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Solidarität mit unserem Kollegen Peter Nowak!
Wegen einer Erklärung zum Verbot von linksunten.indymedia geht die Staatsanwaltschaft gegen ihn vor – die Sektion Kultur und Medien sieht hierin einen staatlichen Eingriff in die Diskussion um den Verbotsfall.
Erfolg für die FAU Berlin: Einstweilige Verfügung abgewendet
Was als Konflikt um nicht gezahlten Lohn begann, wurde zu einer Auseinandersetzung um Gewerkschaftsfreiheit. Das Restaurant Barist am Hackeschen Markt, betrieben von der Devi Gastro GmbH, reagierte auf Lohnforderungen eines Beschäftigten mit einer einstweiligen Verfügung gegen die FAU Berlin. So wurde der Basisgewerkschaft nicht zum ersten Mal gerichtlich untersagt, das Restaurant beim Namen zu nennen. Die FAU Berlin hat sich aber nicht einschüchtern lassen und vor Gericht und auf der Straße gezeigt, dass sie bereit ist, die Gewerkschaftsfreiheit zu verteidigen.
Fall Barist erfolgreich beendet
Ein Mitglied der FAU Berlin hat seine Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ mit einem Vergleich erfolgreich beendet. Der Betreiber hat seine Widerklage zurückgezogen, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen wollte – wegen angeblich „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.
DEVI Gastro beantwortet Lohnforderung mit Schadenersatzforderung gegen Gewerkschaftsmitglied
Ein Mitglied der Basisgewerkschaft FAU Berlin geht mit einer Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ vor. Der Betreiber hat jedoch eine Widerklage eingereicht, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen will - wegen „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen angeblich der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit durch Berlin
Unter dem Motto „Gewerkschaftsfreiheit statt Klassenjustiz“ zogen am Samstag rund 300 Personen lautstark durch Berlin-Mitte. Zur Demonstration aufgerufen hat die anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Berlin.
Datei chemical/x-isostar CNT-Solidaritätsadresse 2016
Es wird zum tragischen Ritual der Solidaritätsadressen, dass ihnen eine lange Aufzählung der Angriffe vorangeht, welche die Unternehmerschaft und der Staat mittels seiner Polizei und Tribunale gegen die Arbeiterkämpfe führen.
Existiert in Text
Grußwort aktion./.arbeitsunrecht
Grußwort von Jessica Reisner, aktion./.arbeitsunrecht | büro köln an die Demo für Gewerkschaftsfreiheit, 4. Juni 2016 in Berlin
Existiert in Text
Press Clip chemical/x-molconn-Z FAU wehrt sich gegen Maulkorb
"Linksfraktion kritisiert Beschränkungen von Gewerkschaftsfreiheit und unzureichende Antworten der Bundesregierung. Ein Restaurantbetreiber in Berlin-Mitte soll einen Beschäftigten um Lohn betrogen haben und geht gegen die Gewerkschaft vor, die das behauptet. Ein fast alltäglicher Fall."
Existiert in Presse / Pressespiegel
4. Haziran: Herkes sokağa! Işverenlerin hesap verme zamani geldi!
Öz yönetim sendikamız FAU Berlin (Özgür Işçiler Sendikası) ile, mücadelelerimizi kısa zaman içerisinde kazanıyoruz. Işverenlerin ihlalleri çoğu zaman o kadar açık oluyor ki, isteklerimizi yerine getirmek için çok fazla dış gösterisi gerekmiyor. Ama bir çok zor ücret mücadelesi içinde bulunuyoruz! Sekiz Romanyalı arkadaşımız, „Mall of Berlin" tüketim alanında korkunç bir sömürüye uğradıktan ve iki sene süren bir mücadele sonuçunda, hala maaş alamamıştır! Bunun sorumluları, taşeronların arkasında saklanıp, bizleri uzun süren mahkeme davaları ile sindirmeye çalışıyorlar.
Existiert in Text
Am 4. Juni: Auf die Strasse! Damit die Bosse endlich zahlen!
Mit unserer Basisgewerkschaft, der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Berlin, gewinnen wir unsere Arbeitskonflikte oft nach kurzer Zeit. Schließlich sind die Verstöße der Bosse meist jenseits von Gut und Böse, weshalb oft schon ein kleineres Säbelrasseln zur Einsicht und Erfüllung unserer Forderungen führt. Doch derzeit stecken wir in mehreren zähen Lohnkämpfen! So haben unsere acht rumänischen Kollegen, die beim Bau des Konsumtempels „Mall of Berlin“ perfide ausgebeutet wurden, nach über zwei Jahren Kampf noch immer keinen Lohn gesehen! Die Verantwortlichen verstecken sich hinter einer Kette von Subunternehmen und versuchen uns mit langwierigen Gerichtsprozessen zum Aufgeben zu bringen.
Existiert in Text