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Press Clip "20 Euro für den ganzen Tag"
"Die Fahrradkuriere von Essenslieferdiensten wie Foodora oder Deliveroo haben genug: Sie wehren sich gegen die Arbeitsbedingungen und starten nun eine Kampagne. #Deliverunion wird von der Gewerkschaft Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen-Union Berlin organisiert"
Existiert in Presse / Pressespiegel
Press Clip "Auch Streiks sind denkbar."
"Gekocht im Restaurant, gebracht per Rad und verzehrt in der heimischen Küche: Radkuriere liefern gutes Essen umweltfreundlich nach Hause. Doch an den Arbeitsbedingungen gibt es von einigen Fahrern Kritik."
Existiert in Presse / Pressespiegel
Press Clip "Deliveroo war nie transparent für uns"
Interview über die Arbeitsbedingungen bei Deliveroo
Existiert in Presse / Pressespiegel
"Sich gerade dort organisieren, wo die Gefahr der Vereinzelung besteht"
Der Konflikt um Deliveroo ist ein Paradebeispiel für die Aufweichung von Arbeitsbedingungen in der sogenannten „Gig-Economy“ - er zeigt aber auch, dass es sich lohnt, gegen Selbige vorzugehen. Nun hat er einen Abschluss gefunden.
"Whose hub? Our hub!" Die Deliverunion Kampagne nimmt wieder Fahrt auf
Nachdem die Verhandlungen mit Foodora am 3.11. gescheitert sind, versammelten sich Fahrer*innen und Unterstützer*innen zu einer Kundgebung vor dem Foodora "Hub" in Berlin-Mitte. Anschließend übernahmen sie kurzfristig das "Hub", brachten für alle gut sichtbar ein schwarzes Brett an und diskutierten über die nächsten Schritte der Kampagne. Der Unmut ist groß: Die meisten Fahrer*innen sind bereit für eine Eskalation bishin zu Arbeitsniederlegungen.
#Deliverunion: Kundgebung auf Fahrrädern am 18. Mai 2017 um 15 Uhr am Lausitzer Platz
Als Foodora und Deliveroo-Fahrer_innen zeigen wir Berlin, dass wir zusammenhalten für bessere Arbeitsbedingungen. Wann? Donnerstag, 18. Mai um 15 Uhr Wo? Lausitzer Platz, Kreuzberg. Bringt Eure Fahrräder, bringt Eure Rucksäcke! Lasst uns zeigen, dass wir viele sind! Für Snacks und Musik wird gesorgt. Lernen wir einander kennen, um die Kurierbranche zu verändern!
#RidersOnTheStorm - Riders in Berlin fordern Mitbestimmung!
Berliner Lieferdienstfahrer* innen ("Rider"), erleben gerade heftige Tage. Zur Corona Pandemie kam in der letzten Woche ein Kälteeinbruch und Schneesturm hinzu. Bei Glatteis, Minusgraden, Wind und Schnee sitzen unsere Kolleg* innen bis zu Zehn Stunden täglich auf dem Rad, um für Unternehmen wie Wolt oder Lieferando Essen auszuliefern. Die Risiken die dabei momentan entstehen sind nicht zumutbar! Die sogenannten Arbeitgeber*innen scheinen daran bisher nicht interessiert zu sein.
1. Corona-Mai: Vereint gegen Vereinzelung!
Wie so Vieles ist auch der 1.Mai in diesem Jahr ein anderer: Während Arbeitsrealitäten Kopf stehen, können wir unsere Füße nur vereinzelt und mit Abstand vor die Tür setzen. Doch physische Distanz muss noch lange nicht das Ende des Zusammenhalts bedeuten.
„Riders Unite!“ - Erfolgreiche #Deliverunion-Fahrraddemonstration
Am Mittwoch, den 28. Juni 2017 protestierten die Fahrer_innen der Essenslieferdienste Foodora und Deliveroo mit einer großen #Deliverunion-Fahrraddemo quer durch Berlin für bessere Arbeitsbedingungen. Mit den Sprechchören "The riders united will never be divided" und "Foodora, Deliveroo - shame on you!" setzen sie ein lautstarkes Zeichen gegen Ausbeutung und Auslagerung des unternehmerischen Risikos auf die Arbeiter_innen. Während es durch den öffentlichen Druck endlich gelang, Foodora an den Verhandlungstisch mit der FAU Berlin zu bringen, blockiert Deliveroo weiter die Kommunikation mit der FAU Berlin.
Press Clip Troff document »Deliverunion« gestartet
Artikel zur Organisierung der Kurierfahrer*innen
Existiert in Presse / Pressespiegel