); über 250 Millionen Menschen erleiden Verletzungen bei der Arbeit; über 150 Millionen entwickeln Berufskrankheiten, fast eine halbe Million wird tödlich vergiftet; die Fälle von Burnout, psychischen Krankheiten und Suiziden aufgrund von Lohnarbeit schießen in die Höhe. Allein in Deutschland sterben drei bis vier Menschen täglich, auf der Arbeit, auf dem Weg dorthin oder an den Spätfolgen von ihr. Täglich ereignen sich hierzulande tausende Arbeitsunfälle.
Press Clip Mayday-Demo fällt aus
1. Mai in Berlin: Linke Gruppen sagen Parade ab. Linker Event-Charakter befürchtet.
„Rote Hilfe e.V.“ protestiert gegen De-facto-Gewerkschaftsverbot
Göttingen, den 01. März 2010 Pressemitteilung: De-facto-Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Am 16. Februar bestätigte das Landesarbeitsgericht Berlin die Entscheidung vom Oktober 2009, durch die der Boykottaufruf der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin gegen das Kino „Babylon“ verboten worden war. Es handelte sich dabei um eine Aktion im Rahmen des Arbeitskampfes der Beschäftigten des „Babylon“ für einen eigenen Haustarifvertrag, der nun seit etwa einem Jahr andauert.
Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von »kalter Kündigung« bedroht
Nachdem die Babylon-Geschäftsführer Hackel und Grossman im Januar damit scheiterten, ihrer Belegschaft im Zuge der Umsetzung eines Tarifvertrags deutlich verschlechterte Arbeitsverträge aufzudrängen, konzentrieren sie sich nun offenbar darauf, gegen den Betriebsrat vorzugehen:
Antrag auf Ordnungsgeld oder Haft abgewiesen
In diesen Tagen wurde der FAU Berlin das Urteil des Landgerichts Berlin zugestellt, in dem der Antrag der Neuen Babylon Berlin GmbH auf Ordnungsgeld oder Haft an deren Sekretären wegen Verstoß gegen die Einstweilige Verfügung, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen, abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde der FAU Berlin ein erneuter Antrag zugestellt, in dem die Babylon-Geschäftsführer Grossman und Hackel eine Erhöhung bzw. ein erneutes, „noch empfindlicheres Bußgeld“ beantragen, da die FAU Berlin das Wort „Gewerkschaft“ nicht aus ihrer Satzung getilgt habe. „Man mag uns verbieten wollen, wie wir uns öffentlich nennen – was schon skandalös genug ist. Uns unser Selbstverständnis in einem unserer internen Dokumente untersagen zu wollen, ist absurd“, kommentiert Lars Röhm, Sekretär der FAU Berlin, den Antrag.
28.2.: Demonstration zur Solidarität mit den TEKEL-ArbeiterInnen
Wann und Wo? um 14 Uhr. Startpunkt: Hermannplatz Seit Mitte Dezember kämpfen 12.000 Beschäftigte des staatlichen türkischen Tabakmonopols Tekel gegen ihre Entlassung aufgrund vorangegangener Privatisierungen. Die islamisch-konservative AKP-Regierung bietet den Betroffenen lediglich den sogenannten 4C-Status mit drastischen Lohneinbußen, ohne Kündigungsschutz und ohne Recht auf Gewerkschaftsmitgliedschaft an. Die Arbeiter nennen 4C ein Versklavungsgesetz und fordern echte Arbeitsplätze ohne Lohnverlust. Längst ist der Tekel-Streik in der Türkei zu einem Fokus für alle unter der neoliberalen Regierungspolitik leidenden Menschen geworden. Anfang Februar gab es einen landesweiten Solidaritätsstreik. Und am vergangenen Wochenende besuchten 30.000 Arbeiterinnen und Arbeiter aus dem ganzen Land die rund um die Gewerkschaftszentrale in Ankara campierenden Tekel-Beschäftigten, um ihnen ihre Solidarität zu beweisen.
Press Clip Troff document Demo für Gewerkschaftsfreiheit
Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit zum Berlinale-Abschluss
Heute demonstrierten 600 Menschen in Berlin für die Verteidigung der Gewerkschaftsfreiheit. Aufgerufen hatte die FAU Berlin, der es im Oktober 2009 per gerichtlicher Verfügung untersagt worden war, sich Gewerkschaft zu nennen.
Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Demo am 20. Februar
... und weitere Aktionen während der Berlinale-Zeit Während Stars und Sternchen sich im Glanze und Glamour der Berlinale feiern lassen, herrschen hinter den Kulissen trübe Zustände. So z.B. im Babylon Mitte, das Teil der Berlinale ist. Dort kämpfen nicht nur Beschäftigte seit einem Jahr für bessere Arbeitsbedingungen, dort geht es sogar um die Gewerkschaftsfreiheit. Die FAU Berlin ruft deshalb zu vielfältigen Aktionen während der Berlinale auf, u.a. einer Demonstration am 20. Februar.
Press Clip Noch nicht tarifmächtig
Landesarbeitsgericht: FAU darf weiterhin nicht zu Boykott des Babylon-Kinos aufrufen.
Boykottverbot für die FAU Berlin vom Landesarbeitsgericht bestätigt
Das Landesarbeitsgericht Berlin bestätigte heute das Boykottverbot für die FAU Berlin (Freie ArbeiterInnen-Union) im Kino Babylon Mitte. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde das Verbot per Einstweiliger Verfügung vom Kinobetreiber erwirkt. Nun wurde es in zweiter Instanz bestätigt.
Press Clip Troff document Unternehmergefälliges Richterrecht
Dokumentiert. Für die Verteidigung des Koalitionsrechts.
Appell des „Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit“
Aus Anlass Berliner Gerichtsbeschlüsse gegen die anarchosyndikalistische Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin (FAU) haben Betriebs- und Gewerkschaftsaktivist/innen sowie Bürgerrechtler/innen am Freitag in Berlin ein „Solidaritätskomitee gewerkschaftliche Freiheit“ gebildet. Das Solidaritätskomitee hat nun einen Appell „Für die Verteidigung des Koalitionsrechts – Aufhebung des Verbots gewerkschaftlicher Betätigung für die FAU Berlin“ verabschiedet. Unterschriften werden gesammelt über die Kontaktadresse des Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit: koalitionsfreiheit@googlegroups.com
How to support us? - ¿Cómo apoyarnos?
Get involved: Solidarity is our weapon! Here you find every information you need to support the FAU Berlin.
Berlin: Auftaktkundgebung für Gewerkschaftsfreiheit
Am 14. Februar nahmen etwa 100 Menschen an einer Kundgebung für die Gewerkschaftsfreiheit und gegen das De-facto-Verbot der FAU Berlin teil. Die Kundgebung bildete den Anfang einer Aktionswoche zu deren Höhepunkt es am 20. Februar eine Demonstration für die Gewerkschaftsfreiheit geben wird.
„Gewerkschaftsverseucht“ (Update: mit Audio- und Videoaufzeichnung)
Gewerkschafter, Juristen und Wissenschaftler diskutierten aus Anlass des Defacto-Gewerkschaftsverbots der FAU Berlin Am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, direkt gegenüber vom Traditionskino „Babylon“ steht das Traditionstheater „Volksbühne“. Im Kino wird seit einem Jahr ein hartnäckiger Arbeitskampf mit Unterstützung der FAU geführt. Und im Theater trafen sich am 30. Januar Gewerkschafter, Juristen und Wissenschaftler zu einer Podiumsdiskussion über neue Formen von Arbeit und kollektiver Organisierung. Eingeladen hatte die FAU Berlin, der wenige Wochen zuvor per Einstweiliger Verfügung untersagt wurde, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen.
Begeht Berliner Linkspartei wieder den gleichen Fehler?
Update zum Offenen Brief an die Berliner Linkspartei Seit der Veröffentlichung eines erneuten Offenen Briefes der FAU Berlin an die Berliner Linkspartei haben zahlreiche Menschen kritisch bei Parteistellen nachgefragt. Anscheinend streiten die Zuständigen erneut ihre Verantwortung ab.
Berichte vom internationalen Aktionstag gegen den Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit (Update 11.02.)
(Foto: Textilarbeiterinnen aus Bangladesh fordern die Einhaltung der ILO Konventionen 87 und 98, die die Mindeststandards der Gewerkschaftsfreiheit definieren, auch in Deutschland) Am letzten Januarwochenende fanden in mindestens 54 Städten in 20 Ländern rund um den Globus Protestaktionen gegen ein Urteil statt, dass es BerlinerInnen verbietet, sich in der Gewerkschaft ihrer Wahl zu organisieren. Die Geschäftsführung des Kino Babylon Mitte hatte ein Gerichtsurteil erwirkt, das der FAU Berlin untersagt, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. Mittlerweile versuchen die Bosse des Babylon sogar, gerichtlich Geld- oder Haftstrafen gegen die FAU Berlin durchzusetzen. Hintergrund der grotesken juristischen Manöver, die ein Novum im post-faschistischen Deutschland darstellen, ist ein monatelanger Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU im Kino Babylon Mitte und der Geschäftsführung. Nachfolgend berichten wir über Aktionen im Rahmen des globalen Protesttages. Weitere Informationen über den Konflikt finden sich auf unserer Sonderseite zum Thema.
Berichte vom internationalen Aktionstag gegen den Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit
Am letzten Januarwochenende fanden in Deutschland und 15 weiteren Ländern rund um den Globus Protestaktionen gegen das Gewerkschaftsverbot statt. Weitere Informationen, Berichte und Fotos finden sich in gesammelter Form auf der Sonderseite zum Aktionstag.
Nächster Prozesstermin im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit
16.2. | 10.30 Uhr | Saal 233 | Magdeburger Platz 1 | U1 Kurfürstenstrasse | U2, 3, 4 Nollendorfplatz Am 16. Februar 2009 geht es in die nächste Runde in Sachen Gewerkschaftsfreiheit in Deutschland. Im Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg wird über die Frage verhandelt, ob es der FAU Berlin untersagt bleibt, einen Boykott gegen das Babylon Mitte zu verhängen. Gegen das Urteil aus dem letzten Jahr hatte sie Berufung eingelegt. Dort wurde der FAU Berlin per Einstweiliger Verfügung der Boykott verboten, weil sie als angeblich „nicht tariffähige Gewerkschaft“ zu keinen Arbeitskampfmaßnahmen aufrufen dürfe. Das bedeute konkret, dass Beschäftigten des Babylon Mitte untersagt wurde, über die Arbeitnehmerorganisation ihrer Wahl einen Haustarifvertrag zu erkämpfen.
Die kämpferische Gewerkschaft

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Die FAU Berlin befindet sich gerade in einer Neustrukturierungsphase! Das bedeutet, dass wir einige unserer öffentlichen Aktivitäten herunterfahren, um uns auf die künftige Strategiefindung zu konzentrieren. Während dieser Zeit werden wir unsere Mitglieder selbstverständlich weiterhin unterstützen. Wenn du als Mitglied Hilfe brauchst, dann kannst du dich gern an deine Sektion/Betriebsgruppe wenden - oder du schaust einfach freitags im offenen Lokal vorbei!

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Für die Einführung von Neumitgliedern sind die Sektionen oder Betriebsgruppen verantwortlich – fragt dort nach!
Immer am 4. Freitag im Monat gibt es Einführungen für Mitglieder, die keiner Sektion oder Betriebsgruppe angehören. Anmeldung unter .
Offenes FAU-Lokal: Freitags, 17.00–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 18.30–19.30 Uhr.
Bitte zuerst lesen!
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
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