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...irgendwas mit Gida...
Vortrag mit anschließender Diskussion
Existiert in Termine
„Der Arbeitskampf kennt keine Grenzen“ - Basisgewerkschaftliche Aktionstage rund um den 1. Mai 2017
Die Lohnarbeit migrantischer Arbeiter*innen in Europa ist oft unterbezahlt, illegalisiert, gefährlich für Leib und Seele und in besonders krassen Fällen als Folge von Menschenhandel schlicht und einfach moderne Sklaverei. Häufig arbeiten Migrant*innen in Branchen, die gewerkschaftlich nur schwierig zu organisieren sind. Kollektive Organisierung wird insbesondere durch soziale Spaltungen, das Fehlen von Verträgen, Unsichtbarmachung oder einen ungesicherten Aufenthaltsstatus erschwert. Nur selten dringt an die Öffentlichkeit, wie der Arbeitsalltag der betroffenen Arbeiter*innen aussieht.
„Integrations“-Kurse: Gegen prekäre Arbeitsbedingungen! Für eine solidarische Bildungspraxis!
Die Bildungssektion der FAU Berlin unterstützt den Aufruf zu einer Kundgebung von Berliner DaF/DaZ-Dozent*innen unter dem Motto „Prekär ist nicht fair! - Gegen schlechte Arbeits- und Lernbedingungen in Integrationskursen“. Mi 9.3. 14:00, vorm Innenministerium.
Press Clip chemical/x-genbank »Natürlich wird da was folgen«
Interview zu den Folgen der großen Unteilbar-Demo 2018
Existiert in Presse / Pressespiegel
Asylrechtsverschärfung stoppen!
Die FAU Berlin unterstützt den Aufruf des Bündnisses für Bedingungsloses Bleiberecht. Die menschenfeindlichen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung dürfen nicht durchkommen! Nach der Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten-Regelung im Herbst 2014 wird jetzt eine weitere Verschärfung des Aufenthaltsrecht geplant, welche fast jede_n Asylsuchende_n automatisch zum/zur Gesetzesbrecher_in macht.
Dein IKEA-Protest: Streiks stärken, Wiedereinstellung durchsetzen
Im Juni 2014 wurden 24 Arbeiter eines IKEA-Warenlagers in Piacenza (Italien) gefeuert. Der Anlass? Im April hatten 40 Kollegen gegen die Suspendierung eines gewerkschaftlich aktiven Kollegen protestiert. Seither kämpfen die Kollegen zusammen mit ihrer Gewerkschaft S.I. Cobas für ihr Recht. Die FAU Berlin unterstützt den Berliner Aufruf zur Solidaritätskundgebung für die entlassenen Arbeiter des IKEA-Warenlagers in Piacenza: Freitag, 19. Dezember um 18 Uhr vor IKEA Tempelhof (Sachsendamm 47; Bus 106 bzw. M46).
Die autoritäre Entwicklung in Ungarn – ideologische, soziale und ökonomische Hintergründe
Infoveranstaltung, Buchvorstellung und Diskussion mit dem Buchautoren Holger Marcks
Existiert in Termine
FAU Berlin begrüßt Flüchtlinge in Berlin
Protestmarsch erreicht die Hauptstadt. Die gestrige Vollversammlung der Basisgewerkschaft FAU Berlin unterstützt die Forderungen des Protestmarsches der Flüchtlinge nach Berlin und wünscht ihnen nicht nur viel Erfolg bei Ihrem Kampf, sondern auch eine gute Zeit unter solidarischen BerlinerInnen. Denn Solidarität hört nicht an Ländergrenzen auf und die Menschenwürde gilt unabhängig von der Herkunft für alle Menschen. In diesem Sinne rufen wir zur Unterstützung des Camps auf dem Oranienplatz und zur Teilnahme an der Demonstration am 13.10. um 15 Uhr vom Oranienplatz zum Bundestag auf. Tatkräftige, wie auch finanzielle Unterstützung ist weiterhin sehr willkommen.
Press Clip D source code Gemeinschaft organisieren gegen die AfD
Beitrag zur Debattenserie "Bewegt Euch!" des nd über Perspektiven einer breiten links-gewerkschaftlichen und basisorientierten Bewegung mit konkreten Aktionen vor Ort als Mittel auch gegen braun-blau-autoritäre Strömungen
Existiert in Presse / Pressespiegel
kein freispruch für nazis und justiz.
no justice. no peace. weg mit der nazianwaltskanzlei "nahrath" in weissensee. antifaschistische demonstration: 17.juni 2006 * berlin * 15.00 uhr * S-Bhf. greifswalder straße Guben im Februar 1999: Am Abend des 12. Februar provozieren Neonazis vor der Diskothek „Dance Club“ einen Streit mit Migranten. Einer der Nazis trägt eine leichte Verletzung davon. Daraufhin sammeln sich Gubener Nazis zum Rachefeldzug. Drei Autos und eine Gruppe von 11 Nazis machen sich auf die Jagd. Die Gruppe Jung-Nazis gießt einer Frau Bier über den Kopf, wirft die Scheiben eines Asia-Shops ein und demoliert ein vietnamesisches Restaurant. Als sie auf drei Migranten treffen, beginnt in den Straßen von Guben eine Treibjagd. Die Nazis brüllen „Wir kriegen euch!“, „Sieg heil!“ und „Hass, Hass, Hass!“. In Todesangst versucht sich einer der Asylbewerber in einen Hauseingang zu retten. Beim Eintreten der Glastür schneidet er sich eine Beinarterie auf. Er schreit, doch keiner der Hausbewohner öffnet die Tür oder ruft einen Krankenwagen. An diesem Tag erlischt das Leben des 28 jährigen Farid Gouendouls. Er verblutet in den Morgenstunden des 13. Februar im Hausflur der Hugo-Jentsch-Straße 14. Farid hinterlässt seine zu dem Zeitpunkt schwangere Freundin. Einer der Täter ist der damals 16 jährige Neonazi Steffen Henze.