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Das Allgemeine Syndikat (FAU-IAA Berlin) zu Hartz IV, Agenda 2010 und dem ganzen Dreck
FRESST EUREN HARTZER KÄSE SELBER!
Hartz 1 + 2 + 3 + 4= Scheisse hoch4
Einladung zur Anti-Hartz Veranstaltung am 29. 09. 2004 um 15.00 h in der SfE (Mehringhof, Gneisenaustr. 2a)
Die Großdemo am 2. 10. in Berlin.
(ein kurzer Bericht und ein kurzer Kommentar) Um 13.00 Uhr, als die Demo beginnen sollte, sah es schlecht aus. Zu wenig Leute und der Platz füllte sich nur langsam. Als es gegen 14.00 Uhr los ging, sah das schon etwas anders aus. Etwa 40.000 Leute setzten sich in Bewegung und das, ohne dass die Gewerkschaftsvorstände der DGB-Gewerkschaften dazu aufgerufen hatten. Mittendrin ein kleiner anarchosyndikalistischer Block, dahinter das autonome Spektrum mit dem fast 1000 Leute zählenden „Wir-wollen-alles-Block“.
offener Raum gegen Hartz IV jetzt jeden Dienstag von 9.00 bis 20.00 Uhr im FAU-Lokal
Ab dem 9.11.04 ist das Lokal der FAU-IAA Berlin nun jeden Dienstag von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit wird es bei uns die Möglichkeit geben sich umfassend über die Auswirkungen von Hartz IV und Möglichkeiten des Widerstandes dagegen zu informieren. Außerdem trifft sich jeden Dienstag ab 16.00 Uhr die Anti-Hartz-AG der FAU-Berlin bei der es dann konkret um die Organisierung von Widerstand von unten geht.Ihr seit alle eingeladen mitzumachen.
Protestbrief an die Berliner Wohlfahrtsverbände
Im Folgenden dokumentieren wir einen Protestbrief des Allgemeinen Syndikats der FAU-IAA Berlin an die Berliner Wohlfahrtsverbände vom 6.11.04. Dieser Brief soll diesen auf freundliche aber bestimmte Weise sagen was wir von deren Ankündigung halten ab dem nächsten Jahr tausende 1 Euro-Jobs zu schaffen. Wenn diese sogenannten Wohlfahrtsverbände sich auf Kosten der ärmsten dieser Stadt bereichern wollen, müssen sie mit unserem entschiedenen Widerstand rechnen und der wird nicht in Form von weiteren Briefen geäußert werden.
Aktion St. Nikolaus
Am 6.12.04 soll es im Rahmen der Aktion St. Nikolaus die ein weiterer Teil der nun schon seit ein paar Jahren laufenden Anti-Hartz-Kampagne ist, in Berlin Protestaktionen an den Arbeitsagenturen geben.Unter anderem wird es um 10.30 Uhr eine Demonstration zu einer Arbeitsagentur geben.Der Startpunkt der Demo ist am U-Bahnhof Hallesches Tor.Das Ziel wird noch bekanntgegeben.
Agenturschluss in Berlin
Agentur? Schluss! Arbeitsagenturen am 3.Januar lahmlegen!
Redebeitrag der FAU Berlin zum 1.Mai 2009
(Gehalten auf der Zwischenkundgebung der Mayday-Parade bei der Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales) Ein paar Jährchen ist es her, da ging ein Aufschrei durch Deutschland: landauf, landab Proteste gegen die Agenda 2010. Auch die radikale Linke kam wieder in die Gänge und entdeckte allmählich die soziale Frage wieder. Hartz IV und Ein-Euro-Jobs wurden der Kampf angesagt. Heute ist es ruhig geworden um diese Themenfelder. Die Agenda 2010, von vielen als „Klassenkampf von oben“ bezeichnet, ist Alltag geworden. Wir alle wissen, was Hartz IV bedeutet: Kaum Geld zum Leben und Schikanen auf den Ämtern; skrupellose Fall-Manager und Leistungskürzungen; Eingriffe in die Privatsphäre und Angriffe auf die Würde; Einschränkung in der Freiheit der Bewegungs-, Wohnorts- und Arbeitsplatzwahl; entweder Gurkensammeln in Thüringen oder weitere Kürzungen… – Stress, Kontrolle, Disziplinierung. Doch das Hartz IV-System ist mehr als nur ein Regiment der angezogenen Zügel und ein Werkzeug des Sozialabbaus. Hartz IV ist auch ein Geschäft, eine regelrechte Industrie! Wer weiß das schon?
Das lukrative Geschäft mit den Erwerbslosen
Wie sich vermeintliche Sozialunternehmen in der Hauptstadt am System Hartz IV bereichern Von Holger Marcks Der Berliner Arbeitsmarkt ist eng. Durch die aktuelle Krise wird sich die Situation noch verschlechtern. Viele Menschen in der Hauptstadt sind auf staatliche Hilfen angewiesen. Die Jobcenter pumpen Riesensummen in Beschäftigungsmaßnahmen, mit denen Betroffenen Druck gemacht wird, neue Arbeit zu finden. Um das System Hartz IV herum aber ist eine regelrechte Industrie entstanden, die an der Arbeitslosigkeit noch verdient. Vollkommen neu ist das nicht. Die Hans-Böckler-Stiftung hatte bereits in den 90ern darauf hingewiesen, dass sich mit den ABM ein neuer, grauer Markt auftue. Mit den Hartz IV-Gesetzen und v.a. der Einführung der sog. Ein-Euro-Jobs (MAE) hatte sich dieser Trend jedoch massiv verstärkt.
Press Clip Rechtsfreier Raum Jobcenter
Auf Verarmung folgen häufig Verschuldung und Räumung. Obwohl die Folgen der Hartz-IV-Reformen in Studien dokumentiert werden, sind weitere Verschärfungen geplant.
Existiert in Presse / Pressespiegel