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FAU Berlin weitet Arbeitskampf im Babylon Mitte aus
Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juli 2009, hat die FAU Berlin eine Aktion vor dem Freiluftkino im Schloss Charlottenburg durchgeführt. Anlass dafür war der diesjährige Programmstart des Freiluftkinos. Die Besucher wurden dabei über den zurzeit stattfindenden Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte aufgeklärt, das von denselben Unternehmern betrieben wird, die auch das Freiluftkino betreiben. Betreiber des Freiluftkinos in Charlottenburg, das Magnet lukrativer Sponsoren und Partner wie Sony Ericsson und Radio Eins ist, ist die Kino und Konzerte GmbH. Dieser stehen dieselben beiden Geschäftsführer, Timothy Grossman und Tobias Hackel, vor wie der Neuen Babylon Mitte GmbH. Die FAU Berlin kündigt an, von nun an die Kino und Konzerte GmbH und ihre Betriebsstruktur dauerhaft in den Babylon-Arbeitskampf einzubeziehen.
Dubiose Praktiken
Berlin: Eines der Renommierprojekte der »rot-roten« Kulturpolitik macht durch Dumpinglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse von sich reden. Beschäftigte wehren sich Von Florian Möllendorf Das Kino Babylon in Berlin- Mitte genießt bei Filmfreunden einen guten Ruf. Die Zuschauer schätzen das abwechslungsreiche Programm des Filmtheaters, das von alternativen deutschen und internationalen Produktionen bis hin zu Lesungen viel zu bieten hat. Bekannt ist das Lichtspielhaus auch als Herberge für Filmfestivals abseits des Mainstream.
Fragwürdiges Eingreifen von ver.di im Babylon-Konflikt
Im seit Monaten andauernden Arbeitskonflikt im Berliner Kino Babylon Mitte zeichnet sich eine seltsame Entwicklung ab. Wie der Presse vom 03.09.2009 zu entnehmen ist, lädt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Geschäftsleitung der Neuen Babylon GmbH nun zu Tarifverhandlungen. Dies erscheint in verschiedener Hinsicht ominös.
FAU Berlin kündigt Proteste bei »Linker Kinonacht« im Babylon Mitte an
Am morgigen Freitag, den 25. September, findet im Kino Babylon Mitte die von der Linkspartei veranstaltete »Linke Kinonacht« statt. Die FAU Berlin, die sich dort mit einem Großteil der Belegschaft seit Juni im Arbeitskampf für einen Haustarifvertrag befindet, kündigt nun Proteste vor der Einrichtung an.
Tarifkonflikt im Babylon Mitte wird zum Politikum
Gestern protestierte die FAU Berlin vor dem Kino Babylon Mitte anlässlich der von der Linkspartei veranstalteten „Linken Kinonacht“. Die FAU Berlin wollte damit ihre Kritik an dem Umgang der Linkspartei mit dem Konflikt um einen Haustarifvertrag im Babylon Mitte zum Ausdruck bringen. Die Linkspartei gab dabei erstmals offiziell bekannt, dass die Verhandlungen zwischen der Babylon-Geschäftsführung und ver.di durch ihre Vermittlung zustande gekommen sind. Damit wurde die Vermutung der FAU Berlin bestätigt, dass die ver.di-Intervention politisch eingefädelt sei. Ver.di-Verhandlungsführer Andreas Köhn hatte dies bisher nicht bestätigen wollen und lediglich angeführt, ver.di wäre aus eigenem Antrieb, durch Aufforderung eines Mitgliedes im Betrieb tarifpolitisch aktiv geworden.
Gespräche zwischen FAU und ver.di zum Tarifstreit im Babylon Mitte
Am heutigen Dienstag, den 06.10.09, gab es ein erstes offizielles Gespräch zwischen ver.di-Landesvize Andreas Köhn und Lars Röhm, dem Sekretär der FAU Berlin. Vorangegangen war dem, dass die letzte Betriebsversammlung im Babylon Mitte die beiden Gewerkschaften ver.di und FAU per Beschluss zu einem gemeinsamen tarifpolitischen Vorgehen aufgefordert hatte. Beide Gewerkschaften versuchen dem nun nachzukommen.
Bye bye, Boykott
Die FAU Berlin beendet am 7.10.2009 den Boykott des Kinos Babylon Mitte.
Arbeitsgericht Berlin greift Gewerkschaftsfreiheit an
Am 7.10. gab das Arbeitsgericht Berlin dem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen den Boykottaufruf der FAU für das Kino Babylon Mitte statt. Grund für dieses Urteil war laut Angaben der Richterin die angeblich fehlende Tariffähigkeit der Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen-Union (FAU): die Gewerkschaft sei zu klein. Damit war ausdrücklich nicht der Organisierungsgrad im Kino selbst gemeint, wo über ein Drittel der Belegschaft einen FAU-Ausweis besitzt, sondern die betriebsübergreifende Mitgliederzahl.
Erneute Proteste vorm Kino Babylon
Videokundgebung gegen die Expo Kolumbien Ort: Rosa-Luxemburg Platz Zeit: 25.10.2009, 16:30 - 17:30 Am 25.10.2009 um 17h wird die Filmreihe der Expo Kolumbien eröffnet. Und das ausgerechnet im ehemals linken Kino Babylon, dessen Belegschaft seit fünf Monaten für einen Tarifvertrag kämpft.
FAU Berlin distanziert sich von ver.dis Tarifverhandlungen im Babylon Mitte
Seit Mittwoch, dem 28.10.2009, verhandelt ver.di-Bezirksvize Andreas Köhn mit der Babylon-Geschäftsführung offiziell über einen Haustarifvertrag. Die im Betrieb vertretene FAU Berlin distanziert sich ausdrücklich von diesen Verhandlungen und gibt bekannt, dass sie eine weitere Zusammenarbeit mit Köhn ausschließt.