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Press Clip Fesselung eines Flüchtlings rechtswidrig
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen das Kammergericht Berlin
Existiert in Presse / Pressespiegel
Soli: FAU-Tresen
Solitresen zugunsten der Gewerkschaftsarbeit der FAU Berlin. Mit kühlen Getränken, freiem Kicker und veganen Speisen. Immer am 2. Samstag im Monat.
Existiert in Termine
Arbeitnehmer gewinnt Arbeitsgerichtsprozess gegen „Neue Babylon Berlin GmbH“
Pressemitteilung 15. Juli 2008 * Gerichtsentscheid spricht entlassenem Arbeitnehmer Recht auf zwei Monatsgehälter zu Heute entschied das Arbeitsgericht Berlin, dass die „Neue Babylon Berlin GmbH“ verpflichtet ist dem ehemaligen und zu unrecht fristlos gekündigten Mitarbeiter Jason Kirkpatrick rückwirkend zwei Monatsgehälter auszuzahlen. Erst im Gerichtsverfahren selbst benannte die „Neue Babylon Berlin GmbH“ den offiziellen Grund für die fristlose Kündigung im Mai 2008. In der schriftlichen Kündigung zuvor war kein Grund angegeben worden. Sowohl für die Verteidigung als auch die Richterin überraschend wurde nun im Verfahren als Anlass ein offener Brief von Kirkpatrick an das Management und die Belegschaft des Kinos Babylon Mitte benannt, durch welchen das Betriebsklima des Kinos gestört worden sei. In dem offenen Brief hatte Kirkpatrick zum einen die Nichtverlängerung seines Arbeitsvertrages kritisiert, aber auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemacht.
Prekäre Vorführung
Miese Arbeitsbedingungen in der Kinobranche. Der Fall einer Service-Kraft im Berliner Kino Babylon zeigt: Gegenwehr lohnt sich.
Öffentlich geförderter Betrieb auf Konfrontationskurs gegen Betriebsrat
Hinter den Kulissen das Filmtheaters Babylon Berlin Mitte wird um bessere Arbeitsbedingungen gerungen Guter Hoffnung, voller Optimismus und Tatendrang haben sich vor wenigen Wochen die Beschäftigten des Filmtheaters Babylon Berlin Mitte zusammengefunden, um mit der Wahl eines Betriebsrats einen großen Schritt in Richtung Verständigung mit der Betriebsleitung zu tun. Dies schien allen Beteiligten dringend nötig; auch in der Öffentlichkeit waren im vergangenen Jahr die schlechten Arbeitsbedingungen im beliebten Kino Babylon in Berlin Mitte bekannt geworden, denn im Arbeitsgerichtsprozess eines ehemals vom Babylon Berlin Mitte Beschäftigten wurde offenbar, wie die Geschäftsleitung nach Gutsherrenart mit den Beschäftigten umspringt:
Betriebsgruppe im Babylon
Im Kino Babylon haben sich Beschäftigte der FAU angeschlossen und eine Betriebsgruppe gegründet. Außerdem wurde aus den Reihen der Belegschaft ein Weblog eingerichtet.
Arbeitskampf auf der Berlinale - Protestkundgebung am 13. Februar vorm Kino Babylon Mitte
Beschäftigte des Kino Babylon kämpfen um bessere Arbeitsbedingungen. Geschäftsführung gibt sich uneinsichtig Bereits seit einiger Zeit macht das Kino Babylon Mitte aufgrund der Arbeitsbedingungen seiner Beschäftigten von sich reden. Das öffentlich mit mehreren hundertausend Euro im Jahr geförderte Filmtheater glänzt nach außen zwar mit einem guten Programm, schraubt bei der Behandlung seiner Mitarbeiter das Niveau allerdings gehörig herab. Befristete Arbeitsverträge, Stundenlöhne von 5,50 bis maximal 8 Euro brutto (für qualifizierte Vorführer), unsichere Schichtpläne und ein selbstherrlicher Führungsstil prägen das Betriebsklima.
Arme Berlinale: Wenig oder kein Lohn
Bezahlung und Arbeitsbedingungen in der Filmwirtschaft nach wie vor prekär Von Sarah Liebigt Die Berlinale ist jährlich der feierliche und glamouröse Höhepunkt der internationalen Filmszene. Für den reibungslosen Ablauf sorgen Praktikanten, Freie Mitarbeiter und Selbstständige der Filmwirtschaft. Auch sie erleben in diesen Tagen ihren ganz besonderen Höhepunkt: den eines maßlos gesteigerten Arbeitspensums. Ob Süßigkeiten verteilende Engel, Kabelträger oder Kartenabreißer: Das Filmfestival benötigt zahlreiche Sonderkräfte, um Filmvorführungen, Pressekonferenzen und den normalen Kinobetrieb nach Terminplan durchführen zu können.
Erfolgreiche Kundgebung auf der Berlinale
60 Menschen demonstrierten am vergangenen Freitag für bessere Arbeitsbedingungen im Kino Babylon Mitte. Geschäftsführung reagiert mit juristischen Drohungen auf Presseerklärung der Gewerkschaft Am Rande der Berlinale-Preisverleihung in der Festivalsparte Generation 14Plus, am vergangenen Freitagabend den 13 Februar 2009, trugen Beschäftigte und Unterstützer ihren Unmut über die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon Mitte an den roten Teppich. In Redebeiträgen und Flugblättern wurden die Berlinale-Besucher über die Situation in dem kommunal geförderten Filmtheater und die Forderungen der Belegschaft informiert.
[Video] Arbeitskampf im Kino Babylon (Mitte)
Die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon (Mitte) machen mal wieder Schlagzeilen. Wir sprachen mit Andreas Heinze vom Betriebsrat, Lars Röhm von der FAU-Betriebsgruppe (Freie ArbeiterInnen Union) und Jason Kirkpatrick, einem früheren Angestellten, der im Juli 2008 vors Arbeitsgericht zog. Kinochef Timothy Grossman stand für ein Interview nicht zur Verfügung. Timothy, wir bleiben dran! Die Belegschaft aus StudentInnen verdient am Einlass 5,50 EUR, an der Kasse 6 EUR und als Filmvorführer 6,40 EUR (Netto) die Stunde, angeblich der branchenübliche Mindestlohn (s. Brancheninfo). Arbeitsverträge werden in Form von mündlichen Absprachen vereinbart. Auf diese Weise können Angestellte, die nach Lohn, Urlaub oder Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall fragen, ganz schnell ausgetauscht werden.