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Refugees Welcome: Alles muss man selber machen!
Seit Jahren sehen wir die Bilder der Flüchtenden und der grausamen tödlichen Schicksale an den abgeschotteten EU-Außengrenzen. Der deutsche Staat sah nicht nur weg vor dem Leid, er war im EU-Staatenverbund Teil dieser Politik. Die beschworende Willkommenskultur ist kein staatlicher Verdienst, der Rassismus der ebenso tobt schon. Nun werden Grenzen dicht gemacht und sogar Ultranationalisten von Regierungsparteien eingeladen. Den Menschen wird ihre Flucht derweil so weit erschwert wie es die europäische Agenda zulässt. Die FAU Berlin unterstützt daher den Aufruf der interventionistischen Linken zum Fluchthilfekonvoi #OpenBorderCaravan
Inhumane Polizei- und Senatspolitik gegen Flüchtlinge
Die FAU Berlin verurteilt aufs Schärfste das menschenverachtende Agieren von Innensenator Henkel und der Berliner Polizei. Es war Strategie der Polizei, Flüchtlinge auf dem Dach des Hostels in der Gürtelstraße auszuhungern und auszudürsten. Das ist unfassbar! Zudem ist nach Recherchen der taz bekannt geworden, dass verbliebene O-Platz-Flüchtlinge ohne Ankündigung aus ihren Unterkünften auf die Straße gesetzt werden. Die Umsetzung der Vereinbarung vom Oranienplatz ist das Mindeste, was die Verantwortlichen jetzt tun sollten. Der Senat muss aufhören Öl ins Feuer zu gießen und eine Stimmungsmache gegen Flüchtlinge zu befeuern, nur um sich später von tätigen Übergriffen auf Flüchtlinge zu distanzieren, denen er vorher den Schutz verwehrte.
KUNDGEBUNG: Arbeitskampf kennt keine Grenzen!
Im Rahmen des internationalen Aktionstags „Migration und Arbeit“ und am Vorabend des 1. Mai ruft die FAU Berlin zur Kundgebung an der „Mall of Shame“ auf. Mit der FAU Berlin, Grupo de Acción Sindical (GAS), Berlin Migrant Strikers, Critical Workers und Oficina Precaria.
Existiert in Termine
„Integrations“-Kurse: Gegen prekäre Arbeitsbedingungen! Für eine solidarische Bildungspraxis!
Die Bildungssektion der FAU Berlin unterstützt den Aufruf zu einer Kundgebung von Berliner DaF/DaZ-Dozent*innen unter dem Motto „Prekär ist nicht fair! - Gegen schlechte Arbeits- und Lernbedingungen in Integrationskursen“. Mi 9.3. 14:00, vorm Innenministerium.
Vortrag: Vortrag: "El Ejido - Landwirtschaft und moderne Sklaverei"
Fr. 12.05. [20.00 Uhr] In der Region um die südspanische Stadt El Ejido stehen so viele mit Plastikplanen gedeckte Gewächshäuser wie nirgends sonst in Europa. Das dort erzeugte Obst und Gemüse landet zu Dumpingpreisen auf unseren Tischen, angebaut von Zehntausenden nordafrikanischen WanderarbeiterInnen unter sklavereiartigen Bedingungen. Mitglieder der europäischen Kooperative Longo mai berichten von Ausbeutung, Rassismus und Pogromen, aber auch von Versuchen der MigrantInnen, sich trotz des feindseligen gesellschaftlichen Umfelds gewerkschaftlich zu organisieren. Eine Veranstaltung der Gewerkschaft Naturkost - Landwirtschaft - Lebensmittelindustrie (GNLL-FAU). Vortrag und Diskussion mit vegetarischer VoKü. [ Veranstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'Berg, U2 Senefelderplatz ]
kein freispruch für nazis und justiz.
no justice. no peace. weg mit der nazianwaltskanzlei "nahrath" in weissensee. antifaschistische demonstration: 17.juni 2006 * berlin * 15.00 uhr * S-Bhf. greifswalder straße Guben im Februar 1999: Am Abend des 12. Februar provozieren Neonazis vor der Diskothek „Dance Club“ einen Streit mit Migranten. Einer der Nazis trägt eine leichte Verletzung davon. Daraufhin sammeln sich Gubener Nazis zum Rachefeldzug. Drei Autos und eine Gruppe von 11 Nazis machen sich auf die Jagd. Die Gruppe Jung-Nazis gießt einer Frau Bier über den Kopf, wirft die Scheiben eines Asia-Shops ein und demoliert ein vietnamesisches Restaurant. Als sie auf drei Migranten treffen, beginnt in den Straßen von Guben eine Treibjagd. Die Nazis brüllen „Wir kriegen euch!“, „Sieg heil!“ und „Hass, Hass, Hass!“. In Todesangst versucht sich einer der Asylbewerber in einen Hauseingang zu retten. Beim Eintreten der Glastür schneidet er sich eine Beinarterie auf. Er schreit, doch keiner der Hausbewohner öffnet die Tür oder ruft einen Krankenwagen. An diesem Tag erlischt das Leben des 28 jährigen Farid Gouendouls. Er verblutet in den Morgenstunden des 13. Februar im Hausflur der Hugo-Jentsch-Straße 14. Farid hinterlässt seine zu dem Zeitpunkt schwangere Freundin. Einer der Täter ist der damals 16 jährige Neonazi Steffen Henze.
Rassismus ist Terror -- jeden Tag
Eine Stellungnahme der FAU Berlin im Zuge der Debatte um "NSU" und alltäglichen Rassismus. Aus der Geschichte lernen wir, wozu Faschismus, Nationalismus und Rassismus führt. Leid, Elend, Krieg und Tod. Seit November letzten Jahres wissen wir von Neonazis, die untertauchten und mehr als 10 Jahre lang Menschen töteten. Unter den Augen des deutschen Staates. Eingebettet in eine deutschlandweit vernetzte Neonaziszene. Verwurzelt in einem gesellschaftlichen Klima aus Angst "vor dem Fremden" und verbitterter Ignoranz. Die Todesopfer waren in ihrer Mehrzahl Selbstständige und Arbeiter - mit einem Migrationshintergrund. Dies war der Grund warum sie in den Augen ihrer rassistischen Mörder sterben mussten, kein Recht auf Leben besaßen. Es ist eine abscheuliche Ideologie die aus diesen Taten spricht. Imbissverkäufer, Blumenhändler oder Fabrikarbeiter, für RassistInnen und Neonazis sind es "Fremde", "Ausländer".
FAU Berlin begrüßt Flüchtlinge in Berlin
Protestmarsch erreicht die Hauptstadt. Die gestrige Vollversammlung der Basisgewerkschaft FAU Berlin unterstützt die Forderungen des Protestmarsches der Flüchtlinge nach Berlin und wünscht ihnen nicht nur viel Erfolg bei Ihrem Kampf, sondern auch eine gute Zeit unter solidarischen BerlinerInnen. Denn Solidarität hört nicht an Ländergrenzen auf und die Menschenwürde gilt unabhängig von der Herkunft für alle Menschen. In diesem Sinne rufen wir zur Unterstützung des Camps auf dem Oranienplatz und zur Teilnahme an der Demonstration am 13.10. um 15 Uhr vom Oranienplatz zum Bundestag auf. Tatkräftige, wie auch finanzielle Unterstützung ist weiterhin sehr willkommen.
Rassismus ist Terror – jeden Tag
Stellungnahme der FAU Berlin im Zuge der Debatte um „NSU“ und alltäglichen Rassismus.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen
Verfassungsgericht rügt Kammergericht: Fesselung eines Flüchtlings rechtswidrig
Zur Verfassungsbeschwerde eines Mitglieds: Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen das Kammergericht Berlin. Der Berliner Verfassungsgerichtshof erklärt die tagelange „Fixierung“ (Fesselung) eines traumatisierten Flüchtlings für rechtswidrig (BerlVerfGH 159/07, Beschluss vom 08.09.2011). Der Fall ist noch nicht abgeschlossen.
Existiert in Presse / Pressemitteilungen