Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Sie sind hier: Startseite / FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

Die kämpferische Gewerkschaft: Artikel, Pressespiegel, Pressemitteilungen
Soli für Warschauer Mieterbewegung
Am Donnerstag, den 24. März, führten Mitglieder der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin und der Anarchosyndikalistischen Jugend (ASJ) Berlin eine Soliaktion für die Mieterbewegung in Warschau durch. Sie protestierten damit gegen die dortige Wohnungspolitik, mit der Tausende Menschen terrorisiert und der Verelendung ausgesetzt werden. Trauriger Anlasse der Proteste war die vermutliche Ermordung der Warschauer Mieteraktivistin Jolanta Brzeska Anfang März.
26.2.2011 | Aktionstag gegen die Arbeitsbedingungen bei OBI
Am 25. und 26. Februar 2011 fand ein erster gemeinsamer Aktionstag gegen miese Arbeitsbedingungen bei OBI statt. In mehreren Städten der BRD und Polens protestierten Beschäftigte und UnterstützerInnen vor OBI Märkten und verteilten dort Flugblätter an Beschäftigte und KundInnen. Konkreter Anlass für die Aktionen sind u. a. Repressalien gegen gewerkschaftlich aktive ArbeiterInnen bei OBI im polnischen Krakow. In der BRD werden die Proteste gegen die Arbeitsbedingungen bei OBI unterstützt von der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft »Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union« (FAU-IAA), in Polen vom »Zwiazek Syndykalistów Polski« (ZSP-IAA). Der nachfolgende Beitrag erläutert die Hintergründe des Konflikts und stellt exemplarische Beispiele aus dem Aktionstag vor.
Solidaritätsaktion für die OBI-Beschäftigten (Fr. 25.2. 16:30 Uhr)
Die FAU Berlin und die ASJ solidarisieren sich mit den Forderungen der OBI-Beschäftigten (siehe Kasten). Wir rufen daher gemeinsam zu einer Solidaritätskundgebung vor OBI auf: Wann: Freitag 25.2. 16.30Uhr Wo: OBI-Matkt Ostseestr. 107 - 111, 10409 Berlin (M4 Greifswalder Str./Ostseestr.)
Klassenfahrt schwarz-rot
Erfahrungen und Perspektiven einer kämpferischen Organisierung im Bildungsbereich Diskussionsveranstaltung mit internationalen Gästen Am Freitag, den 18. Feb. 2011 Im FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (Berlin-P´Berg) Nahe U2 Rosa-Luxemburg-Platz Es berichten und diskutieren: • Sylvain Peirani (Fédération des Travailleuses/eurs de l'Éducation | CNT Paris) • Johnny Hellquist (Utbildningssyndikatet | SAC Malmö) • Matthias Seiffert (ehem. Bildungssyndikat Berlin). Eine Veranstaltung der Sektion Bildung | FAU Berlin.
Soli-Party: Tanz den Durruti - The Revenge
5. Februar 2011, 21Uhr Live: - Tallercito (Perfomance) - Bear in despair // Szene für ein Gespenst und einen Bär - DJ Tulpe und der fette Mann (Hörspiel) - Sookee (Rap/Hip Hop) - Shaban & Käptn Peng (Breakbeats/Experimental/Hip Hop) DJs: - Lou Weed [Hip-Hop / Karibik / Latin / World beats / Dubstep & funky Party classix] - t.i.A ft. Gregor Arnold [_] // techouse - DJ mut_zur_lücke [Mitsing Punkrock / 70er Tanzmusik] - DJ Unholy Spider & Dejot Don [Punkgranaten von A wie Adolescents bis Z wie Wipers] Location: New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg, Bethanien - linker Seitenflügel, U1 Kottbusser Tor
FAU Berlin unterstützt »Liebig14«
Die FAU Berlin unterstützt und solidarisiert sich mit dem von Räumung bedrohten selbstverwalteten Wohn- und Kulturprojekt »Liebig14« in Berlin-Friedrichshain, das ein wichtiger soziokultureller Bestandteil des Bezirks und der Stadt ist. Vom 17.01-30.01.2011 organisiert die »Liebig14« ein großes Antiräumungsfestival. Für den 2. Februar gibt es den Räumungsbescheid.
Veranstaltungsprogramm der FAU Berlin im Februar 2011
Fr. 04.02. [19.00 Uhr] INFO: „FAU - WIE FUNKTIONIERT DAS?“ Fr. 11.02. [19.00 Uhr] KINO: „RUDOLF ROCKER - BUCHBINDER UND ANARCHIST“ Fr. 18.02. [19.00 Uhr] DISKO: „KLASSENFAHRT SCHWARZ-ROT“ Fr. 25.02. [19.00 Uhr] INFO: „MODERNER SKLAVENHANDEL“
Veranstaltungsprogramm der FAU Berlin im Januar 2011
Fr. 07.01. [19.00 Uhr] INFO: „FAU - WIE FUNKTIONIERT DAS?“ Fr. 14.01. [19.00 Uhr] DISKO: „SEX WORKS“ Fr. 21.01. [19.00 Uhr] KINO: „LIVE NUDE GIRLS UNITE!“ Fr. 28.01. [19.00 Uhr] INFO: „WIKILEAKS UND DIE FREIEN INFORMATIONEN“
Working Class Academy
Prekarisierung an der Uni und drumherum Info- und Diskussionsveranstaltung der Bildungssektion | FAU Berlin Mit freundlicher Unterstützung des AStA TU Berlin Am Di., 14. Dezember, um 18.00 Uhr, im Hörsaal 2033 | Hauptgebäude TU Berlin Bildungseinrichtungen dienen der Reproduktion bestehender Machtverhältnisse. Dass dies keine Einbahnstraße ist, versteht sich von selbst. Das vorherrschende Denkmuster unserer Gegenwart, der sog. „Neoliberalismus“, wirkt direkt auf den Alltag in der Universität und ihrem Umfeld zurück. Im Gepäck hat er die üblichen Bescherungen: Prekarisierung, Flexibilisierung, Niedriglöhne und zunehmende Arbeitshetze.
Im Land der verwirrenden Lüge
Anté Ciligas Aufzeichnungen aus der frühen Sowjetunion Buchvorstellung und Diskussion mit den Herausgebern Jochen Gester und Willi Hajek Am Mi., 15. Dezember um 19.00 Uhr | Ort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38 (U2 Senefelderplatz) Die Arbeiterbewegung wurde einst von der Hoffnung befeuert, den Kapitalismus überwinden zu können. Doch die revolutionären Veränderungen blieben aus, und so nimmt es nicht Wunder, dass die Revolution von 1917ff in Russland große Sympathien in der internationalen Arbeiterbewegung hervorrief...
Solidaritätsaufruf der Reinigungskräfte an der Uniklinik Lund (Schweden)
Wir bitten euch um eure Solidarität mit den ArbeiterInnen der Sektion USIL der Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC), die als Reinigungskräfte in der angesehenen Universitätsklinik in Lund beschäftigt sind. Seit fünf Jahren beklagen sie sich bei dem internationalen Unternehmen "International Service System" (ISS) über die unzumutbare Menge an Arbeit, die ihnen zugewiesen wird. Die ArbeiterInnen haben z.B. genau 36 Sekunden Zeit um eine Toilette zu säubern. Dadurch wird die eigene Gesundheit und die der PatientInnen des Krankenhauses gefährdet.
Bericht: Durch Streikverbot zur Tarifeinheit?
Das Thema ist brisant, keine Frage. Zur Veranstaltung über Tarifeinheit im Roten Salon der Berliner Volksbühne hatte das Komitee für gewerkschaftliche Freiheit geladen, das im Zuge des Babylon-Kampfes der FAU Berlin gegründet worden war. Bereits im Juli 2009, äußerten DGB und BDA vor der Bundestagswahl ihre Sorgen angesichts der Entwicklung der Spartengewerkschaften. Im Juni 2010 stellten beide Spitzenorganisationen dann eine gemeinsame Gesetzesinitiative zur Tarifeinheit vor, die in das Tarifvertragsgesetz eingeschrieben werden solle - noch bevor das Bundesarbeitsgericht die Rechtsprechung an die Praxis angepasst und den Grundsatz der Tarifeinheit aufgegeben hatte.
Durch Streikverbot zur Tarifeinheit?
Montag, 01. November 2010 19 Uhr Volksbühne, Roter Salon, Linienstraße 227 (U-Rosa-Luxemburg-Platz) Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat im Juni die bestehende Tarifrechtsprechung korrigiert, nach der es nur einen Taifvertrag in einem Betrieb geben kann. Diese Korrektur sollte das Koalitionsrecht stärken. Doch die neue Rechtsprechung stößt auf wenig Freunde sowohl bei den Arbeitgeberverbänden als auch bei den Vorständen der großen Gewerkschaften. Sie planen eine Gesetzesinitiative, die das neue Recht durch die Hintertür wieder aussperrt.
Protest gegen ZARA
Am Samstag, den 9.10. verteilten Mitglieder der FAU Berlin Flugblätter an KundInnen und Beschäftigte bei zwei Fillialen der Modekette ZARA am Ku´damm. Sie beteiligten sich damit am internationalen Aktionstag gegen in inhumanen Arbeitsbedingungen beim ZARA-Zulieferer Topy Top in Peru.
Finger weg vom Streikrecht! Gewerkschaftsfreiheit statt Arbeitsfront.
FAU-Gewerkschaften positionieren sich zur Gesetzesinitiative in Sachen Tarifeinheit Als Reaktion auf die vom Bundesarbeitsgericht (BAG) zugelassene Tarifpluralität haben der Arbeitgeberverband BDA und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine gemeinsame Initiative zur gesetzlichen Wiederherstellung der Tarifeinheit gestartet. Der Vorstoß wurde von verschiedenen Parteien und RegierungsvertreterInnen ausdrücklich begrüßt, so dass in absehbarer Zeit mit einem entsprechenden Gesetzgebungsverfahren zu rechnen ist. Wir als BasisgewerkschafterInnen aus der FAU lehnen diese Initiative und entsprechende Gesetzesvorhaben entschieden ab. Hier gehts zur Kampagnenwebseite "Finger weg vom Streikrecht!"
Die FAU fordert ausstehende Löhne für die Beschäftigten eines Brandenburger Openairs
Nach dem Babylonkino in Berlin muss die FAU Berlin wieder feststellen: Kinochefs scheinen eine seltsame Zahlungsmoral zu haben. Diesmal handelt es sich um ein Freiluftkino in einem Dorf in Brandenburg, etwa 50 Km nördlich von Berlin. Hier haben im Sommer 2009, beim „Ruhlsdorfer Sommerkino“, fünf Mitglieder der FAU Berlin gearbeitet, ein weiteres Mitglied war für die Zeit in der Kneipe des Veranstalters angestellt. Die Mehrzahl von ihnen wartet noch heute auf große Teile ihres Lohns.
Auf die Barrikaden gegen Überwachung und Kontrolle im Betrieb (Update: Redebeitrag)
Bald wird in Berlin wieder unter dem Motto "Freiheit statt Angst" gegen "ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat" demonstriert. Mittlerweile gibt es auch eine größere Sensibilität unter den Lohnabhängigen; u.a. bestärkt durch die unzähligen Skandale bei Telekom, Lidl, Schlecker, Siemens und der Deutschen Bahn. Allerdings ist eine offene oder verdeckte Leistungs- und Verhaltenskontrolle in vielen Betrieben weiterhin an der Tagesordnung. Wir rufen deshalb alle Menschen dazu auf, sich am 11.09. zahlreich und kämpferisch an der Demonstration "Freiheit statt Angst" zu beteiligen. Update: Der Redebeitrag der FAU Berlin auf der Demonstration (pdf)
Die "taz" schreibt über die FAU Berlin:
FAU - Freie Arbeiter Union Die FAU in Berlin kämpft für die Rechte von PraktikantInnen, Erwerbslosen und JobberInnen Wer kennt das nicht: Um seine Berufsaussichten zu verbessern und erste Praxiserfahrungen zu sammeln, sucht man sich ein Praktikum in einem gewünschten Betrieb oder Unternehmen. Dort leistet man dann dieselbe Arbeit wie die fest angestellten Arbeitskräfte, mit dem einzigen Unterschied, dass man für die eigene Arbeit kaum bis gar kein Geld bekommt. Das Unternehmen hingegen profitiert nicht nur von der kostengünstigen Arbeitskraft, sondern auch von der kostenlosen Ausbildung. Das kommt aber nicht nur bei Praktika vor, auch Probeschichten oder Lehraufträge werden oft nicht oder, wenn doch, nur unzureichend bezahlt.
Solidarität mit der National Garments Workers Federation (NGWF) aus Bangladesch
Am Abend des 25. Februar 2010 brach im ersten Stockwerk der Bekleidungsfabrik Garib & Garib im bengalischen Dhaka ein Feuer aus. Durch die Abschaltung der Beleuchtung und den mit einer Kette verschlossenen Notausgang waren viele SchichtarbeiterInnen im sechten Stockwerk des Gebäudes gefangen. Obwohl sich das Feuer nicht über das erste Stockwerk hinaus ausbreitete, starben im besagten sechsten Stockwerk 21 Menschen qualvoll durch die sich schnell ausbreitenden giftigen Rauchgase. Weitere 30 ArbeiterInnen aus den anderen Stockwerken wurden teilweise schwer verletzt.
FAU Berlin unterstützt schwedische SAC im Konflikt mit Berns
Seit Februar blockiert nun die Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC) den Berns Salonger, einen großen Hotel-, Gastronomie- und Diskothekbetrieb in Stockholm. Die SAC, eine syndikalistische Gewerkschaft mit 100jähriger Tradition, kämpft dort für bessere Arbeitsbedingungen für die Reinigungskräfte. Diese klagen über sittenwidrige Löhne und unmenschliche Arbeitszeiten von häufig sieben Tage die Woche und manchmal bis zu 22 Stunden am Tag. Dadurch sind sie gezwungen, öfters zwischen den Schichten auf Pappkartons in den Gängen zu schlafen. Die Firma konnte sich dies erlauben, da die MigrantInnen, die sie einsetzt, meist keine Arbeitserlaubnis besitzen und sich nicht getraut haben, ihre Stimme zu erheben – bis die SAC kam.
[Gewerkschaftsfreiheit] Zu kämpferisch für die IG Metall?
Heute folgten etwa 120 Menschen, darunter viele KollegInnen aus dem Daimler-Werk in Sindelfingen dem Aufruf der „Alternative“, einer kämpferischen Liste der IGM zu einer Kundgebung vor das IG-Metall-Haus. Es ging dabei um nichts geringeres, als den geplanten Ausschluss von 3 Aktiven der Liste und Rügen gegen weitere AnhängerInnen der linksgewerkschaftlichen Opposition.
Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen (Update 20.6.)
Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen. Nachdem der Versuch bei Ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schloss man sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kino Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte.
Die müssen das aushalten
FAU Berlin darf sich wieder Gewerkschaft nennen Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.
Press Clip Gerichte stärken Arbeitnehmerrechte
Siege für Emmely und FAU.
Press Clip Troff document Basisgewerkschaft siegt vor Gericht
Die schwarze Katze hat gewonnen: Die "Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin" darf sich wieder offiziell als Gewerkschaft bezeichnen. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit hat gesiegt.
Press Clip Troff document Koalitionsrecht verteidigt
Ob sich eine Beschäftigtenorganisation Gewerkschaft nennt, entscheiden allein ihre Mitglieder. Berliner Kammergericht hebt Verbotsurteil gegen die FAU auf.
FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit
Berlin, 10.6.2010 Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.
Verboten kämpferisch! (update! 09.06.2010)
Aufruf zum Verbots-Prozess gegen die FAU Berlin am 10. Juni vor dem Kammergericht Berlin Am 10. Juni werden parallel in Erfurt und Berlin juristische Weichen für die Beschäftigten- und Gewerkschaftsrechte in Deutschland gestellt. Während vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt im „Emmely-Prozess“ darüber geurteilt wird, ob sich deutsche Chefs unbequemer MitarbeiterInnen unter dem Vorwand von Bagatellen entledigen können, wird im Kammergericht Berlin entschieden, ob sich kämpferische Basisgewerkschaften in Deutschland frei betätigen dürfen. Dort streitet die FAU Berlin für das Recht, sich als Gewerkschaft bezeichnen zu dürfen, so wie es ihrem Selbstverständnis entspricht.
FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit
Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.
„Babylon System“ – Der Film zum Arbeitskampf (Offizieller DVD-Rip, Internet-Stream)
Jetzt erschienen: Die 52minütige Dokumentation des Freundeskreis Videoclips.
Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

Wir kommen wieder!

Die FAU Berlin befindet sich gerade in einer Neustrukturierungsphase! Das bedeutet, dass wir einige unserer öffentlichen Aktivitäten herunterfahren, um uns auf die künftige Strategiefindung zu konzentrieren. Während dieser Zeit werden wir unsere Mitglieder selbstverständlich weiterhin unterstützen. Wenn du als Mitglied Hilfe brauchst, dann kannst du dich gern an deine Sektion/Betriebsgruppe wenden - oder du schaust einfach freitags im offenen Lokal vorbei!

Einstieg und Beratung
Für die Einführung von Neumitgliedern sind die Sektionen oder Betriebsgruppen verantwortlich – fragt dort nach!
Immer am 4. Freitag im Monat gibt es Einführungen für Mitglieder, die keiner Sektion oder Betriebsgruppe angehören. Anmeldung unter .
Offenes FAU-Lokal: Freitags, 17.00–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 18.30–19.30 Uhr.
Bitte zuerst lesen!
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
Aktuelle Nachrichten
Weitere Nachrichten
Veranstaltungen / Termine
Weitere Termine
Folge uns via...
Spenden willkommen

Konto-Inh.: Allgemeines Syndikat Berlin
IBAN: DE45 1605 0000 3703 0017 11
BIC: WELA DE D1 PMB
Verwendungszweck: Spende