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Erfolg für die FAU Berlin: Einstweilige Verfügung abgewendet
Was als Konflikt um nicht gezahlten Lohn begann, wurde zu einer Auseinandersetzung um Gewerkschaftsfreiheit. Das Restaurant Barist am Hackeschen Markt, betrieben von der Devi Gastro GmbH, reagierte auf Lohnforderungen eines Beschäftigten mit einer einstweiligen Verfügung gegen die FAU Berlin. So wurde der Basisgewerkschaft nicht zum ersten Mal gerichtlich untersagt, das Restaurant beim Namen zu nennen. Die FAU Berlin hat sich aber nicht einschüchtern lassen und vor Gericht und auf der Straße gezeigt, dass sie bereit ist, die Gewerkschaftsfreiheit zu verteidigen.
Am 4. Juni: Auf die Strasse! Damit die Bosse endlich zahlen!
Mit unserer Basisgewerkschaft, der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Berlin, gewinnen wir unsere Arbeitskonflikte oft nach kurzer Zeit. Schließlich sind die Verstöße der Bosse meist jenseits von Gut und Böse, weshalb oft schon ein kleineres Säbelrasseln zur Einsicht und Erfüllung unserer Forderungen führt. Doch derzeit stecken wir in mehreren zähen Lohnkämpfen! So haben unsere acht rumänischen Kollegen, die beim Bau des Konsumtempels „Mall of Berlin“ perfide ausgebeutet wurden, nach über zwei Jahren Kampf noch immer keinen Lohn gesehen! Die Verantwortlichen verstecken sich hinter einer Kette von Subunternehmen und versuchen uns mit langwierigen Gerichtsprozessen zum Aufgeben zu bringen.
Existiert in Text
Kundgebung: Sie halten still? Wir machen Lärm! XXXXXX verweigert weiterhin die Bezahlung eines ehemaligen Mitarbeiters
Kommt zur Kundgebung vor dem „XXXXXX“ (Samstag, den 13. Februar, um 19:30 Uhr, Hackescher Markt) und lasst uns mit ihnen die Sprache sprechen, die sie verstehen! Seit einigen Monaten führt die FAU einen Kampf gegen dieses exklusive Restaurant im Stadtzentrum. Wir kämpfen für ausstehende Löhne und Urlaubsentgelt in Höhe von mehr als 1.000 Euro, die „XXXXXX“ einem unserer Mitglieder schuldet. Eine derart unverhohlene Missachtung von Arbeitsrechten ist in der Gastronomie nicht ungewöhnlich. Damit muss endlich Schluss sein!
„Raise your Fist against XXXXXX!“: Kundgebung der FAU Berlin vor dem Restaurant XXXXXX am Hackeschen Markt
Am Samstag, dem 15. Januar, versammelten sich mehr als 30 AktivistInnen – im Schnee – um gegen die Weigerung des Restaurants XXXXXX zu protestieren, einem ehemaligen Angestellten die mehr als 1.000,- Euro zu zahlen, die sie ihm für Überstunden und Urlaubstage schulden. Entgegen der beharrlichen Behauptung des Managers, das Restaurant und seine Angestellten seien „eine Familie“, weigert sich dieses Restaurant, wie so viele andere in Berlin, selbst die grundlegendsten Rechte zu respektieren: dass es Arbeit nicht umsonst gibt.
Raise your fist against XXXXXX!
„Hey, wie geht’s?! Setz dich doch“, säuselte Ramazan, der Manager des „XXXXXX“, als vier Leute der FAU Berlin in den hübschen Speiseraum des Restaurants „XXXXXX“ kamen, in dem unser Mitglied drei Monate lang gearbeitet hatte – wobei ihm unseren Berechnungen nach mehr als 1.000 Euro Lohn- bzw. sonstige Ansprüche durch seine „Arbeitgeber“ vorenthalten wurden. Wir waren gekommen, um mit der Geschäftsführerin, Magdalena R., über den Brief zu sprechen, den wir ihr und der XXXX XXXXXX GmbH (der Betreiberin des „XXXXXX“) zwei Wochen zuvor geschickt hatten und der praktisch ignoriert worden war.
Solidarität mit unserem Kollegen Peter Nowak!
Wegen einer Erklärung zum Verbot von linksunten.indymedia geht die Staatsanwaltschaft gegen ihn vor – die Sektion Kultur und Medien sieht hierin einen staatlichen Eingriff in die Diskussion um den Verbotsfall.
4. Haziran: Herkes sokağa! Işverenlerin hesap verme zamani geldi!
Öz yönetim sendikamız FAU Berlin (Özgür Işçiler Sendikası) ile, mücadelelerimizi kısa zaman içerisinde kazanıyoruz. Işverenlerin ihlalleri çoğu zaman o kadar açık oluyor ki, isteklerimizi yerine getirmek için çok fazla dış gösterisi gerekmiyor. Ama bir çok zor ücret mücadelesi içinde bulunuyoruz! Sekiz Romanyalı arkadaşımız, „Mall of Berlin" tüketim alanında korkunç bir sömürüye uğradıktan ve iki sene süren bir mücadele sonuçunda, hala maaş alamamıştır! Bunun sorumluları, taşeronların arkasında saklanıp, bizleri uzun süren mahkeme davaları ile sindirmeye çalışıyorlar.
Existiert in Text
Press Clip chemical/x-molconn-Z FAU wehrt sich gegen Maulkorb
"Linksfraktion kritisiert Beschränkungen von Gewerkschaftsfreiheit und unzureichende Antworten der Bundesregierung. Ein Restaurantbetreiber in Berlin-Mitte soll einen Beschäftigten um Lohn betrogen haben und geht gegen die Gewerkschaft vor, die das behauptet. Ein fast alltäglicher Fall."
Existiert in Presse / Pressespiegel
Datei chemical/x-isostar CNT-Solidaritätsadresse 2016
Es wird zum tragischen Ritual der Solidaritätsadressen, dass ihnen eine lange Aufzählung der Angriffe vorangeht, welche die Unternehmerschaft und der Staat mittels seiner Polizei und Tribunale gegen die Arbeiterkämpfe führen.
Existiert in Text
Grußwort aktion./.arbeitsunrecht
Grußwort von Jessica Reisner, aktion./.arbeitsunrecht | büro köln an die Demo für Gewerkschaftsfreiheit, 4. Juni 2016 in Berlin
Existiert in Text