Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Sie sind hier: Startseite

Suchergebnisse

15 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp














Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
Erster Gütetermin im Fall Barist
Am Morgen des 22. April versammelten sich FAU-Mitglieder vor dem Berliner Arbeitsgericht, um für Gewerkschaftsrechte zu demonstrieren. Anlass war der erste Gütetermin eines FAU-Mitglieds gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber, das Restaurant Barist. Der Prozess geht um die Forderung nach ausstehendem Urlaubsgeld sowie ausstehenden Löhnen. Die geschwärzte Stelle auf ihrem Transparent – „Mit erhobener Faust gegen ...“ – wies darauf hin, dass es ihnen aufgrund einer einstweiligen Verfügung untersagt war, gegen Barist zu demonstrieren.
Einstweilige Verfügung gegen Basisgewerkschaft FAU Berlin
Gegen die FAU Berlin ist erneut eine einstweilige Verfügung in Kraft getreten. Die Gewerkschaft hatte öffentlich von einem Gastronomiebetrieb die Zahlung ausstehender Löhne gefordert. Unter Androhung einer Strafzahlung bei Zuwiderhandlung von bis zu 250.000 Euro, oder ersatzweiser Haft von bis zu 6 Monaten für die amtierenden SekretärInnen der FAU Berlin, ist ihr das nun bis auf weiteres untersagt. Das Muster ist bekannt: Die Gewerkschaft soll mundtot und damit weitestgehend handlungsunfähig gemacht werden. Insbesondere kleine Gewerkschaften können auf diese Weise zeitweise daran gehindert werden, für die Rechte ihrer Mitglieder zu kämpfen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Kundgebung: Sie halten still? Wir machen Lärm! XXXXXX verweigert weiterhin die Bezahlung eines ehemaligen Mitarbeiters
Kommt zur Kundgebung vor dem „XXXXXX“ (Samstag, den 13. Februar, um 19:30 Uhr, Hackescher Markt) und lasst uns mit ihnen die Sprache sprechen, die sie verstehen! Seit einigen Monaten führt die FAU einen Kampf gegen dieses exklusive Restaurant im Stadtzentrum. Wir kämpfen für ausstehende Löhne und Urlaubsentgelt in Höhe von mehr als 1.000 Euro, die „XXXXXX“ einem unserer Mitglieder schuldet. Eine derart unverhohlene Missachtung von Arbeitsrechten ist in der Gastronomie nicht ungewöhnlich. Damit muss endlich Schluss sein!
„Raise your Fist against XXXXXX!“: Kundgebung der FAU Berlin vor dem Restaurant XXXXXX am Hackeschen Markt
Am Samstag, dem 15. Januar, versammelten sich mehr als 30 AktivistInnen – im Schnee – um gegen die Weigerung des Restaurants XXXXXX zu protestieren, einem ehemaligen Angestellten die mehr als 1.000,- Euro zu zahlen, die sie ihm für Überstunden und Urlaubstage schulden. Entgegen der beharrlichen Behauptung des Managers, das Restaurant und seine Angestellten seien „eine Familie“, weigert sich dieses Restaurant, wie so viele andere in Berlin, selbst die grundlegendsten Rechte zu respektieren: dass es Arbeit nicht umsonst gibt.
Raise your fist against XXXXXX!
„Hey, wie geht’s?! Setz dich doch“, säuselte Ramazan, der Manager des „XXXXXX“, als vier Leute der FAU Berlin in den hübschen Speiseraum des Restaurants „XXXXXX“ kamen, in dem unser Mitglied drei Monate lang gearbeitet hatte – wobei ihm unseren Berechnungen nach mehr als 1.000 Euro Lohn- bzw. sonstige Ansprüche durch seine „Arbeitgeber“ vorenthalten wurden. Wir waren gekommen, um mit der Geschäftsführerin, Magdalena R., über den Brief zu sprechen, den wir ihr und der XXXX XXXXXX GmbH (der Betreiberin des „XXXXXX“) zwei Wochen zuvor geschickt hatten und der praktisch ignoriert worden war.