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4. Haziran: Herkes sokağa! Işverenlerin hesap verme zamani geldi!
Öz yönetim sendikamız FAU Berlin (Özgür Işçiler Sendikası) ile, mücadelelerimizi kısa zaman içerisinde kazanıyoruz. Işverenlerin ihlalleri çoğu zaman o kadar açık oluyor ki, isteklerimizi yerine getirmek için çok fazla dış gösterisi gerekmiyor. Ama bir çok zor ücret mücadelesi içinde bulunuyoruz! Sekiz Romanyalı arkadaşımız, „Mall of Berlin" tüketim alanında korkunç bir sömürüye uğradıktan ve iki sene süren bir mücadele sonuçunda, hala maaş alamamıştır! Bunun sorumluları, taşeronların arkasında saklanıp, bizleri uzun süren mahkeme davaları ile sindirmeye çalışıyorlar.
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„Raise your Fist against XXXXXX!“: Kundgebung der FAU Berlin vor dem Restaurant XXXXXX am Hackeschen Markt
Am Samstag, dem 15. Januar, versammelten sich mehr als 30 AktivistInnen – im Schnee – um gegen die Weigerung des Restaurants XXXXXX zu protestieren, einem ehemaligen Angestellten die mehr als 1.000,- Euro zu zahlen, die sie ihm für Überstunden und Urlaubstage schulden. Entgegen der beharrlichen Behauptung des Managers, das Restaurant und seine Angestellten seien „eine Familie“, weigert sich dieses Restaurant, wie so viele andere in Berlin, selbst die grundlegendsten Rechte zu respektieren: dass es Arbeit nicht umsonst gibt.
Am 4. Juni: Auf die Strasse! Damit die Bosse endlich zahlen!
Mit unserer Basisgewerkschaft, der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Berlin, gewinnen wir unsere Arbeitskonflikte oft nach kurzer Zeit. Schließlich sind die Verstöße der Bosse meist jenseits von Gut und Böse, weshalb oft schon ein kleineres Säbelrasseln zur Einsicht und Erfüllung unserer Forderungen führt. Doch derzeit stecken wir in mehreren zähen Lohnkämpfen! So haben unsere acht rumänischen Kollegen, die beim Bau des Konsumtempels „Mall of Berlin“ perfide ausgebeutet wurden, nach über zwei Jahren Kampf noch immer keinen Lohn gesehen! Die Verantwortlichen verstecken sich hinter einer Kette von Subunternehmen und versuchen uns mit langwierigen Gerichtsprozessen zum Aufgeben zu bringen.
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Datei chemical/x-isostar CNT-Solidaritätsadresse 2016
Es wird zum tragischen Ritual der Solidaritätsadressen, dass ihnen eine lange Aufzählung der Angriffe vorangeht, welche die Unternehmerschaft und der Staat mittels seiner Polizei und Tribunale gegen die Arbeiterkämpfe führen.
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Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit durch Berlin
Unter dem Motto „Gewerkschaftsfreiheit statt Klassenjustiz“ zogen am Samstag rund 300 Personen lautstark durch Berlin-Mitte. Zur Demonstration aufgerufen hat die anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Berlin.
DEVI Gastro beantwortet Lohnforderung mit Schadenersatzforderung gegen Gewerkschaftsmitglied
Ein Mitglied der Basisgewerkschaft FAU Berlin geht mit einer Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ vor. Der Betreiber hat jedoch eine Widerklage eingereicht, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen will - wegen „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen angeblich der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Einstweilige Verfügung gegen Basisgewerkschaft FAU Berlin
Gegen die FAU Berlin ist erneut eine einstweilige Verfügung in Kraft getreten. Die Gewerkschaft hatte öffentlich von einem Gastronomiebetrieb die Zahlung ausstehender Löhne gefordert. Unter Androhung einer Strafzahlung bei Zuwiderhandlung von bis zu 250.000 Euro, oder ersatzweiser Haft von bis zu 6 Monaten für die amtierenden SekretärInnen der FAU Berlin, ist ihr das nun bis auf weiteres untersagt. Das Muster ist bekannt: Die Gewerkschaft soll mundtot und damit weitestgehend handlungsunfähig gemacht werden. Insbesondere kleine Gewerkschaften können auf diese Weise zeitweise daran gehindert werden, für die Rechte ihrer Mitglieder zu kämpfen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Erfolg für die FAU Berlin: Einstweilige Verfügung abgewendet
Was als Konflikt um nicht gezahlten Lohn begann, wurde zu einer Auseinandersetzung um Gewerkschaftsfreiheit. Das Restaurant Barist am Hackeschen Markt, betrieben von der Devi Gastro GmbH, reagierte auf Lohnforderungen eines Beschäftigten mit einer einstweiligen Verfügung gegen die FAU Berlin. So wurde der Basisgewerkschaft nicht zum ersten Mal gerichtlich untersagt, das Restaurant beim Namen zu nennen. Die FAU Berlin hat sich aber nicht einschüchtern lassen und vor Gericht und auf der Straße gezeigt, dass sie bereit ist, die Gewerkschaftsfreiheit zu verteidigen.
Erster Gütetermin im Fall Barist
Am Morgen des 22. April versammelten sich FAU-Mitglieder vor dem Berliner Arbeitsgericht, um für Gewerkschaftsrechte zu demonstrieren. Anlass war der erste Gütetermin eines FAU-Mitglieds gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber, das Restaurant Barist. Der Prozess geht um die Forderung nach ausstehendem Urlaubsgeld sowie ausstehenden Löhnen. Die geschwärzte Stelle auf ihrem Transparent – „Mit erhobener Faust gegen ...“ – wies darauf hin, dass es ihnen aufgrund einer einstweiligen Verfügung untersagt war, gegen Barist zu demonstrieren.
Fall Barist erfolgreich beendet
Ein Mitglied der FAU Berlin hat seine Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ mit einem Vergleich erfolgreich beendet. Der Betreiber hat seine Widerklage zurückgezogen, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen wollte – wegen angeblich „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.