Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Sie sind hier: Startseite

Suchergebnisse

13 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp














Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
...irgendwas mit Gida...
Vortrag mit anschließender Diskussion
Existiert in Termine
[Antifaschismus] Am Samstag auf die Straße gegen „Identitäre“ im Berliner Wedding!
Die neurechte und völkisch-faschistische Strömung der „Identitären“ machte in jüngster Zeit häufiger von sich reden. Scheinbar harmlos und pseudointellektuell versuchen die Menschenfeinde rassistische und nationalistische Inhalte zu verbreiten. So wollen sie in unserer unmittelbaren Nachbarschaft am Samstag, den 17. Juni im Wedding eine Demo starten. Die FAU Berlin unterstützt daher die Aufrufe zu vielfältigen Protesten gegen die Identitären. Gegen beschränkten Nationalismus setzen wir auf internationale ArbeiterInnen-Solidarität. Identitäre? Verpisst euch!
A las Barricadas
Bürgerkrieg und Revolution in Spanien (1936–1939) - Filmreihe zum 80. Jahrestag - 14.7.–3.8.2016
Existiert in Termine
Aktuelle Situation linker Bewegungen in Russland – Perspektiven und Grenzen
Gespräch mit gewerkschaftlichen und linksradikalen Aktivist*innen. Donnerstag, 23.März 2017 // 19h // FAU-Lokal // Grüntaler Straße 24 (S+U Gesundbrunnen | S Bornholmer Straße)
Existiert in Termine
Die Antisemitismusdebatte in der US-Linken nach 9/11
Buchvorstellung und Diskussion mit der Sozialwissenschaftlerin Sina Arnold
Existiert in Termine
Erich Mühsam-Gedenken: Für einen libertären Antifaschismus
Am 12. Juli 2014 demonstrierten rund 250 Menschen im Gedenken an den im KZ ermordeten Erich Mühsam in Oranienburg unter dem Motto „Sich fügen heißt lügen!“. Der bekannte Schriftsteller, Anarchist und Antifaschist Erich Mühsam wurde hier am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg von Nazis ermordet. Das Gedenken fand dabei Erwähnung in lokalen und linken Medien. Eine Delegation der FAU Berlin beteiligte sich an der Demonstration und legte (neben den VeranstalterInnen und der Berliner Piraten-Fraktion) nach einer Schweigeminute am Gedenkstein einen Gedenk-Kranz nieder.
Press Clip D source code Gemeinschaft organisieren gegen die AfD
Beitrag zur Debattenserie "Bewegt Euch!" des nd über Perspektiven einer breiten links-gewerkschaftlichen und basisorientierten Bewegung mit konkreten Aktionen vor Ort als Mittel auch gegen braun-blau-autoritäre Strömungen
Existiert in Presse / Pressespiegel
Kampf gegen Rechts und die soziale Frage
Input und Diskussion mit Andreas Kemper, der NEA und Michael Barthel.
Existiert in Termine
kein freispruch für nazis und justiz.
no justice. no peace. weg mit der nazianwaltskanzlei "nahrath" in weissensee. antifaschistische demonstration: 17.juni 2006 * berlin * 15.00 uhr * S-Bhf. greifswalder straße Guben im Februar 1999: Am Abend des 12. Februar provozieren Neonazis vor der Diskothek „Dance Club“ einen Streit mit Migranten. Einer der Nazis trägt eine leichte Verletzung davon. Daraufhin sammeln sich Gubener Nazis zum Rachefeldzug. Drei Autos und eine Gruppe von 11 Nazis machen sich auf die Jagd. Die Gruppe Jung-Nazis gießt einer Frau Bier über den Kopf, wirft die Scheiben eines Asia-Shops ein und demoliert ein vietnamesisches Restaurant. Als sie auf drei Migranten treffen, beginnt in den Straßen von Guben eine Treibjagd. Die Nazis brüllen „Wir kriegen euch!“, „Sieg heil!“ und „Hass, Hass, Hass!“. In Todesangst versucht sich einer der Asylbewerber in einen Hauseingang zu retten. Beim Eintreten der Glastür schneidet er sich eine Beinarterie auf. Er schreit, doch keiner der Hausbewohner öffnet die Tür oder ruft einen Krankenwagen. An diesem Tag erlischt das Leben des 28 jährigen Farid Gouendouls. Er verblutet in den Morgenstunden des 13. Februar im Hausflur der Hugo-Jentsch-Straße 14. Farid hinterlässt seine zu dem Zeitpunkt schwangere Freundin. Einer der Täter ist der damals 16 jährige Neonazi Steffen Henze.
Kein Kiez für Nazis - Wer wegschaut stimmt zu!
Samstag, 15.11., 14Uhr, S+U Bhf. Pankow. Seit Anfang 2008 haben im Berliner Stadtteil Pankow die gezielten Übergriffe und Drohungen gegen Antifaschist_Innen massiv zugenommen. Vermeintliche Antifaschist_Innen werden gezielt abgefangen, und gejagt, ihre Namen mit Drohungen an Hauswände gesprüht, ihre Eltern per Telefon terrorisiert. Dies ist eine Entwicklung, die sich bereits seit letztem Jahr abzeichnet. Bereits seit Mitte 2007 kam es immer wieder zu gezielten Angriffen auf die Wohnungen von Antifaschist_Innen oder zur Veröffentlichung von rechter Propaganda, auf denen ihre Adressen veröffentlicht wurden. Dabei ist dies nur die Spitze dessen, was überhaupt an Übergriffen und Bedrohungen ans Tageslicht gerät. All diejenigen, die nicht den Vorteil genießen, Kontakt zu Menschen zu haben, die sich nach Übergriffen um sie kümmern und/oder solch einen Vorfall eventuell öffentlich machen, finden kaum Erwähnung. Dabei sind sie es, die am meisten unter der permanenten Präsenz der Faschisten in Pankow leiden müssen.