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Basisgewerkschaft: Verboten!
FAU Berlin darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen. (Sonderseite zum Gewerkschaftsverbot) Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen.
Begeht Berliner Linkspartei wieder den gleichen Fehler?
Update zum Offenen Brief an die Berliner Linkspartei Seit der Veröffentlichung eines erneuten Offenen Briefes der FAU Berlin an die Berliner Linkspartei haben zahlreiche Menschen kritisch bei Parteistellen nachgefragt. Anscheinend streiten die Zuständigen erneut ihre Verantwortung ab.
Berichte vom internationalen Aktionstag gegen den Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit (Update 11.02.)
(Foto: Textilarbeiterinnen aus Bangladesh fordern die Einhaltung der ILO Konventionen 87 und 98, die die Mindeststandards der Gewerkschaftsfreiheit definieren, auch in Deutschland) Am letzten Januarwochenende fanden in mindestens 54 Städten in 20 Ländern rund um den Globus Protestaktionen gegen ein Urteil statt, dass es BerlinerInnen verbietet, sich in der Gewerkschaft ihrer Wahl zu organisieren. Die Geschäftsführung des Kino Babylon Mitte hatte ein Gerichtsurteil erwirkt, das der FAU Berlin untersagt, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. Mittlerweile versuchen die Bosse des Babylon sogar, gerichtlich Geld- oder Haftstrafen gegen die FAU Berlin durchzusetzen. Hintergrund der grotesken juristischen Manöver, die ein Novum im post-faschistischen Deutschland darstellen, ist ein monatelanger Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU im Kino Babylon Mitte und der Geschäftsführung. Nachfolgend berichten wir über Aktionen im Rahmen des globalen Protesttages. Weitere Informationen über den Konflikt finden sich auf unserer Sonderseite zum Thema.
Press Clip object code Berlin gibt mehr Geld für sein kommunales Kino
Mehr Landessubvention für bessere Löhne: Das Babylon in Mitte ist das eigenzige vom Land Berlin geförderte Kino - trotzdem klagt das Personal über schlechte Bezahlung. Jetzt setzt das Abgeordnetenhaus dem Streit ein Ende und bewilligt mehr Geld. Die Off-Kinos sind sauer.
Existiert in Presse / Pressespiegel
Betriebsgruppe im Babylon
Im Kino Babylon haben sich Beschäftigte der FAU angeschlossen und eine Betriebsgruppe gegründet. Außerdem wurde aus den Reihen der Belegschaft ein Weblog eingerichtet.
Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von »kalter Kündigung« bedroht
Nachdem die Babylon-Geschäftsführer Hackel und Grossman im Januar damit scheiterten, ihrer Belegschaft im Zuge der Umsetzung eines Tarifvertrags deutlich verschlechterte Arbeitsverträge aufzudrängen, konzentrieren sie sich nun offenbar darauf, gegen den Betriebsrat vorzugehen:
Boykottverbot für die FAU Berlin vom Landesarbeitsgericht bestätigt
Das Landesarbeitsgericht Berlin bestätigte heute das Boykottverbot für die FAU Berlin (Freie ArbeiterInnen-Union) im Kino Babylon Mitte. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde das Verbot per Einstweiliger Verfügung vom Kinobetreiber erwirkt. Nun wurde es in zweiter Instanz bestätigt.
Bye bye, Boykott
Die FAU Berlin beendet am 7.10.2009 den Boykott des Kinos Babylon Mitte.
C3S statt GEMA – eine neue Verwertungsgesellschaft von unten
Info-Veranstaltung zur Initiative für eine Alternative zur GEMA
Existiert in Termine
Chronologie zum Konflikt im Kino Babylon
Von der umkämpften Gründung des Betriebsrates im November 2008 bis zum Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Berlin gut ein Jahr später. Der Arbeitskampf im Kino Babylon in Stichpunkten. Weiterlesen…