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Das Schweigen brechen: Gewerkschaft informiert zur Ausstellungseröffnung
Beschäftigte im JMB beklagen jahrelangen Lohnstillstand. Bisher hatten sie es auf die stille Art versucht: Abseits der Öffentlichkeit hatten Beschäftigte des Besucherservice im Jüdischen Museum Berlin, sog. "Hosts", den seit Jahren unveränderten Lohn bemängelt und eine Erhöhung desselben angemahnt. Versehen wird der Besucherservice als Dienstleistung von einem mittelständischen Subunternehmen, bei dem die Hosts angestellt sind.
Demo Sa, 19.12. 16 Uhr
Fau Berlin: Verboten Kämpferisch! Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Info-Veranstaltung Fr, 18.12. 19 Uhr Demo Sa, 19.12. 16 Uhr (Details) Seit dem 11.12. darf die FAU Berlin sich per einstweiliger Verfügung nicht mehr Gewerkschaft nennen. Das bedeutet de facto ein Verbot dieser kleinen kämpferischen ArbeiterInnenorganisation. Ausgelöst wurde diese juristische Maßnahme von der Geschäftsführung des Kinos Babylon Mitte, die damit offensichtlich die konsequente Selbstorganisation der Beschäftigten in ihrem Betrieb lahmlegen möchte. Im Babylon ist ein großer Teil der Belegschaft in der FAU organisiert und wird von ihr seit Monaten erfolgreich bei Arbeitskämpfen unterstützt. Dass das Landgericht so einen starken Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit ohne Gegenanhörung durchwinkt, ist ein Skandal. Es schafft nicht nur einen Präzedenzfall, der jede Form von freier gewerkschaftlicher Organisation unterbinden könnte, sondern ist auch ein Angriff auf das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit.
Demonstration for the Freedom to Unionize a Success
300 people demonstrated against the court decision prohibiting the FAU Berlin from calling itself a union. [This is a translation of the German press release | versión castellano | version française]
Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit zum Berlinale-Abschluss
Heute demonstrierten 600 Menschen in Berlin für die Verteidigung der Gewerkschaftsfreiheit. Aufgerufen hatte die FAU Berlin, der es im Oktober 2009 per gerichtlicher Verfügung untersagt worden war, sich Gewerkschaft zu nennen.
Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen (Update 20.6.)
Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen. Nachdem der Versuch bei Ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schloss man sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kino Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte.
Die FAU fordert ausstehende Löhne für die Beschäftigten eines Brandenburger Openairs
Nach dem Babylonkino in Berlin muss die FAU Berlin wieder feststellen: Kinochefs scheinen eine seltsame Zahlungsmoral zu haben. Diesmal handelt es sich um ein Freiluftkino in einem Dorf in Brandenburg, etwa 50 Km nördlich von Berlin. Hier haben im Sommer 2009, beim „Ruhlsdorfer Sommerkino“, fünf Mitglieder der FAU Berlin gearbeitet, ein weiteres Mitglied war für die Zeit in der Kneipe des Veranstalters angestellt. Die Mehrzahl von ihnen wartet noch heute auf große Teile ihres Lohns.
Die müssen das aushalten
FAU Berlin darf sich wieder Gewerkschaft nennen Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.
Die Sollbruchstellen mit Sekt begießen
Die Aufnahmen für den neuen Tonträger "Sollbruchstellen" sind fertig. Das will gefeiert werden. Mit Geigerzähler & Freund_innen (live). Anschließend Konserven zum Tanzen. Solisplit für die FAU Berlin und gegen das Gefahrengebiet.
Existiert in Termine
Press Clip Troff document Dieses Kino wird bestreikt
Beschäftigte am Babylon in Mitte demonstrieren für Anpassungen ihrer Verträge. Weil ihre Verträge in zwei beziehungsweise fünf Jahren nicht tarifrechtlich angepasst wurden, bestreiken Mitarbeiter das Kino Babylon.
Existiert in Presse / Pressespiegel
Dubiose Praktiken
Berlin: Eines der Renommierprojekte der »rot-roten« Kulturpolitik macht durch Dumpinglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse von sich reden. Beschäftigte wehren sich Von Florian Möllendorf Das Kino Babylon in Berlin- Mitte genießt bei Filmfreunden einen guten Ruf. Die Zuschauer schätzen das abwechslungsreiche Programm des Filmtheaters, das von alternativen deutschen und internationalen Produktionen bis hin zu Lesungen viel zu bieten hat. Bekannt ist das Lichtspielhaus auch als Herberge für Filmfestivals abseits des Mainstream.