Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Sie sind hier: Startseite

Suchergebnisse

20 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp













Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
Kein Lohn, keine Ruhe!
FAU erfolgreich gegen Lohnbetrug. Die FAU Berlin protestierte am Samstag, den 24. Oktober, vor dem Restaurant „Cancún“ und konnte ihren Kampf für das FAU-Mitglied Luca erfolgreich beenden, dem noch über 1.000 Euro geschuldet worden waren – eine beachtliche Summe für einen prekären migrantischen Arbeiter in Berlin. Der Betrieb gehört zu jenen „Arbeitgebern“, die nun offenkundig in einer zunehmend neoliberalen Bundesrepublik sogenannte Null-Stunden-Verträge einführen. Solche Null-Stunden-Verträge, die keinerlei Minimum an Arbeitsstunden bzw. Bezahlung garantieren, verlagern das unternehmerische Risiko ganz auf die Beschäftigten.
Press Clip Troff document Schnell geheuert, schnell gefeuert
PROTEST: Migrantische Beschäftigte in der Gastronomie wehren sich gegen schlechte Arbeitsverhältnisse
Existiert in Presse / Pressespiegel
Gastro goes Organizing!
Genossinnen aus Berlin und Dresden berichten über Arbeitskämpfe in der Gastronomie.  Von hier an wollen wir uns gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen (zB. gegen Sexismus am Arbeitsplatz) organisieren. Bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit!
Existiert in Termine
Veranstaltungsreihe Frauen*Kampftag
Als Anarcha-Syndikalist*innen präsentieren wir stolz unsere Veranstaltungsreihe rund um den internationalen Frauen*Kampftag am 8.März 2019.
Ausbeutung in der Berliner Gastronomie: vom Alex zum Hackeschen Markt
Erneut fordert die FAU Berlin von einem Berliner Gastronomiebetrieb Löhne und vorenthaltenen Urlaub in vierstelliger Höhe – das Restaurant „XXXXXX“ will die Probleme aussitzen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Press Clip Raucherecke: Anarchos gegen Steuerzahler
Über die Kundgebung der FAU Berlin am 24. Oktober
Existiert in Presse / Pressespiegel
[Kundgebung] Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Wir lassen uns nicht beseitigen, Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!
Eilmeldung! Berlin, den 12.02.2016 Der FAU Berlin wird vom örtlichen Arbeitsgericht untersagt werden, mittels Öffentlichkeitsarbeit und Protesten weiterhin gewerkschaftlichen Druck gegen ein am Hackeschen Markt befindliches Restaurant aufzubauen. Kundgebung am 13. Februar um 19:30 Uhr am Hackeschen Markt.
FAU, das ist klar…
…die Gewerkschaft, die ist da!“ Trotz einer anhängigen Einstweiligen Verfügung. Gegen diese Einschränkung der Gewerkschaftsfreiheit richtete sich die Kundgebung der FAU Berlin am Samstag, den 13. Februar. Rund 50 Menschen hatten sich auf dem Garnisonkirchplatz, unweit des Hackeschen Marktes versammelt. Gefühlt fast ebenso zahlreich waren die Polizeikräfte vor Ort.
Kundgebung: Sie halten still? Wir machen Lärm! XXXXXX verweigert weiterhin die Bezahlung eines ehemaligen Mitarbeiters
Kommt zur Kundgebung vor dem „XXXXXX“ (Samstag, den 13. Februar, um 19:30 Uhr, Hackescher Markt) und lasst uns mit ihnen die Sprache sprechen, die sie verstehen! Seit einigen Monaten führt die FAU einen Kampf gegen dieses exklusive Restaurant im Stadtzentrum. Wir kämpfen für ausstehende Löhne und Urlaubsentgelt in Höhe von mehr als 1.000 Euro, die „XXXXXX“ einem unserer Mitglieder schuldet. Eine derart unverhohlene Missachtung von Arbeitsrechten ist in der Gastronomie nicht ungewöhnlich. Damit muss endlich Schluss sein!
„Raise your Fist against XXXXXX!“: Kundgebung der FAU Berlin vor dem Restaurant XXXXXX am Hackeschen Markt
Am Samstag, dem 15. Januar, versammelten sich mehr als 30 AktivistInnen – im Schnee – um gegen die Weigerung des Restaurants XXXXXX zu protestieren, einem ehemaligen Angestellten die mehr als 1.000,- Euro zu zahlen, die sie ihm für Überstunden und Urlaubstage schulden. Entgegen der beharrlichen Behauptung des Managers, das Restaurant und seine Angestellten seien „eine Familie“, weigert sich dieses Restaurant, wie so viele andere in Berlin, selbst die grundlegendsten Rechte zu respektieren: dass es Arbeit nicht umsonst gibt.