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Zwangsräumung der Kiezkneipe Syndikat verhindern!
Am 07.08.2020 droht der Neuköllner Kollektivkneipe Syndikat die Zwangsräumung. Die FAU Berlin erklärt sich solidarisch mit dem Kampf des Syndikats gegen diese Räumung.
FAU, das ist klar…
…die Gewerkschaft, die ist da!“ Trotz einer anhängigen Einstweiligen Verfügung. Gegen diese Einschränkung der Gewerkschaftsfreiheit richtete sich die Kundgebung der FAU Berlin am Samstag, den 13. Februar. Rund 50 Menschen hatten sich auf dem Garnisonkirchplatz, unweit des Hackeschen Marktes versammelt. Gefühlt fast ebenso zahlreich waren die Polizeikräfte vor Ort.
Kundgebung: Sie halten still? Wir machen Lärm! XXXXXX verweigert weiterhin die Bezahlung eines ehemaligen Mitarbeiters
Kommt zur Kundgebung vor dem „XXXXXX“ (Samstag, den 13. Februar, um 19:30 Uhr, Hackescher Markt) und lasst uns mit ihnen die Sprache sprechen, die sie verstehen! Seit einigen Monaten führt die FAU einen Kampf gegen dieses exklusive Restaurant im Stadtzentrum. Wir kämpfen für ausstehende Löhne und Urlaubsentgelt in Höhe von mehr als 1.000 Euro, die „XXXXXX“ einem unserer Mitglieder schuldet. Eine derart unverhohlene Missachtung von Arbeitsrechten ist in der Gastronomie nicht ungewöhnlich. Damit muss endlich Schluss sein!
„Raise your Fist against XXXXXX!“: Kundgebung der FAU Berlin vor dem Restaurant XXXXXX am Hackeschen Markt
Am Samstag, dem 15. Januar, versammelten sich mehr als 30 AktivistInnen – im Schnee – um gegen die Weigerung des Restaurants XXXXXX zu protestieren, einem ehemaligen Angestellten die mehr als 1.000,- Euro zu zahlen, die sie ihm für Überstunden und Urlaubstage schulden. Entgegen der beharrlichen Behauptung des Managers, das Restaurant und seine Angestellten seien „eine Familie“, weigert sich dieses Restaurant, wie so viele andere in Berlin, selbst die grundlegendsten Rechte zu respektieren: dass es Arbeit nicht umsonst gibt.
Raise your fist against XXXXXX!
„Hey, wie geht’s?! Setz dich doch“, säuselte Ramazan, der Manager des „XXXXXX“, als vier Leute der FAU Berlin in den hübschen Speiseraum des Restaurants „XXXXXX“ kamen, in dem unser Mitglied drei Monate lang gearbeitet hatte – wobei ihm unseren Berechnungen nach mehr als 1.000 Euro Lohn- bzw. sonstige Ansprüche durch seine „Arbeitgeber“ vorenthalten wurden. Wir waren gekommen, um mit der Geschäftsführerin, Magdalena R., über den Brief zu sprechen, den wir ihr und der XXXX XXXXXX GmbH (der Betreiberin des „XXXXXX“) zwei Wochen zuvor geschickt hatten und der praktisch ignoriert worden war.
Sfizy veg: Update
Friday the 29th of January was a good day, a day on which another act of resistance to the exploitation that the bosses try to enforce on us took place. Our comrades M. and S. reached an agreement at Berlin Labor Court for the Sfizy Veg case, a struggle for dignity and restoration of truth after the outrageous dismissals were issued.
"Sich gerade dort organisieren, wo die Gefahr der Vereinzelung besteht"
Der Konflikt um Deliveroo ist ein Paradebeispiel für die Aufweichung von Arbeitsbedingungen in der sogenannten „Gig-Economy“ - er zeigt aber auch, dass es sich lohnt, gegen Selbige vorzugehen. Nun hat er einen Abschluss gefunden.
[Update] Paradies für Touristen, die Hölle für Arbeiter
Update, 25. Okt. 2015: Erfolgreich gegen Lohnbetrug an migrantischen Arbeitern: FAU Berlin forderte von dem Restaurant „Cancún“ Lohnnachzahlung und Urlaubsabgeltung. Während der Kundgebung am 24. Oktober vor dem Restaurant musste sich der Boss von der (Laut-)Stärke unserer Solidarität überzeugen und bot einen vierstelligen Betrag, um den Forderungen der Basisgewerkschaft zu genügen. Damit ist dieser Konflikt durch direkte Aktion der FAU Berlin beendet worden.
Berliner Basisgewerkschaft gegen Lohnbetrug am Alex
FAU Berlin fordert von dem Restaurant „Cancún“ Lohnnachzahlungen und Urlaubsabgeltung. Für die Gewerkschaft ist das nicht das einzige Problem in dem Unternehmen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Sfizy Veg: Ein veganes Paradies, die Hölle für Arbeiter
Das Restaurant hat sich einen linken und veganen Ruf erarbeitet – aber die Realität ist davon weit entfernt. Die Chefs wollen mit dir über Politik und Veganismus reden, aber wenn du deine Recht einforderst und Solidarität übst, bedrohen sie dich und schmeißen dich raus. Eine/r der gefeuerten Beschäftigten war in der Vergangenheit politisch aktiv, was vermuten lässt, dass der Chef die Person aus diesem Grund so schnell gefeuert hat. Wir wollen unsere Rechte zurückerlangen, unsere Ehre und Würde.