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Sfizy eiskalt: Arbeiter Feuer und Flamme beim Protest vor der Sfizy Veg Pizzeria
Update: Am Samstag, den 2. Januar, versammelten sich mehr als dreißig Mitglieder und UnterstützerInnen der FAU Berlin zum Protest in der Treptower Str. 95. Trotz Minustemperaturen war der Protest zahlenmäßig stark, kraftvoll und laut. Neben der FAU Berlin bekundeten auch andere Organisationen ihre Solidarität vor Ort, darunter Dr. Pogo und die Berlin Migrant Strikers.
Gewerkschaftssplitter – alltägliche (Kurz-) Geschichten aus der Basisgewerkschaft
#1 Anfang des Jahres nahmen zwei Gastronomiearbeiter Kontakt zur FAU Berlin auf. Die beiden hatten für ein Restaurant gearbeitet und wollten nun die Auszahlung ihrer Urlaubsgelder erreichen – wenigstens für die letzten zwei Jahre. Diese hatte der Boss ihnen bis zu diesem Zeitpunkt vorenthalten. Um die Auszahlung der Urlaubsgelder zu vermeiden, die den Arbeiter_innen rechtlich zustehen, setzte er auf moralischen Druck: „Wir sind doch Freunde“, „das Geschäfte läuft gerade schlecht“, „wir brauchen eure Hilfe“ usw.
DEVI Gastro beantwortet Lohnforderung mit Schadenersatzforderung gegen Gewerkschaftsmitglied
Ein Mitglied der Basisgewerkschaft FAU Berlin geht mit einer Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ vor. Der Betreiber hat jedoch eine Widerklage eingereicht, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen will - wegen „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen angeblich der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Fall Barist erfolgreich beendet
Ein Mitglied der FAU Berlin hat seine Lohnklage gegen den Betreiber des Restaurants „Barist“ mit einem Vergleich erfolgreich beendet. Der Betreiber hat seine Widerklage zurückgezogen, in der er Schadenersatzansprüche gegenüber dem FAU-Mitglied geltend machen wollte – wegen angeblich „rechtswidrigen“ Aktionen, zu denen der ehemalige Mitarbeiter seine Gewerkschaft angezettelt haben soll.
Einstweilige Verfügung gegen Basisgewerkschaft FAU Berlin
Gegen die FAU Berlin ist erneut eine einstweilige Verfügung in Kraft getreten. Die Gewerkschaft hatte öffentlich von einem Gastronomiebetrieb die Zahlung ausstehender Löhne gefordert. Unter Androhung einer Strafzahlung bei Zuwiderhandlung von bis zu 250.000 Euro, oder ersatzweiser Haft von bis zu 6 Monaten für die amtierenden SekretärInnen der FAU Berlin, ist ihr das nun bis auf weiteres untersagt. Das Muster ist bekannt: Die Gewerkschaft soll mundtot und damit weitestgehend handlungsunfähig gemacht werden. Insbesondere kleine Gewerkschaften können auf diese Weise zeitweise daran gehindert werden, für die Rechte ihrer Mitglieder zu kämpfen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen