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FAU Berlin: Aktuell (Newsfeed)

Die kämpferische Gewerkschaft: Artikel, Pressespiegel, Pressemitteilungen
Press Clip D source code Ausgeliefert? Fahrer von Foodora und Deliveroo protestieren für mehr Geld
"Deliverunion. Unter diesem Motto gingen rund 80 Deliveroo- und Foodora-Fahrer in Berlin auf die Straße. Können sie ihre Forderungen durchsetzen?"
Press Clip Foodora and Deliveroo couriers protest working conditions in Berlin
"Dozens of bike couriers from online food delivery firms foodora and Deliveroo cycled for the first time as a collective unit in Berlin on Thursday, protesting what they say are unfair labour conditions."
Press Clip Fahrer lehnen sich gegen Lieferdienste auf
"Start-ups wie Foodora und Deliveroo gestalten die Arbeitswelt um. Allein in Berlin fahren inzwischen mehr als 1000 Mitarbeiter für die Lieferdienste Essen aus. Die Kuriere gehen nun erstmals für bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße."
union coop // föderation ist jetzt online
Für die FAU Berlin haben Kollektivbetriebe bzw. selbstverwaltete Betriebe einen hohen Stellenwert. Um einen Ansatz zu finden, damit sich ArbeiterInnen aus solchen Betrieben in der FAU organisieren – und gleichzeitig die gewerkschaftlichen Kollektivbetriebe sich in einer „Wirtschaftsföderation“ gegenseitig stärken können, wurde die „union coop // föderation“ ins Leben gerufen. Die Website der union coop // föderation ist jetzt online.
"Niemand hat die Absicht, Harald Huth zu verklagen"
Seit Jahren transportieren Medien das Bild von „Bauherrscher“ Harald Huth als Shopping-Mall-König und umtriebiger Macher. Dass man dabei nie, wie es korrekt wäre, von seinen Firmen sprach, die mit den Vorhaben ausführend vertraut waren, hat ihn offensichtlich nicht gestört. Als kleinlich oder albern könnte man es vielleicht betrachten, wenn Harald Huth nun der FAU Berlin eine Unterlassungserklärung zukommen lässt, weil diese nicht adäquat zwischen Privatperson und den Unternehmen, deren Geschäftsführer er ist, unterscheidet. Doch am 3. Mai erhielt die FAU eine Unterlassungserklärung.
Press Clip chemical/x-genbank Berliner Deliveroo-Fahrer klagen über Arbeitsbedingungen
"Geringe Löhne, unsichere Arbeitsmittel, sogar die Gesundheit wird auf's Spiel gesetzt - der Saubermann-Eindruck, den Online-Lieferdienst Deliveroo erwecken möchte, ist reine Fassade. Doch viele Berliner Fahrer haben jetzt genug..."
Press Clip "Auch Streiks sind denkbar."
"Gekocht im Restaurant, gebracht per Rad und verzehrt in der heimischen Küche: Radkuriere liefern gutes Essen umweltfreundlich nach Hause. Doch an den Arbeitsbedingungen gibt es von einigen Fahrern Kritik."
Press Clip "20 Euro für den ganzen Tag"
"Die Fahrradkuriere von Essenslieferdiensten wie Foodora oder Deliveroo haben genug: Sie wehren sich gegen die Arbeitsbedingungen und starten nun eine Kampagne. #Deliverunion wird von der Gewerkschaft Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen-Union Berlin organisiert"
Press Clip chemical/x-genbank Proteste gegen schlechte Arbeitsbedingungen
"Robert Ackermann über den Widerstand der Radkuriere gegen schlechte Bedigungen bei den Essens-Lieferdiensten Foodora und Deliveroo."
Press Clip chemical/x-gaussian-log Ausbeutung bleibt legal
"Die Klage eines um seinen Lohn betrogenen Bauarbeiters wird vom Berliner Arbeitsgericht abgewiesen."
Press Clip chemical/x-molconn-Z Gericht weist Klage von Mall-of-Berlin-Bauarbeiter ab
"Arbeitsgericht Berlin macht Bauherrin des Einkaufszentrums nicht für Lohnprellung haftbar"
Press Clip D source code Keiner trägt die Schuld
"Johanna Treblin über die abgelehnte Klage eines Arbeiters der Mall of Berlin"
Press Clip Troff document Der Prekarität ausgeliefert
"Die Basisgewerkschaft FAU organisiert mit ihrer Initiative »Deliverunion« die Kuriere von Essenslieferdiensten wie Foodora und Deliveroo. Die DGB-Gewerkschaft Verdi hat wenig Interesse an diesen prekär Beschäftigten."
Press Clip Er baute die Mall of Berlin mit, bekam aber keinen Lohn
"Und trotzdem scheiterte der rumänische Bauarbeiter Ovidiu Mindrila mit seiner Klage gegen den Investor Harald Huth."
Press Clip Soll der Bauherr für Ausbeutung durch Subunternehmen haften?
Audiobeitrag bei Radio Dreyeckland
Press Clip Wie geprellte Bauarbeiter gegen Windmühlen kämpfen
"Ovidiu Mindrila arbeitete auf der Baustelle der Mall of Berlin. Auf seinen Lohn wartet der Rumäne seit drei Jahren."
Press Clip Troff document Ein Deliveroo-Fahrer erzählt, warum er sich ausgebeutet fühlt
FahrerInnen berichten über ihre Arbeitsbedingungen
Press Clip D source code Essens-Kuriere fordern mehr Geld
"Fahrer der Lieferdienste Foodora und Deliveroo klagen über schlechte Arbeitsbedingungen"
„Der Arbeitskampf kennt keine Grenzen“ - Basisgewerkschaftliche Aktionstage rund um den 1. Mai 2017
Die Lohnarbeit migrantischer Arbeiter*innen in Europa ist oft unterbezahlt, illegalisiert, gefährlich für Leib und Seele und in besonders krassen Fällen als Folge von Menschenhandel schlicht und einfach moderne Sklaverei. Häufig arbeiten Migrant*innen in Branchen, die gewerkschaftlich nur schwierig zu organisieren sind. Kollektive Organisierung wird insbesondere durch soziale Spaltungen, das Fehlen von Verträgen, Unsichtbarmachung oder einen ungesicherten Aufenthaltsstatus erschwert. Nur selten dringt an die Öffentlichkeit, wie der Arbeitsalltag der betroffenen Arbeiter*innen aussieht.
Press Clip Troff document »Deliverunion« gestartet
Artikel zur Organisierung der Kurierfahrer*innen
Press Clip Am Ende der Nahrungskette
"Fahrrad-Essenslieferanten sind die Super-Start-ups. Gar nicht super sind aber ihre Arbeitsbedingungen. In Berlin organisieren sich nun Fahrer*innen."
Press Clip C header Für bessere Arbeitsbedingungen – Fahrer von Foodora und Deliveroo verbünden sich
"In Berlin haben die Fahrer der Lieferdienste erstmals gemeinsame Forderungen vorgestellt. Dazu gehört beispielsweise ein höherer Lohn."
Press Clip chemical/x-genbank Fahrradkuriere von Deliveroo und Foodora stellen Forderungen
"Bei einer gemeinsamen Veranstaltung haben Kurierfahrer in Berlin einen Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen vorgestellt."
#Deliverunion: Kundgebung auf Fahrrädern am 18. Mai 2017 um 15 Uhr am Lausitzer Platz
Als Foodora und Deliveroo-Fahrer_innen zeigen wir Berlin, dass wir zusammenhalten für bessere Arbeitsbedingungen. Wann? Donnerstag, 18. Mai um 15 Uhr Wo? Lausitzer Platz, Kreuzberg. Bringt Eure Fahrräder, bringt Eure Rucksäcke! Lasst uns zeigen, dass wir viele sind! Für Snacks und Musik wird gesorgt. Lernen wir einander kennen, um die Kurierbranche zu verändern!
Für Gewerkschaftsfreiheit in Spanien
Am 24. und 25. März 2017 führten Mitglieder der FAU-Syndikate Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart Kundgebungen und Flyer-Verteilaktionen vor Ford-Autohäusern durch. Arbeiter*innen im Verkauf und in den Werkstätten, sowie Kund*innen und Passant*innen wurden über gravierenden Verstöße gegen die Gewerkschaftsfreiheit bei Ford in Spanien informiert.
Sächsische Verhältnisse am Frauen*kampftag: FAU Berlin verurteilt Polizeigewalt
Zum diesjährigen 8. März riefen die FAU Syndikate in Dresden und Erfurt/Jena zusammen mit feministischen- und Gefangenengruppen sowie der Gefangenengewerkschaft (GG/BO) zur Demonstration zur Frauen-JVA Chemnitz auf, um dortige gewerkschaftliche Forderungen der GG/BO zu unterstützen.
Auf zur Demonstration am Frauen*kampftag am 8. März!
Der Frauen*kampftag am 8. März führt unsere feministischen Kämpfe zusammen und bringt sie hinaus auf die Straße. So lange das Patriarchat besteht, wird es in der Familie, im öffentlichen Raum wie auch im Arbeitsleben reproduziert. Der derzeitige Kapitalismus funktioniert nur auf Grundlage des Patriarchats.
Glückliche Unternehmer auf Rädern? Über das wahre Gesicht der Kurierdienstbranche
Die FAU Berlin unterstützte am 15. Februar 2017 einen Kurierfahrer vor dem Berliner Arbeitsgericht. Der Prozess endete in einem Vergleich, der wichtige Signale an die KurierfahrerInnen sendet: Es gibt die Möglichkeit, sich mit der richtigen Gewerkschaft im Rücken gegen die Zustände in der Kurierbranche zu wehren.
Solidarität: #freedeniz
Die Mediensektion der FAU Berlin erklärt sich solidarisch mit dem verhafteten Journalisten Deniz Yücel, der für einige Mitglieder ein direkter Kollege ist. Schon lange beobachtet die Mediensektion der FAU Berlin die Angriffe auf die Pressefreiheit und unsere KollegInnen in der Türkei. Seit dem Putschversuch im Sommer letzten Jahres wurden dort über 100 JournalistInnen verhaftet und fast 200 Medienhäuser geschlossen. Von einer freien Presse kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Staatspräsident Erdogans Regierung versucht damit, die letzten kritischen Stimmen mundtot zu machen, die dem Umbau der Türkei in ein autoritäres System im Wege stehen könnten.
Tarifeinheitsgesetz: Der kalkulierte Verfassungsbruch?
Die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiterunion (FAU) begrüßt die aktuelle Überprüfung des umstrittenen Tarifeinheitsgesetzes (TEG) durch den ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Die Verfassungsbeschwerde hatten der Marburger Bund, die Pilotenvereinigung Cockpit und der Deutsche Journalistenverband gegen das Gesetz eingelegt.
Die kämpferische Gewerkschaft

Einfach ausfüllen und abschicken: Hier geht's zum MitgliedsantragDie FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert. Tretet bei, bringt euch ein, werdet aktiv.

Wir kommen wieder!

Die FAU Berlin befindet sich gerade in einer Neustrukturierungsphase! Das bedeutet, dass wir einige unserer öffentlichen Aktivitäten herunterfahren, um uns auf die künftige Strategiefindung zu konzentrieren. Während dieser Zeit werden wir unsere Mitglieder selbstverständlich weiterhin unterstützen. Wenn du als Mitglied Hilfe brauchst, dann kannst du dich gern an deine Sektion/Betriebsgruppe wenden - oder du schaust einfach freitags im offenen Lokal vorbei!

Einstieg und Beratung
Für die Einführung von Neumitgliedern sind die Sektionen oder Betriebsgruppen verantwortlich – fragt dort nach!
Immer am 4. Freitag im Monat gibt es Einführungen für Mitglieder, die keiner Sektion oder Betriebsgruppe angehören. Anmeldung unter .
Offenes FAU-Lokal: Freitags, 17.00–20.00 Uhr.
Gewerkschaftliche Beratung: immer am 2. und 4. Freitag im Monat, 18.30–19.30 Uhr.
Bitte zuerst lesen!
Offene Beratung für Kollektivbetriebe: Siehe die Beratungs-Seite der union coop // föderation.
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